SVM siegt verdient in Rimbach

SG Volkach / Rimbach II – SV Mönchstockheim 2:3 (0:1)

Der SVM bezwang mit einer starken Auswärtsleistung den Tabellendritten der Zweivertretung der SG Volkach/Rimbach verdient mit 3:2.
Der SVM war von Beginn gut in der Partie und hatte das Spiel gerade in den ersten 45 Minuten komplett im Griff, muss sich hier nur vorwerfen lassen, nicht höher als dem 1:0 in die Pause zu gehen.
Der SVM war stark in den Zweikämpfen und gallig im Gegenpressing und forderte so immer wieder Fehler der Heimmannschaft gerade im Aufbauspiel. Selbst ließ man den Ball meist gut laufen und erspielte sich so ein optisches Übergewicht in Spielanteilen und auch Chancen, denn die SG hatte in Durchgang im Grunde keinen einzigen Abschluss.
Auf der SVM Seite war da im ersten Durchgang deutlich mehr zu erwähnen. Erst scheiterte Keilholz mit einem Schuss, ehe Sahlmüller seine Farben in Front brachte. Er war es, der nach nicht geahndeten Foulspiel an Keilholz am schnellsten realisierte und den Ball überlegt ins rechte Eck legte. Wenig später schickte Keilholz nach feiner Kombination von hinten bis nach vorne Schmitt auf die Reise, doch sein Abschluss konnte vom Heimkeeper entschäft werden. Weitere Chancen boten sich dann in der Folge erneut Keilholz, wie aber auch Berthel und nochmals Keilholz, doch ein weiteres Tor wollte vorerst nicht gelingen. In der Defensive war man immer auf dem Posten und ließ nur bei einem Eckball mal kurz Barth in Aktion treten.
So ging es völlig verdient mit dem 1:0 in die Pause, was jedoch sehr trügerisch wirkte, denn Volkach/Rimbach ist nicht umsonst unangefochten dritter der Tabelle.

Doch auch im zweiten Durchgang das Gleiche Bild. Der SVM war die tonangebende Mannschaft, ohne weiter gefährlich zu werden. Und so kam es, wie es kommen musste (was so selbst der Schiri äußerte). Nach einem eigentlichem harmlosen Ball wollte IV Kober mal seine Dribbelstärke demonstrieren, was aber kläglich scheiterte und der Ball war beim Gegner und es stand 1:1. Unnötig, aber an diesem Tag kein Grund für den SVM aufzustecken, sondern man legte wieder einen Gang zu, um die erneute Führung zu erzwingen…..
Denn erzwungen und gewollte war die erneute Führung dann auch. Sowohl Kober, wie auch Mauer setzten die SG Defenive derart unter Druck, dass ein unsauberes Abspiel bei Berthel landete, der aus gut 30/35 Metern den Ball mit viel Gefühl in die Maschen legte – sehenswert und freilich auch wieder verdient.
In der Folge dann ein Spiel, dass sich mehr und mehr im Mittelfeld neutralisierte, wenngleich der SVM das Spiel zu fast jeder Zeit lenkte. Eine missglückte Flanke von Kober wurde nochmals scharf und der Keeper klatschte den Ball gerade so an die Latte, Keilholz konnte einmal gerade noch geblockt werden, ehe Mauer eine Sahlmüller Flanke in Mittelstürmer Manier erst annahm und dann eiskalt verwertet. Das sollte es gewesen sein, doch kurz vor dem Ende kam auf einmal Volkach nochmals auf, weil sich der SVM womöglich seiner Sache schon zu sicher war?! Erst flog Keeper Barth am Ball vorbei und entschärfte dann jedoch im Fallen wahnsinnig. Doch die folgende Ecke beförderde Schmitt dann in Bedrängnis ins eigene Netz, so dass es nochmals eng wurde und ein finaler Freistoß konnte dann gerade so noch von Kober wieder aus der Gefahrenzone geköpft werden, doch dann war es geschafft und der Schiri pfiff die Partie ab.

Verdienter Sieg des SVM in Rimbach

SV Mönchstockheim: Barth J., Knetzger, Sahlmüller L., Hörr, Schmitt, Kober C., Brendler N., Brendler J., Berthel, Keilholz, Kober, Back (76.), Barth S. (68.), Mauer (31.)

