Eine Minute fehlte zum Punktgewinn

SV Mönchstockheim – SG FC Lindach / SV Kolitzheim 1:2 (0:1)

30 Minuten in Unterzahl waren am Ende genau 1 Minute zu lang. Denn in der dritten Minute der Nachspielzeit musste der SVM auf heimischen Geläuf gegen den Ligaprimus den Knockout hinnehmen. Der Zeitpunkt war zwar mehr als ärgerlich, kämpfte man doch mit Mann und Maus um den Punktgewinn, jedoch in Anbetracht der Gesamtheit der Partie natürlich ein verdienter Sieg für die neu fusionierte Truppe aus Lindach und Kolitzheim.

Vom Start weg war es der Gast der das Heft des Handels in die Hand nahm. Stark durchs Mittelfeld kombinierend sprangen aber zunächst keine echten Torgelegenheiten heraus. Nein im Gegenteil, die beste Chance hatte sogar der SVM zu verbuchen. Nach Pass von Helbig, war es Werbinek, der nur den Außenpfosten traf. Es hätte das 1:0 bedeuten können. Bei widrigen Bedingungen musste dann schon ein krasser Fehler im Spielaufbau für die Führung der Gäste herhalten.
Kobers Pass fand in der Vorwärtsbewegung den Gegner, der blitzschnell umschaltete und der SVM schaffte es nicht, den Vorstoß zu verteidigen. so ging es mit 0:1 in die Pause.
Doch der SVM kam etwas aggressiver aus der Pause. ließ nun seinen Gegnern weniger Raum, ohne sich jedoch offensiv in Szene setzen zu können.
So war es auch eher aus dem NICHTS, als der SVM auf 1:1 stellen konnte. Der feine Pass von (?)… wurde von Keilholz eiskalt verwertet.
Doch dann die vielleicht spielentscheidende Szene. Nachdem Werbinek an der Außenlinie erneut angegangen wurde, ließ er sich zu Worten hinreißen, die der Schiedsrichter als Beleidigung seiner Person auffasste und stellte den SV´ler mit G/R vom Platz.
Jetzt war es natürlich schwierig. Tabellenführer, spielbestimmend und dann nur 10 „Verteidiger“……
Und es sollte bis zur allerletzten Minute gelingen, den Gegner nicht zwingend vors tor kommen zu lassen. Aber eben nur fast, siehe oben, der Knockout.
Nun heißt es für den SVM nach zwei in Folge verlorenen Spielen wieder an die Anfangsphase der Saison anzuknüpfen.

Kader:
Volk – Eichner, Horn, Kober C, Schmitt – ???, Sahlmüller M (Reiss), Helbig – Kober J (Barth), Keilholz (Jung), Werbinek

SVM verliert verdient in Dürrfeld

SG Obereuerheim / Dürrfeld – SV Mönchstockheim 3:0 (0:0)

Im zweiten „Spitzenspiel“ innerhalb von drei Tagen fand der SVM in Dürrfeld/Obereuerheim seinen Meister und verlor verdient auf fremden Geläuf.

Der SVM konnte im Gegensatz zu der Kombielf nicht auf sein erstes Personal zurückgreifen, was aber keineswegs als Entschuldigung dienen wird.
Der SVM war von Beginn an nur darauf bedacht, Schaden von sich abzuwenden.
Das Spiel fand mehr oder weniger nur in der Hälfte des SVM statt, wenngleich es die KombiElf verpasste, sich klare Gelegenheiten zu erspielen.
Ja wenn man es sogar genau nehmen möchte, hatte doch der SVM die beiden Besten Gelegenheiten im ersten Durchgang. Ein Schuss aus 16m von Kober Johannes striff nur Zentimeter am langen Pfosten vorbei und auf Pass von Keilholz verpasste Barth in der Mitte freistehend.
Doch das Spiel machte nur die SG und der SVM lauerte auf Konter, die aber meist nicht auf aussichtsreiche Situationen ausgespielt werden konnten.
Das 0:0 zur Pause war doch NOCH in Ordnung, da die SG auch keine glasklaren Gelegenheiten hatte.

