SV Mönchstockheim – DJK Schweinfurt II 2:0 (2:0)
Der SVM konnte nach drei Unentschieden in Folge endlich wieder mal einen Dreier einfahren.
Dank einer starken ersten Hälfte war der Sieg gegen die DJK Reserve auch verdient.
Nach dem der SVM in den vergangenen beiden Spielen spät den Ausgleichstreffer hinnehmen musste, wollte man auf heimischen Geläuf endlich wieder einen Dreier gegen eine Reservemannschaft einfahren.
Der SVM begann auch vom Anpfiff weg druckvoll und ließ die Gäste kaum aus der eigenen Hälfte kommen. So war es auch folgerichtig, dass Keilholz seine Mannen ca. nach einer viertel Stunde in Front brachte.
Auch in der Folge war der SVM spielbestimmend und kam eins um andere mal zu guten Gelegenheiten, doch der Keeper der Gäste präsentierte sich gut aufgelegt und konnte stets parieren. Doch nach einer halben Stunde dann das 2:0. Holle Sahlmüller scheiterte erst am Keeper, schaltete danach aber am schnellsten und drückte den Ball über die Linie. Einzig 5 Minuten in der ersten Hälfte ließ der SVM die Zügel etwas schleifen und die DJK kam zumindest in Strafraumnähe des SVM ohne gefährlich zu werden. Somit war der Pausenstand von 2:0 ob der guten weiteren Gelegenheiten für den SVM sehr schmeichelhaft.
Doch nach dem Pausenwasser war ein richtiger Bruch im SV Spiel. Man agierte längst nicht mehr so zielstrebig nach vorne und ließ auch im Defensivverbund zu viele Räume, so dass die Reserve der DJK Schweinfurt besser ins Spiel kam und nun auch zu Gelegenheiten kam. Doch es sollte an diesem Tag nicht für ein Tor genügen. Meist vergaben die Angreifer der DJK überhastet und zielten somit am Tor vorbei.
Auch der SVM hatte zwei sehr gute Gelegenheiten das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Einmal vergab Barth freistehend per Kopf und auch der Kopfball von Trainer Sahlmüller wurde auf der Linie geklärt. Ansonsten blieb im zweiten Durchgang vieles Stückwerk und der SVM ließ die Spielfreude aus Hälfte eins seltsamer Weise vermissen. So blieb es am Ende dank einer starken ersten Halbzeit beim verdienten 2:0.
Kommende Woche muss man ersatzgeschwächt die Reise zu 1900 antreten, wo dem Trainerduo gleich vier Stammspieler wegen Urlaub nicht zur Verfügung stehen.
Kader:
Volk (87. Warmuth) – Nüßlein Y, Eichner, Sahlmüller M – Kober Ch, Sahlmüller H, Keilholz (84. Bory), Werbinek (75. Blaurock), Nüßlein N, Kober J – Barth