Zwischen schwachem Fußball und bisschen Faustball

SG Lindach / Kolitzheim – SV Mönchstockheim 3:0 (1:0)

Diesen Ostersamstag hatte sich der SVM wahrlich anders vorestellt, doch von dem Nackenschlag aus der bereits 4. Spielminute erholte sich die Mauer Elf nicht und ging am Ende mit 0:3 als Verlierer vom Platz, doch es hätte nicht derart ausgehen müssen.
Vor dem Spiel war klar, dass der Sieger des Spiels am Ostersamstag danach um 3 Zähler dem Konkurrenten voraus sein würde und das wollte natürlich der SVM sein. Bei widrigen äußerlichen Wetterbedingungen war es jedoch die Heimelf, die im Grunde perfekt ins Spiel startete. Eine einstudierte Eckenvariante konnt der SVM nicht durchschauen und Peppel bugsierte den Ball zum 1:0 ins Netz. Der SVM zeigte sich danach die ersten 5 Minuten sichtlich geschockt und fand so gar nicht ins Spiel und hätte um ein Haar gleich noch das 0:2 durch Schranz schlucken müssen, doch Hörr kam gerade noch rechtzeitig und störte entscheidend.
Der SVM blieb vieles schuldig, spielte zu hastig nach vorne und ließ den Ball nicht flach laufen – was auf dem Platz durchaus möglich gewesen wäre – sondern entschied sich meist für den hohen Ball, der aber für die hoch gewachsene SG Defensive ein gefundenes Fressen war. Da dauerte es schon gut 30 Minuten, ehe der SVM einen Torschrei auf den Lippen hatte. Nach endlich mal überlegtem Flankenwechsel durch Mauer war es Keilholz, der am zweiten Pfosten zum Abschluss kam, doch der Schlussmann konnte abwehren und den Nachschuss schob Keilholz dann aus spitzem Winkel gegen das Außennetz.
Danach musste man wieder kurz die Luft anhalten, als Peppel zum Abschluss kam, den Ball aber zum Glück für die Gäste nicht entscheidend treffen konnte. Dann eine Szene, die für die SG glücklich ausgefallen ist. Toller Steckpass von Brendler gegen hochstehende Lindacher, doch der Schiri entschied zum Entsetzen der SV´ler auf Abseits, leider eine klare Fehlentscheidung, was wohl selbst der alles kommentierende Allwissende „kA“ mit der Nummer 11 am Ende hätte einsehen müssen. Lieber mal die Luft anhalten und dankbar sein……..
Freilich kann keiner in die Glaskugel sehen, ob es zugleich ein Tor und den Ausgleich bedeutet hätte, doch der SVM wurde einer klaren Gelegenheit beraubt und muss so mit dem Rückstand in die Pause…..
Im zweiten Durchgang musste der SVM nun mindestens ein Tor aufholen, um die SG L/K mindestens auf Gleichstand tabellarisch zu halten, doch dazu bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung des SVM.
Und gleich zu Beginn der ersten Halbzeit der schönste, fast aber auch der einzige gute Spielzug. Kober nahm sich aus der eigenen Hälfte den Ball, spielte endlich mal einen bewussten Doppelpass, Mauer gab den Ball auch zurück und Kobers Abschluss konnte zwar gehalten werden, aber nur nach außen, wo Keilholz freistehend auf den zweiten Ball lauerte. Endlich…… das 1:1! Hätte es zuminsdest sein MÜSSEN, doch Torjäger Keilholz versagten die Nerven, was sinnbildlich für die gesamte Leistung der Stougemer stand an diesem Tag- so blieb es beim 0:1.
Mit zunehmender Spieldauer agierte der SVM mehr und mehr hektisch und daurch unsauber und man verpasste es, auch mal den Abschluss zu suchen, so konnte aber dann auch kein Tor entstehen. Es blieb weiterhin eher bei Halbchancen für den SVM. Und so kam es wie es so oft im Fußball kommt. Die eine Mannschaft rennt unermüdlich aber ohne Erfolg an und die führende Mannschaft konzentriert sich auf Konter. Und dann zeigte sich das Duell Erfahren und Ausgefuchst gegen Unerfahren und Jungspund. Reisbeck zog den Elfmeter, war ihm der Youngster Knetzger mit zu forschen Anlaufen ermöglichte.
Peppel scheiterte zwar erst an Barth, doch den Nachschuss netzte er zum 2:0 ein – es markierte eigentlich die Entscheidung.
Doch der SVM kam nochmals ran, zumindest kurz, denn Mauer verwechselte die Sportart, was er dann auf Nachfrage des Schiedsrichters auch zugeben vermochte. Faustball ist dann in der Region eher in Oberndorf beheimatet, unnötig und zum Glück letztlich aufgeschlüsselt. Als dann Peppel mit dem Schlusspfiff einen weiteren Konter zu seinem dritten Treffer nutzen konnte, hätte der gute Stürmer sich seinen sinnlos provokanten Jubel sparen können, was jedoch am gebrauchten Tag des SVM auch nichts mehr änderte.
Nun sieht man sich in der Verfolgerrolle um den angepeilten 4. Tabellenplatz und darf sich im nächten direkten Duell auf heimischen Geläuf in einer Woche gegen Nordheim beweisen.