Doch mit Anpfiff der zweiten Hälfte legte Dürrfeld/O´heim nochmals einen Gang zu und nach nicht mal einer Minute und KuddelMuddel im 16m Raum, zeigte der Schiedsrichter (war doppelt im Einsatz) zu Recht auf den Punkt. Handelfmeter – hart aber vertretbar. Doch Miano scheiterte an Volk und Lenz an der Latte.
Doch eine Viertel Stunde später dann die verdiente Führung, durch eben den Fehlschützen Miano. Und dann 10 Minuten zum Vergessen, denn binnen dieser Zeit schraubte die DJK durch einen erneuten Handelmeter und einem Patzer von Kober Ch das Resultat auf 3:0. Die Messe war gelesen.

Warum sich die SG in der Folge dann auf unzählige Diskussionen und Fouls hinreißen ließ, bleibt unerklärlich, doch beiden Platzverweise (G/R) waren berechtigt, wenngleich DUMM.

Aber am Ende des Tages hatte der SVM in dieser Konstellation keine Chance gegen sicherlich mit dem Aufstieg spekulierende Kombielf.

Kader:
Volk – Nüßlein Y, Horn D, Eichner, Blaurock – Sahlmüller M, Kober C, Kober J (Warmuth K) – Barth (Helbig), Keilholz, Werbinek

SVM siegt mit Herz und Willen

SV Mönchstockheim – SpVgg Hambach 3:2 (2:2)

Nach den zwei verlorenen Punkten aus der Woche, stand für den SVM eine schwere englische Woche auf dem Programm, in der die ersten drei allesamt Gegner des SV sind.
Zum Auftakt der englischen Woche gastierte der ambitionierte Aufsteiger aus Hambach auf dem Gelände des SVM. Mit höher klassigen Spieler verstärkt landete die SpVgg bereits schon so einige Punkte und der SVM sah sich gewarnt.
Doch der Start der Partie hätte nicht ungünstiger laufen können. Steilpass in die Spitze, eigentlich harmlos und nicht zu erreichen für den Gästestürmer, doch Kober Christian legte den Ball (warum auch immer) quer auf den Stürmer, der DANKE sagte und einschob.
Doch der SVM kam nach einigen Schockminuten wieder ins Spiel und überbrückte das Mittelfeld überwiegend mit langen Bällen. Seltsamer Weise kam die Defensive aus Hambach mit der Spielweise oftmals nicht zurecht. So auch der Ausgleichstreffer. Langer Ball durchs Zentrum zu Kober, der legt auf Keilholz und dessen Schuss aus 16m landete haltbar im Netz. Fortan sah sich wohl auch Hambach etwas geschockt und mehr als Halbchancen sprangen nicht heraus. Das 2:1 für den SVM wiederum ein langer Ball aus dem Mittelfeld. Gegner verschätzt sich erneut und Werbinek blieb aus spitem Winkel eiskalt und vollzog ins lange Eck. Eine weitere Chance kurz zuvor ließ er ungenutzt.
Doch spielerisch war Hambach weit überlegen und spielte und kombinierte auch teils ansehnlich durchs Mittelfeld, doch der letzte Pass wollte oftmals nicht gelingen, doch auch die Defensive stand sicher vom SVM.
So geht es eigentlich mit 2:1 für den SVM in die Pause. Doch die Kober-Brothers hatten wohl was dagegen. Erst missglückte Kober Johannes eine unnötiger Fehlpass im Spielaufbau und dann legte der unglückliche Kober Christian erneut für die Konkurrenz mustergültig auf. Somit ging es mit 2:2 statt 2:1 in die Pause. Mehr als unglücklich für den SVM sorgte man ja fast allein für alle Tore.