SV Mönchstockheim: Barth J., Knetzger, Sahlmüller L., Hörr, Kober C., Brendler N., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz, Mauer / Schendzielorz M., Werbinek D., Karl (72.), Fassnacht (87.), Back (87.)

Wenn´s mal wieder länger dauert……

SV Mönchstockheim – FC Reupelsdorf 2:1 (1:1)

……..dieses Mal zum Wohle des SV Mönchstockheim, dass die gerechtfertigte üppige Nachspielzeit von eh schon 7 Minuten, dann nochmals um weitere drei Minuten verlängert wurde und dem SVM so doch noch der nicht mehr für möglich gehaltene Lucky Punch durch Doppelpacker Sahlmüller gelingen konnte.
Aber von Beginn an…..
Der SVM will seinem gesetzten Ziel weiter folgen und brauchte so einen Heimsieg gegen die direkte Konkurrenz aus Reupelsdorf. Die Gäste kamen durchaus personell gebeutelt nach Mönchstockheim, so waren kein Wrobel, kein Müller mit angereist und Spielertrainer Sarioglan fungierte diesesmal nur von der Seitenlinie aus als Coach.
Der SVM wollte vom Anpfiff weg zeigen, dass es an diesem Tag nur einen Sieger zu geben hat, nämlich den SVM und so spielte die Mauer Elf auch. Aggressiv in den Zweikämpfen und Ballsicher im Aufbau, doch im letzten Drittel einfach dann zu fahrig und zu ungenau. Auf dem toll für diese Jahreszeit präpariertem Geläuf auf dem SV Hauptplatz konnte die Mauer Elf kombinieren, setzte sich zumeist über die linke Seite auch durch, doch dann haperte es an klaren Abschlüssen.
Doch Chancen waren da und der Torschrei war auch schon auf den Lippen. Einen eher harmlosen Abschluss aus 18 Metern durch Sahlmüller konnt der Gästekeeper nicht halten und ließ ihn über sich hinweg fallen. Der Ball dürfte wohl bereits hinter der Linie gewesen sein, doch die Schiedsrichterin hatte was dagegen und ließ weiter spielen.
Wenig später tankte sich Jonah Brendler gekonnt durch die gegnerischen Abwehrreihen, doch sein Abschluss dann freistehend am Tor vorbei. So musste es ein „Gurkentor“ richten. Eckball Berthel und der Ball trudelte an Freund und Feind im 5m Raum vorbei, bis hin zum freistehenden Sahlmüller, der mühelos einschieben konnte.
Nun sollte der Bann gebrochen sein, denn von Reupelsdorf war kaum was an Offensive zu sehen. Ein Abschluss von Mauer wurde erst durch das Abfälschen gefährlich und landete auf der Latte. Keilholz verzog am zweiten Pfosten, Brendler rannte sich zu oft fest…..So blieb es erst mal beim knappen Resultat, das freilich bereits deutlicher hätte ausfallen müssen. Ja und dann schreibt der Fußball halt immer noch seine eigenen Regeln. Erste Nennenswerte Offenivaktion des FC mit dem Pausentee und es steht 1:1 zur Pause. Die SV´ler können einen Eckball nicht ausreichend klären und auf einmal steht Oglue mutterseelen alleine und kann mühelos das Spiel auf den Kopf drehen.
Das hatte man sich im SV Lager natürlich ganz anders vorgestellt, aber gerade die letzten 15 Minuten des ersten Durchgangs waren einfach schlampig und zu wenig….
Es musste nun freilich wieder das Anfangsgesicht her, um die Punkte da zu behalten. Doch der SVM war irgendwie ausgewechselt. Einfachste Abspielfehler, Unkonzentriertheiten, weniger Laufbereitschaft, all das stärkte dann die Gäste, die weiterhin limitierte Aktionen in der Offensive aufzuweisen hatten, doch es war so natürlich ein Ritt auf Messers Schneide….Meist zögerte man vor dem Tor zu lange, machte noch einen Haken, oder versuchte nochmal quer zu legen…….alles nicht mehr zielstrebig genug. Und dann nahm freilich das Spiel an sich mit zunehmender Spieldauer Fahrt auf mit Nicklichkeiten und Hitzigkeiten……Hier und da versuchte der FC Zeit von der Uhr zu nehmen. Ein Krampf hier, ein Aua da, gefühlt 15 Rückwechsel dort……..Doch die Unparteiische verwies immer auf die dann folgende Nachspielzeit…….Die beste Chance des SVM hatte Mauer, dessen Abschluss gerade noch von der Linie gekratzt wurde und bei einem Brendler Abschluss reagierte der Gästekeeper gekonnt auf den abgefälschten Ball. Die Uhr tickte und tickte…..Dann folgten 10 Minuten Zeitstrafen je für eine Team, dann eine glatt Rote Karte nach Rudelbildung für den FC und eine 7 minütig angesetzte Nachspielzeit. Doch auch diese nutzten die Gäste eher für Entkrampfungen oder Rückwechsel und so packte die Dame in Orange an diesem Tag nochmals was obendrauf. Und einem Stoppfehler Keilholz´s sei Dank stand auf einmal mit der letzten Sequenz nochmals Sahlmüller völlig allein im 16m Raum und sein Abschluss konnte nicht mehr vor der Linie geklärt werden, so dass das Netz mit der letzten Aktion für den SVM zappelte – 2:1 mit dem letzten Atemzug der Partie. Natürlich Riesenjubel und Feier danach………..Weiter geht es nun am Ostersamstag beim nächsten direkten Konkurrenten, ob es der SVM ähnlich spannend gestaltet??