Doch der SVM wollte nicht lange lamentieren und nahm den Zustand nun so an und wollte positiv zurückkommen. Doch Hambach startete mit einem wahren Sturmlauf in die zweite Hälfte. Kombinationssicher und spielfreudig bis zum 16m Raum, dann war meist Schluss. Doch der SVM kam nicht mehr in die Zweikämpfe, lief nur noch hinterher. Es schien eine Frage der Zeit, bis das Tor fallen würde. Aber die bisher wenig erzielten Tore der SpVgg zeigte sich nun. Es fehlte ihnen an der letzten Entschlossenheit vor dem Tor. Aussichtsreichste Gelegenheiten bleiben ungenutzt. Und so kam es wie es kommen musste (zum Positiven für den SVM). Mit der einzig nennenswerten Offensivaktion (Ok ein Freistoß von Kober noch) markierte Tobias Helbig den 3:2 Treffer mit dem Kopf (Kopfballungeheuer).
Die Hambacher wirkten aber nicht sonderlich geschockt und spielten weiterhin forsch nach vorne, mit bekanntem Ergebnis. Kein weiteres Tor sollte mehr gelingen und so endete die Partie mit 3:2 für den SVM.
Am Ende muss man natürlich von einem glücklichen Sieg sprechen, doch nach der etwas angespannten Personallage ein Sieg des Willens.

Kader:
Volk – Kober C, Eichner, Blaurock, Horn – Sahlmüller M (Reiss), Nüßlein N (Barth), Helbig – Werbinek, Keilholz, Kober J (Nüßlein Y)

Spiel ohne Torchancen endet 2:2

SC Weyer – SV Mönchstockheim 2:2 (0:0)

Der SVM wollte beim Gastauftritt in Weyer nach dem Derbysieg mit einem Dreier nachlegen, doch am Ende genügte es nur zu einem Punkt, trotz 2 Tore Führung nach 70 Minuten.

Es war schon ein sehr überschaubarer A-Klassenkick, den die Akteure auf dem Rasen den Zuschauern boten.
Chancen?? Eigentlich im kompletten Spiel gar keine.
Weyer hatte im ersten Durchgang eine Chance die am Pfosten landete, auf der SVM Seite verpasste es Sahlmüller Mathias aus aussichtsreicher Position.
Ansonsten viel Stückwerk auf dem grünen Rasen.
Weder Mönchstockheim, noch der SC konnten sich spielerisch in Szene setzen.
Weyer agierte ausschließlich mit langen Bällen in die Spitze und der SVM spielte nach vorne oftmals zu ungenau, so dass kaum Spielfluss zustande kommen konnte.

Dennoch ging der SVM zu Beginn der zweiten Hälfte in Führung.
Eichner tankte sich auf der rechten Seite von hinten bis nach vorne durch. Seine Hereingabe nahm Kober Johannes an, drehte sich und schlenzte den Ball ins lange Eck.
Auch das 2:0 in der 72. Minute markierte Spielertrainer Kober selbst. Dabei profitierte er von einem fehlerhaften Rückpass seines Gegenspielers und netzte eiskalt ein.
Doch die 2 Tore Führung sollte nur 2 Minuten halten. Der Spielertrainer der Heimelf fasste sich aus 30 Metern ein Herz und seine Bogenlampe schlug hinter Volk ein, der dabei nicht die beste Figur abgab.
Nun war Weyer natürlich wieder im Spiel und der SVM ließ sich von der Hektik anstecken. Viele dumme Fouls ermöglichten der Heimelf immer wieder Freistöße.
Doch ein erneuter, sogenannter „Sonntagsschuss“ brachte dann letztlich den Ausgleich. Wieder aus gut 20/25 Metern hielt einer drauf und der Ball landete im langen Eck.
Ärgerlich für den SVM, aber zugleich verdient, da man einfach zu wenig investierte und dadurch eine 2:0 Führung verspielte.
Am Ende ein gerechtes Unentschieden zweier schwacher Mannschaften.