SV Mönchstockheim: Barth J., Knetzger, Sahlmüller L., Hörr, Kober C., Brendler N., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz, Kober / Schendzielorz M., Back, Werbinek D., Mauer, Karl (46.)

Pflichtaufgabe erfüllt

SG Geusfeld / Untersteinbach II – SV Mönchstockheim 1:5 (0:3)

Einen auch in der Höhe verdienten und om Grunde nie gefährdeten Auswärtssieg feierte der SVM in Geusfeld gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht der SG Reserve.
Es war aber kein schöner Fußball, zu bieder waren die äußeren Bedingungen. Platz, Wetter,…..kein Leckerbissen für die Zuschauer.
Und der SVM mühte sich anfangs, um die Kontrolle zwar ins Spiel zu bekommen und sich auch Gelegenheiten zu erspielen, doch noch war man vor dem Tor zu unsauber, dass eine frühere Führung hätte erzielt werden können.
Die Gäste beschränkten sich auf Langholz hinten raus, doch der Gegenwind war eine weitere Barriere in der Herangehensweise. Doch auch der SVM ließ sich mit zunehmender Spieldauer und keinem Treffer anstecken und überbrückte die eigenen Reihen auch mit langen Bällen.
Doch Keilholz erlöste seine Farben dann nach gut 25 Minuten endlich. Die weiteren Treffer im ersten Durchgang erzielten Mauer und erneut Keilholz. Damit war die Partie zur Pause im Grunde durch…. Wenn der SVM schnell spielte und keine langen Bälle klopfte, kamen die Mauer-Buben auch zu Ihren Chancen. Und hätte man alle Gelegenheiten genutzt, wäre der Pausenstand deutlich klarer ausgefallen.
Der SVM setzte sich zur Pause zum Ziel, das Spiel ohne Gegentor zu beenden. De Facto – es gelang dem Ergebnis nach leider nicht.
Im zweiten Durchgang waren die aus der Defensive getretenen Bälle dann mit dem Wind im Rücken zielführender. Doch vorerst wusste der SV auch diese clever zu verteidigen.
Doch Kober hatte nun deutlich mehr Spielanteile als noch im ersten Durchgang.
Meist konnte er die Bälle aber ohne echte Gefahr aufnehmen. Zwei mal musste aber auch er dann Hand anlegen. Eine Flanke entschärfte er vor dem am zweiten Pfosten eingelaufenen Angreifer und einmal war er aus spitzem Winkel zur Stelle.
Eigentlich viel zu viele Aktionen, die der SVM nun gegen den Tabellenletzten zuließ.
Selbnst hatte man freilich auch noch einige Chancen und machte auch durch erneut Keilholz und Mauer zwei weitere Treffer, ehe man dann das unnötige Gegentor schlucken musste. Ping-Pong und weder Sahlmüller, noch Berthel konnten den Ball entscheidend per Kopf klären, so dass am Ende Pfuhlmann die Oberhand behielt und den Ball ins kurze Eck drosch – aus vorbei.
Pflichtaufgabe erfüllt – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Jetzt zählt es in den kommenden Wochen gegen die direkte Konkurrenz

Es geht wieder los – wenn auch mit einer Niederlage

TSV Geiselwind – SV Mönchstockheim 4:3 (1:2)

Eine solche Leistung war, nach der eher überschaubaren Vorbereitung, so nicht unbedingt zu erwarten, doch nach einer derart langen Winterpause mit sämtlichen Wetterkapriolen macht es dann auch für eigentlich favorisierte Tabellenführer ungewiss, wie man aus der Pause kommt.
Der SVM wusste über die gesamte Spieldauer eigentlich zu überzeugen, hatte aber am Ende wohl das Nachsehen, weil der langjährige Spielertrainer und Größenprimus Ivo Königer der eher klein gewachsenen SV Defensive um einiges überlegen war.
Doch der SVM war erst mal die bessere Elf auf dem Platz, schob gewollt die Räume eng und wollte schnell nach vorne Nadelstiche setzen. So war es Brendler der zuerst zum Abschluss gelang, doch zu harmlos war. Hinten stand die Defensive sehr stabil und warf alles rein. Gerade der neue Mann beim SVM – Jonathan Knetzger – wusste auf ihm unbekannter RV Position durchaus zu überzeugen. Im Zentrum war man zwar manchmal etwas luftig unterwegs, aber dann war immer gleich Hilfe eines Mitspielers parat. So musste Keeper Barth nicht wirklich eingreifen, ebenfalls lediglich ein Fernschuss stand auf dem Chancenzettel. Die Gästeführung war dann freilich etwas aus dem Nichts und auch so nicht unbedingt vorhersehbar. Brendler ging einem eigentlich aussichtslosem Zuspiel dennoch energisch nach, irritierte wohl so den TSV Schlussmann, dass dieser ungenügend klärte und der nachgelaufene Keilholz schloss direkt ab. Auch der eingesprungene Brünner konnte den „Einschlag“ nicht mehr verhindern – 0:1.
Jedoch währte die Führung nicht all zu lange und Königer bewies erstmals Lufthoheit, legte auf Partner Brünner quer, der im Fallen an Barth vorbei zum Ausgleich trifft – 1:1.
Doch wiederum nur kurze Zeit später die erneute Gästeführung, diesmal nutzte Brendler eine kapitalen Aussetzer des Heimkeepers aus und schob final ins leere Tor ein.
Freilich war der Tabellenführer gewillt, noch vor der Pause auf Remis zu stellen, doch Barth und seine Vorderleute hielten den „Laden“ zusammen.
Im zweiten Durchgang wusste der SVM natürlich, dass der Primus kommen wird und auf zumindest den Ausgleich drängen wird. Und ja, es war wieder mal König der Lüfte Königer, der nach einem Eckenpottporie final dann im fünften Versuch erst die Latte traf, doch seinen eigenen Abpraller aus gefühlt 3Meter20 Höhe ins Eck köpfte.
Da konnte keiner der SV Verteidiger Paroli bieten. Als dann wenige Zeigerumdrehungen leider Fuzzi Kober einen seiner wenigen Fehler im Einschätzen des Balles unterlief, stand es 3:2 für den TSV durch Schuller, der am langen Pfosten auf den Fehler lauerte. Doch auch der SVM hätte seine Chancen haben können, doch oft ließ der finale Pass auf sich warten, oder der Platz half dem TSV Verteitiger beim verhindern von Chancen….
Als der SVM dann nochmals alles nach vorne warf, auf Dreierkette umstellte, Oldie Kober nochmals brachte und mit zwei Stürmern agieren wollte, versetzte – na wer wohl – genau Königer dem SVM den „Todesstoß“. Leider mit Hilfe von Barth, der aufs Mauereck zu sehr spekulierte und den Königer-Freistoß im Torwarteck sah…..
Doch aufgeben liegt nicht in den Genen der Mauer Truppe. Denn in der wahnsinnig üppig einberaumten Nachspielzeit von sage und schreibe 3 Minuten (sorry lieber Herr Unparteiischer, aber das war schon frech ob der ganzen Unterbrechungen und gefallenen Tore……..) kam der SVM nochmals zum Anschlusstreffer. Kober ließ sich gekonnt elfmeterreif foulen und Mauer verwandelte, doch leider zu spät……Weiß nicht, aber am Ende fühlte es sich nicht unbedingt gerecht an, sicherlich wäre eine Punkteteilung ob der allgemeinen Ausgeglichenheit nicht unverdient gewesen, denn außer den Treffern an sich, hatte auch Geiselwind wenige zusätzliche Chancen.Der SVM selbst, kann auf der gezeigten Leistung sicherlich aufbauen, hat nun aber erst mal wieder Pause..An dieser Stelle noch gute Besserung an TSV Urgetein Robert Opremczak, der sich möglicherweise schwerer an den Bändern verletzt zu haben scheint – OHNE Fremdeinwirkung sei gesagt…..

SV Mönchstockheim: Barth J., Knetzger, Sahlmüller L., Hörr, Kober C., Brendler N., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz, Kober / Kurz, Reiss, Back, Werbinek D., Schendzielorz M. (65.), Mauer (31.)