Kader:
Volk – Kober C, Eichner, Horn, Blaurock – Sahlmüller M, Sahlmüller H, Helbig (55. Nüßlein N) – Kober J (85. Schmitt), Keilholz, Werbinek (65. Reiss)

DERBYSIEGER, DERBYSIEGER, Hey Hey

SG Sulzheim/Alitzheim – SV Mönchstockheim 1:2 (0:2)

Am Samstag trafen in Alitzheim zur Kirchweih die SG Sulzheim/Alitzheim und der SVM zum Gemeindederby aufeinander.
Beide Mannschaften starteten ansehnlich in die Saison, wobei Sulzheim sogar den noch besseren Start für sich verbuchen konnte.
So erwarteten die zahlreich erschienen Zuschauer ein interessantes Spiel.
Der SVM konnte personell beinahe aus den Vollen schöpfen und konnte auch endlich wieder auf Holger Sahlmüller zurückgreifen.
Der SVM kam mehr als ordentlich in die Partie und sorgte gleich nach 4 Minuten für die Führung durch Werbinek. Eine verunglückte Ballan- und mitnahme von Keilholz wurde zum genialen Pass für Werbinek, der vor dem Tor eiskalt blieb.
Auch in der Folge war es der SVM der spielbestimmend war. SG S/A kam überhaupt nicht zur Entfaltung. Im Mittelfeld hatte man die Lufthoheit und hinten stand man sehr stabil.
Der SVM verpasste es in der Folge, den zweiten Treffer nachzulegen, in dem er seine Chancen klarer ausspielte. Doch in der 33. Minute das überfällige 2:0, wenn gleich auch ein Torwartfehler von Rist herhalten musste, um Kober J. den Treffer zu ermöglichen. Ein verunglückter Abstoß wurde abgefangen und Kober schloss direkt (nicht unhaltbar) ab.
Weitere Chancen (Keilholz, Kober Latte, Nüßlein) blieben ungenutzt.
So musste sich der SVM zur Pause nur vorwerfen lassen, dass es „nur“ 2:0 stand, womit die SG gut bedient war.

Spieglein Spieglein an der Wand….
Ein Spiegelbild der ersten Hälfte sollten die Zuschauer in Hälfte zwei zu sehen bekommen.
Der SVM ließ sich ungeplant zu weit nach hinten drängen und hatte kaum noch Zugriff auf das Spiel.
Fortan war es die SG, die mehr vom Spiel hatte, ohne jedoch echte Torgefahr zu erzeugen.
Sollte doch mal was durchkommen, war entweder der stabile Keeper Volk oder vorher die vielbeinige Abwehr zur Stelle.
Der SVM musste verletzungsbedingt wechseln und gleichzeitig musste Sahlmüller Holger mit der vertretbaren Ampelkarte vom Feld.
Das tat dem Spiel des SVM nicht sonderlich gut und man geriet immer mehr unter Druck.
Doch Volk hielt seine Mannen weiter mit 2:0 in Front.
Doch der Anschlusstreffer sollte dennoch gelingen. Ein sehenswerter Fernschuss von Eckardt schlug unhaltbar im Netz ein.
Jedoch zum Jubel der Stougemer kam dieser Treffer zu spät, denn der SVM konnte das 2:1 im Lokalderby über die Zeit retten.
Am Ende sahen die rund 150 Zuschauer zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten.
Der Sieg geht in meinen Augen ob der besseren und klareren Chancen für den SVM in Ordnung.

Kader:
Volk – Kober C, Horn, Eichner – Sahlmüller H, Sahlmüller M (85. Schmitt), Schmitt (75. Blaurock), Nüßlein – Kober (60.Reiss), Werbinek, Keilholz (90. Kober)

Desaströse Halbzeit bringt erste Niederlage

SV Mönchstockheim – TG 48 Schweinfurt 2:4 (0:4)