Desolate Halbzeit kostet SVM Punkte

SG Frankenwinheim/……….. II – SV Mönchstockheim 3:3 (3:1)

Eine im Defensivverbund desolate erste HAlbzeit kann nicht mehr gekittet werden und kostet dem SVM Punkte.
Es war ja fast wier immer, Schallfeld schlechtes Pflaster für den SVM Tross, doch dieses mal konnte man wenigstens noch mit einem Punkt nasch Hause fahren, wenngleich am Ende sogar in beide Seiten etwas noch möglich gewesen wäre – eine wilde Partie, geprägt von vielen Unzulänglichkeiten.
Der SVM musste die Viererkette bis auf eine Position komplett neu formieren, aber es ist nicht so, dass keiner der Protagonisten je dort zum Einsatz gekommen wäre, doch einige erwischten im ersten Durchgang einen gebrauchten Tag. So viel auch schnell das 1:0 für die Heimelf. Ein simpler Steckpass ab der Mittellinie verschaffte dem Angreifer freie Bahn zum 1:0. Doch darauf hatte der SVM sofort eine Antwort parat und das mit einem sehenswerten Angriff. Sahlmüller setzte sich mit Doppelpass am linken Flügel bis auf die Grundlinie durch und passte massgenau nach innen, wo Keilholz nur noch einschieben musste. Doch wiederum nur kurz spätert, erneut Kuddel-Muddel im SV 16m Raum und schon stand es 2:1 für die SG. Dem nicht genug passte wiederum wenig später die Abstimmung zwischen IV und TW nicht und HEpt sagte „DANKE“ – 3:1. Bähm

Doch nun wachte der SVM auf und es entwickelte sich eine rasante Partie. Mönchstockheim sollte auch noch zwei mal jubeln, doch der Referee kassierte gleich beide Treffer wieder ein. Einmal soll ein Foulspiel Sahlmüllers und das andere mal eine Abseitsstellung von Keilholz vorgelegen haben – fragwürdig, aber so dann zu akzeptieren und es blieb zur Pause beim 3:1 für die Heimelf – und das nicht unverdient ob der desolaten Leistung des SVM.

Anderes Gesicht und anderes Spiel in der zweiten Halbzeit. Mönchstockheim war sichtlich gewillt, den Bock noch umzustoßen und zeigte sich formverbessert. Wurde dann auch belohnt. NAch einer Eckenvariante prallte der Ball final zu Brendler, der überlegt eindrosch. UJnd nur wenige Zeigerumdrehungen weiter wsar es Keilholz, der sich den Ball zum Freistoß nahm und diesen ins lange Eck drosch.
Der SVM stand nun hinten deutlich stabiler, nur noch zwei mal musste man die Luft anhalten und die Ohren spitzen, ob es nicht einen Pfiff des UJnparteiischen geben wird, doch beide Male war es dem Spielleiter zu wenig für einen Elfmeter, wenngleich ein Kontakt jeweils vorhanden war.
Doch gerade der SVM hatte weitere Möglichkeiten, um noch den Dreier einzukassieren. Kober wurde bei seinem Versuch umgestoßen und so evtl sogar Elfmeterreif behindert. Keilholz, Brendler unmd nochmals Kober hatten weitere Möglichkeiten, die letzte jedoch hatte Doppeltoschütze Keilholz mit dem Schlusspfiff. Doch als er durch war, schloss er zu überhastet ab, bzw überlegte er zu viel, was er tun könnte, vergab jedoch die Möglichkeit – vll auch des Guten zu viel. So muss sich der SVM mit einem Zähler begnügen, was am Ende zu wenig ist, aufgrund der Aufholjagd dennoch honoriert werden kann.

SV Mönchstockheim: Barth J., Kurz, Sahlmüller L., Back, Eichner O., Kober C., Brendler N., Barth S., Berthel, Keilholz, Kober / Werbinek D., Brendler J., Reiss (24.), Bory (66.), Mauer (87.)

SVM bleibt in der Erfolgsspur

SV Mönchstockheim – SG Oberschwarzach/Wiebelsberg/Ebrach II 2:1 (1:0)

Trotz personeller Schieflage konnte der SVM einen wichtigen und umkämpften Heimdreier gegen die SG Oberschwarzach/Wiebelsberg/…….II einfahren.

Der SVM landete einen Einstieg in die Partie nach Maß. Denn mit dem ersten Offensivversuch wurde Brendler geschickt, der vom herauseilenden Gästekeeper nur per Foul gestoppt werden konnte. Nachdem dieses Vergehen im 16m Raum ewar, folgerichtig Elfmeter und Mauer blieb eiskalt.
Nur wenige Zeigerumdrehungen hätte Mauer gleich gar auf 2:0 für seine Mannen stellen können, gar müssen. Alleine auf weiter Flur schloss er viel zu überhastet ab und verzog deutlichst. Ab da an wurde der Gast griffiger, galliger und kaufte dem SVM immer mehr den Schneid ab. Kam zwar selbst zu Abschlüssen, die aber allesamt unter die Kategorie „harmlos“ abgelegt werden konnten. Es bedarf schon einem bösen und fatalen Schnitzer von Käpt´n Werbinek, der den Ball leichtfertig am 16er verdaddelte und er so dem Gegner die Möglichkeit zum Ausgleich ermöglichte, was dieser dankend annahm.
Der SVM hatte im Verlauf des ersten Durchgangs nicht mehr die Energie und Durchschlagskraft, so dass sich ein gewisses Mittelfeldgeplänkel entwickelte und es beim 1:1 zur Pause blieb.
Freilich musste die Heimelf wieder mehr machen, um den Platz als Sieger verlassen zu können und so ging man die zweite Hälfte dann auch an.
Dennoch blieb vieles Stückwerk, oftmals zu ungenau im letzten Drittel.
Doch mit einem Geistesblitz nach einem schnell ausgeführten Freistoß markierte Brendler per Abstauber das 2:1 für den SVM.
Dennoch blieb das Spiel rassig und teilweise hitzig ob der Vorgeschichte zum Spiel an sich. Doch die Gästeelf kam nur noch 1x gefährlich vor das Tor von Barth, als dieser jedoch auf dem Posten war und sein Team auf der Siegerstraße blieb.
Zum Ende der Partie hatte dann noch der Unparteiische seine Momente, als er gleich zwei SV´ler ob dubioser Entscheidung für je 10 Mins des Feldes verwies. Am Ende sollte der 2:1 Endstand aber dem überweigen.

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Hörr, Karl, Schmitt, Kober C., Brendler N., Werbinek D., Brendler J., Berthel, Mauer / Kurz, Reiss, Brust, Keilholz, Bory, Back (77.), Kober (43.)

Ungefährdeter Heimsieg

SV Mönchstockheim – SG Frankenwinheim/Schallfeld/Lülsfeld II 4:0 (1:0)

Einen weiteren, sogar ungefährdeten Heimsieg durfte der SVM gegen die Zweitvertretung der SG Frankenwinheim/Schallfeld/Lülsfeld feiern.
Von Beginn an war der SVM Herr im Haus und ließ im Grunde keine Zweifel aufkommen, wer das Feld als Sieger verlassen wird.
Jedoch dauerte es bis zur etwa 30. Minute, ehe man sich für seinen Aufwand belohnte.
Gleich zu Beginn hätte Brendler – wie schon in der Vorwoche – den Torreigen eher eröffnen können, doch sein Abschluss strich knapp am Gehäuse vorbei.
Weitere Gelegenheiten blieben, ob der fehlenden Präszision im Abschluss oder letzten Zuspiel ungenutzt. So bedarf es dann dem Torriecher von Spielertrainer Mauer, der einen schönen Ball von Berthel gut verarbeitete und dann in Torjägermanier eiskalt ins lange Eck abschloss.
Erneut Mauer – gleich zweimal hätten das Ergebnis zur Pause schon höher schrauben können, respektive müssen, aber auch er blieb zu ungenau.
Erst direkt nach der Pause war es dann erneut Mauer, der einen Befreiungsschlag, der zur perfekten Vorlage wurde, nutzte und auf 2:0 für seine Mannen stellte.
Somit war es dann auch schon ziemlich durch, denn von der SG kam merklich wenig nach vorne. Einzig einmal musste Barth zur Stelle sein, stand aber seinen Mann. Ansonsten ließ die Defensive des SVM nichts zu.
Keilholz machte dann mit einem Doppelpack den besagten Deckel auf die Partie. Erst feuerte er aus 18m ab und traf, ehe er dann eine Mauer Flanke akrobatisch verwertete.
Weitere Chancen blieben daraufhin erneut ungenutzt um das Ergebnis noch zu verdeutlichen, am Ende stand aber ein nie gefährdeter Heimsieg zu Buche.
Jetzt ist spielfrei, bevor dann die SG aus Oberschwarzach und Wiebelsberg wartet.

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Karl, Schmitt, Eichner O., Kober C., Brendler N., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz / Bördlein M., Hörr, Werbinek D., Kurz (85.), Back (77.), Mauer (24.), Kober (82.)