Der SVM ist am Sonntag jäh von seinen Träumen gerissen worden und auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Nach den beiden recht überzeugenden Auftaktsiegen wartete mit der TG SW eine komplette Unbekannte, hatte man sich im Spielbetrieb noch nicht gegenüber gestanden.
Somit war der SVM eigentlich gewarnt und der Start war auch verheisungsvoll.
Nach etwa 8 Minuten hatte Sahlmüller Mathias die große Chance seine Farben in Front zu schießen, doch aus ca. 8m schloss er weit übers Tor ab.
Danach war so richtig ein Knick und Bruch im Spiel des SVM. Keinerlei Zugriff mehr, keinerlei Spielkontrolle. Man verlor aus unerklärlichen Gründen völlig den Faden und die TG spielte zielstrebig und vor allem erfolgreich.
Es folgten die wohl grausamsten 30 Minuten des SVM in den letzten Jahren. Denn binnen dieser Spielzeit stand es VERDIENT (!!!!) 4:0 für die Gäste aus Schweinfurt.
Mönchstockheim hatte lediglich zwei echte Torgelegenheiten.
Zudem musste man früh im Spiel auch noch auf Keilholz verzichten (nachdem eh schon 4 Stammkräfte fehlten, was aber nicht als Ausrede für die desolate Leistung dienen darf).
Man kroch wie bedröppelte Pudel vom Feld, als die ersten 45 Minuten endlich zu Ende waren.
In der Halbzeit: Standpauke?? Nein, dies hätte es wohl nicht besser gemacht

Trainer und Spieler wollten es einfach nicht auf sich sitzen lassen und den Rest des Spiels so versöhnlich wie möglich gestalten.
Und es sollte gelingen…..
Wie verwandelt kam man zu Beginn aufs Feld. Chancen waren vorhanden, wurden aber leider zuerst nicht genutzt, wenngleich auch 100%ige dabei waren.
Doch der Keeper der Gäste erwischte jetzt auch noch einen Sahnetag. Die Gelegenheiten von Kober und Werbinek entschärfte er, was kaum zu glauben war.
Die beiden Treffer von Kober Senior in der 70. und 76. kamen einfach zu spät und dienten letztlich nur der Ergeniskorrektur.
Doch Chancen, das Spiel sogar drehen zu können waren vorhanden. Neben den beiden Toren und den genannten Großchancen traf man noch zweimal die Latte (Kober, Werbinek)
Doch abschließend bleibt festzuhalten, dass es der SVM aufgrund der desaströsen 1. Halbzeit auch nicht verdient hatte, noch etwas zählbares mitzunehmen.

Kader:
Volk – Eichner, Schmitt, Horn D – Sahlmüller M (72. Jung), Kober C, Kober J, Blaurock, Werbinek – Keilholz (20. Reiss), Bory

Ein Spiel das NIE entschieden war

SV Mönchstockheim – SV Herlheim 5:3 (2:1)

Am Sonntag standen sich im Derby die beiden Mannschaften mit ungleichen Vorzeichen in Mönchstockheim gegenüber.
Mönchstockheim mit einem 9:1 Kantersieg gegen ersatzgeschwächte Röthleiner Reserve und Herlheim, die nach zwei Niederlagen bereits mächtig unter Druck standen.

So wurde die Partie dann auch eröffnet. Herlheim wartete erst einmal ab, was Mönchstockheim so aufbringen konnte und versuchte sich nach Ballgewinnen mit schnellen Kontern, die aber meist bereits dann auch im Keim erstickt wurden.
Mönchstockheim hatte deutlich mehr vom Spiel, aber auch nur vereinzelt klare Torchancen. Doch in der 22. Minute dann der Schock für die Heimelf. Ballverlust im Mittelfeld, Herlheims Spielertrainer kam an den Ball und sein abgefälschter Schuss landete im Netz —> Pause, TRINKPAUSE
Und die tat den Mönchstockheimern besser, konnte man sich nochmals neu justieren. Keilholz (für den verletzten Werbinek früh im Spiel) machte mächtig Dampf auf seiner Seite. Doch den Ausgleich bescherte ein Eckball von Kober, den Nic Nüßlein einnetzte. Die Führung kurz vor der Pause war mehr als sehenswert. Keilholz belohnte sich mit einem unhaltbar getretenen Freistoß in den Winkel. PAUSE

Nach der Pause legte der SVM mit neuem Personal (Helbig für Eichner) los wie die Feuerwehr und der eben eingewechselte Helbig markierte das schnelle 3:1 (48.) nach Keilholz Vorlage, wenngleich auch ein mächtiger Fehler des SVH Keepers vorausging.
Doch das Spiel schien zu keinem Zeitpunkt entschieden, zum einen weil der SVM beste Chancen liegen ließ (Kober, Nüßlein, Helbig) und zum anderen weil sich Herlheim zu keinem Zeitpunkt aufgegeben hat und immer kämpfte.
So kam man auch wieder auf 3:2 ran (Schiebel per Kopf), wenn auch aus abseitsverdächtiger Position, aber sei es drum. Doch der SVM zeigte sich auch nur kurz geschockt. 5. Min später war es erneut Keilholz der den heruaseilenden Keeper überlupfte und auf 4:2 stellte. Doch wiederum gab Herlheim nicht auf. Freistoß aus halb rechter Position und keiner wollte klären und am langen Pfosten drosch Ludwig den Ball ins lange Eck. Nochmals Alarm in der Defensive des SVM denn Herlheim warf nun alles nach vorne. Mann und Maus und zwei Abschlüsse von Schaar sollten auch noch für Gefahr sorgen. Doch am Ende war es Keilholz, der einen Konter mit seinem persönlichen dritten Treffer erfolgreich abschloss. 5:3 Endstand

Kader:
Volk – Nüßlein Y (87. G/R) – Eichner (45.Helbig), Horn D, Blaurock (75. Reiss) – Sahlmüller M, Kober C, Nüßlein N – Schmitt, Werbinek (25. Keilholz), Kober J

SVM mit historischem Auftaktsieg

SG Röthlein II / Schwebheim II – SV Mönchstockheim 1:9 (1:6)

Der SVM ist mit einem so nicht zu erwartendem Kantersieg in die neue Saison in erneut neuer Gruppe gestartet.
Wenn man in eine neue Gruppe kommt, ist es immer schwierig diese einzuschätzen. Noch schwieriger ist es dann, wenn man gegen eine Kombielf wie die der SG Röthlein / Schwebheim antreten muss.
Doch an diesem Sonntag sollte irgendwie auch alles gelingen für den Gast aus Mönchstockheim. Man zählte im ersten Durchgang glaube ich 7 Torschüsse, wobei gleich sechs den Weg ins Tor fanden. Teilweise jedoch auch schön vorgetragene Spielzüge.
Die Heimelf um Betreuer Förster konnte sich spielerisch nur selten in Szene setzen. Meist operierte man mit lang geschlagenen Bällen auf die Außen, auf die sich die SV Defensive jedoch schnell einstellen konnte. Auch der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:4 hätte nicht fallen dürfen. Einen harmlosen Schuss ließ Keeper Volk durch die oft zitirten „Hosenträger“ gleiten. Aber die Antwort ließ mit dem 1:6 Pausenstand nicht allzu lange auf sich warten.
Nach der Pause kam Röthlein / Schwebheim etwas besser ins Spielm, wenngleich der SVM auch die letzte Konsequenz nun vermissen ließ und nicht mehr bei absoluten 100% war. Doch erst erhöhte man nochmals auf 7:1.
In der 80. Minute bekamen die SG´ler einen Elfmeter zugesprochen, den man geben kann. Doch an diesem Tag klebte wohl nur Sch….. an deren Füßen und Volk konnte auch aus 11m parieren.
Dann noch das Debut des Tages. Der eigentliche Ersatztorhüter Kilian Warmuth kann sich nun als Torschütze in lange Liste des SVM eintragen und auch Comebacker Helbig feierte nach Jahren ein Comeback nach Maß.
Der bisher höchste Auftaktsieg war ein 7:1 vor Jahren.
Doch jetzt sollte man sich nicht zu sehr auf dem Ergebnis erfreuen, sondern nur positive rausziehen und dann weiter an den nötigen Punkten arbeiten.