Schwere Kost auf der Alm

SC Brünnau – SV Mönchstockheim 2:2 (0:0)

Der Gastauftritt der SV Mönchstockheim auf der „Brünner Alm“ endete am Ende mit einem 2:2 Unentschieden, wo am Ende der Partie iwie keiner zufreiden war, aber doch auch beide Team damit leben konnten.
Eine sehr zähe Partie beider Mannschaften bekamen die leider nicht sehr zahlreichen Zuschauer bei spätsommerlichem Wetter in Brünnau am Samstag Abend.
Der SVM spielte eine Partie, bei der es den Mannen von Udo Mauer irgendwie an jeglicher Spielfreude fehlte. Die Heimelf war meist dann gefährlicher, wenn Leon Endres ins Spiel brachten, der mit seiner Schnelligkeit für Unruhe in der Hintermannschaft des SVM sorgte, ohne jedoch gefährlich zu werden. Die erste gute, wenngleich auch gefühlt einzige Gelegenheit des SVM hatte Brendler Nico. Iwie wurschtelte er sich am 16m Raum durch, stand dann zentral ziemlich freistehend und verzog seinen Abschluss jedoch knapp rechts am Pfosten vorbei – Keeper Johanni hätte das Nachsehen gehabt.
Auf der Gegenseite hatte man einmal Glück, als ein Querpass auch beim Angreifer durch die Beine rutschte, der sonst in zentraler Position freistehend hätte abschließen können.
Ansonsten blieben gerade in Durchgang eins beide Torhüter im Grunde Beschäftigungslos. Hier mal ein Freistoß, den Johanni abprallen ließ, dort mal eine Flanke, die Barth pflückte. Chancenwucher war es jedenfalls nicht.
So auch ein Leistungsgerechtes Unentschieden zur Pause.
Nach der Pause hatte der SVM gleich zweimal Glück, als man sich scheinbar noch in der Pause wähnte und Brünnau zielstrebiger aus eben dieser kam. Zwei gute Abschlüsse gingen jedoch beide male knapp am Gehäuse von Barth vorbei. Durchatmen war angesagt und man musste sich sammeln und neu sortieren. Doch genau das wollte an diesem Samstag so gar nicht klappen. Sämtliche Balleroberungen gab man im Grunde mit dem zweiten Abspiel wieder an den Gegner durch Abspielfehler oder durch Ungenauigkeiten ins Seitenaus. Es entwickelte sich eine sehr zäh anzusehende Partie.
Doch dann Keilholz mit dem „Hallo- noch wach?-Message“ an die SV Anhänger. Sein beinahe perfekt getretener Freistoß aus gut 25m prallte zum Ärger der Blauen an den Innenpfosten und von dort leider raus. Aber es sollte nicht sein……
Und im Gegenzug? Bekam man eben den wendigen Endres nicht zu greifen, der sich gegen gleich mehrer SV Verteidiger durchsetzen kann und letztlich auch am unglücklich wirkenden Keeper Barth vorbei zur umjubelten Führung traf.
Aufbäumen jetzt gefragt……..aber es wirkte wie verhext. Doch dann die etwas schmeichelhafte Egalisierung der Führung von Brünnau. Weiter Ball auf den durchstartenden Brendler, der dann bewusst oder zufällig per Kopf weiterleitet, wo der mitgelaufene Mauer den Ball über Johanni per Heber ins Netz legte – 1:1 – alles wieder auf Anfang. Doch wer nun glaubte, es würde dem SVM Sicherheit bringen, der sah sich getäuscht. Denn nur 2 Minuten später die erneute Führung des SC. Viele Beine standen zwar um den finalen Schützen herum, doch keiner wollte den Abschluss so wirklich blocken, so dass dieser dann genau im unteren Eck landete.
Ab da dann Resignierung im SV Lager, keiner glaubte mehr so wirklich an eine Wende an diesem Tag. Und ja, es war bezeichnend, wie es dann zum Ausgleich kam. Freistoß 5m nach der Mittellinie, Kober C. tritt an, um den Ball iwie in die Box zu bringen. Doch schlechter hätte seine Hereingabe eigentlich nicht sein können, denn wo der Ball das erste mal landete, war weit und breit „keine Sau“ in seinen Farben. Was dann Keeper Johanni machte, bleibt sein Geheimnis, denn der am Ende freilich bemitleidenswerte Keeper des SC unterschätzte den Ball derart, dass dieser final tatsächlich über ihn hinweg flog und im Netz „zappelte“……..2:2 und es war vorbei.
Schmeichelhaft, glücklich, verdient, leistungsgerecht, NICHTLeistungsgerecht………Sucht euch was aus, alles würde passen. Der SVM freilich kann mehr, muss es nur endlich mal auf den Platz bringen. Nächste Gelegenheit bietet sich im Heimspiel gegen die Zweite der SG Frankenwinheim kommenden Sonntag.

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Reiss, Hörr, Karl, Kober C., Brendler N., Werbinek D., Brendler J., Berthel, Keilholz / Bördlein M., Barth S., Mauer (30.), Kober (88.)