Kader:
Volk – Nüßlein Y, Eichner, Blaurock, Horn D – Kober C, Sahlmüller M, Nüßlein N. – Barth (35. Helbig), Schmitt, Kober J (65. Warmuth K)
Torschützen: Barth, Warmuth, Helbig, Nüßlein N (4x), Kober J (2x)

Außerordentliche Mitgliederversammlung!!!!!

Sportverein Mönchstockheim e.V.
Einladung
zur außerordentlichen Mitgliederversammlung
des Sportvereins Mönchstockheim
am Donnerstag, den 20.07.2017 um 20:00 Uhr
im Sportheim.
Alle Mitglieder des SVM sind herzlich eingeladen,
um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Die Vorstandschaft
Tagesordnung:
Kauf eines Rasenmähertraktors

SVM verliert zum Saisonfinale im Derby

SV Mönchstockheim – SV Rügshofen 1:2 (0:1)

Ausgerechnet im Derby gegen den SV Rügshofen musste der SVM seine erst zweite Niederlage in 2017 hinnehmen. Bei sommerlichen Temperaturen war es jedoch der SVM der vorerst besser ins Spiel fand und die ein oder andere Offensivaktion zu verzeichnen hatte. Doch Kepper „Bommel“ war stets auf seinem Posten.
Mit dem Ausscheiden des zweiten Sechsers Nüßlein und der damit verbundenen Umstellung im SVM Spiel kippte das Spiel auf Seite des SVR. Sie kamen nun wesentlich aggressiver in die Zweikämpfe und ließen den SVM gerade offensiv nicht mehr viele Entfaltungsmöglichkeiten.
Mitte der ersten Hälfte fasste sich Toni Habelsberger ein Herz aus 20m und sein platzierter Schuss ging vom Innenpfosten ins Netz. Der Rest der ersten Hälfte ist schnell erzählt….Es passierte auf beiden Seiten relativ wenig. Einzig ein Kober Schuss streifte hauchzart am Dreieck vorbei.
So ging es verdient mit 1:0 für Rügshofen in die Pause….

Im zweiten Durchganng wollte es der SVM anders machen und die Zweikämpfe aggressiver annehmen um im letzten Saisonspiel nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Rügshofen wurde nun zunehmend in die eigene Hälfte gedrückt und konnte kaum noch für Entlastung sorgen. Doch der SVM verpasste es wie in den Spielen zuvor den finalen Pass zum Mitspieler zu bringen. So kam man zu keinen echten Torchancen und wenn schloss man zu überhastet ab.
10 Minuten vor dem Ende hätte der SVR gegen weit aufgerückte SVM´ler eigentlich bereits die Entscheidung erzielen müssen, doch der „Sechser“ des SVR verzog freistehend. Doch in der 88. Minute war es dann soweit. Der SVR konnte den Konter zum vorentscheidenden 2:0 vollendeten. Geißler legte vor Keeper Volk quer (dieser musste nach dem Zusammenprall ausgewchselt werden) und Hahn musste nur noch einschieben. Doch mit dem Anstoss der erneute Anschlusstreffer durch Nüßlein nach einem schnell ausgeführten Freistoß, der jedoch nur noch Ergebniskosmetik war.
Am Ende wäre wohl für beide Seiten ein Unentschieden gerecht gewesen, doch mit der Niederlage kann der SVM zum Ende hin auch leben, da er seinen 4. Tabellenplatz behalten wird, trotz das man am letzten Spieltag frei hat.

Kader:
Volk (88. Blaurock) – Kober C, Schmitt, Horn D – Horn T, Sahlmüller H, Nüßlein N. (15. Lenhardt), Blaurock (70. Werbinek), Kober J – Nüßlein Y, Barth
Bank: Werbinek, Lenhardt (45. Nüßlein N)