Bittere, aber verdiente DERBY Niederlage

SG Sulzheim / Alitzheim – SV Mönchstockheim 4:2 (1:0)

Der Geist war willig, das Fleisch war schwach.

So oder so ähnlich könnte die Überschrift für die Leistung des SVM im Gemeindederby in Sulzheim lauten. Am Ende siegte die SG Sulzheim / Alitzheim auch in der Höhe verdient, da der SVM über die gesamte Spielzeit gesehen keinen Zugriff ins Spiel fand.
In den ersten zwanzig Minuten merkte man beiden Teams an, keinen Fehler machen zu wollen und so plätscherte das Spiel so vor sich hin. Die SG operierte meist mit langen Bällen aus der Defensive heraus und stellte die SVM Defensive ein ums andere mal vor Probleme, die aber noch nicht in nennenswerten Chancen endeten. Der SVM tauchte im ersten Abschnitt kaum gefährlich vor dem Tor auf und wusste es auch nicht, sich spielerisch Chancen zu erarbeiten. Einzig ein Kopfball von Kober und ein Schuss von Barth standen zu buche. Auf der Gegenseite bekam man die schnellen Angreifer der SG kaum in den Griff und so fiel auch folgerichtig das aus SG Sicht viel umjubelte 1:0. Benisch wurde am langen Pfosten mutterseelen alleine gelassen, der dann überlegt zur Führung einschob.
Dem SVM Spiel merkte man sichtlich an, das Ihnen ihr Antreiber und Spielertrainer Holger Sahlmüller verletzungsbedingt fehlte, was jedoch für die gezeigte Leistung keine Ausrede sein darf.
In der Halbzeit nahm sich der SVM vor, gerade in den Zweikämpfen präsenter zu sein, doch dieses Vorhaben hielt nur bis 4 Minuten nach Wiederanpfiff. Benisch marschierte nach Abstimmungsproblemen durchs komplette Mittelfeld. Sein Schuss konnte von Volk stark pariert werden, auch der Nachschuss, doch immer wieder landete der Ball bei einem Sulzheimer, so dass am Ende Stolper einnetzen konnte. An diesem Tag dachte keiner der Mitgereisten und unzufriedenen Zuschauer im SVM Lager an eine Wende. Und auch die Spieler schienen sichtlich zu resignieren. So kam Sulzheim immer wieder zu guten Gelegenheiten. Eine nutzte Zimmermann, der am langen Pfosten nur noch einschieben musste und das bittere 4:0 markierte Moser nach berechtigten Foulelfmeter. Die Messe war nach dem 3:0 (wenn nicht sogar schon nach dem 2:0) gelesen. Dem SVM fehlte es einfach an Spielwitz und für ein Derby nötige Präsenz. Doch abschlachten lassen wollte man sich doch nicht und zeigte in den letzten 15 Minuten wenigstens etwas Moral und kam noch zu zwei Treffern, die aber lediglich das Ergebnis und nicht die gezeigte Leistung beschönigten. Nach klarem Foul an Kober war es Nüßlein Yannic der vom Punkt traf und nach Ablage Barth mit dem Kopf seinen zweiten Treffer markierte. Reine Ergebniskosmetik.

Die Neiderlage hätte am Ende sogar noch deutlicher ausfallen können.

Fazit:
Ein absolut verdienter Derbysieg für die Kombielf der Gemeinde. Der SVM konnte den Ausfall von Spielertrainer Sahlmüller in keinster Weise kompensieren und konnte auch kämpferisch nichts entgegen setzen. Der Geist war willig aber das Fleisch gelähmt. Auch in einem Derby gibt es nur drei Punkte, doch die junge SVM Truppe spielte zu verkrampft.

Kader:
Volk – Nüßlein Y., Eichner, Horn – Horn T, Kober C, Keilholz, Sahlmüller M, Nüßlein N – Kober J (81. Blaurock), Barth

SVM muss erste Niederlage einstecken

SC 1900 Schweinfurt – SV Mönchstockheim 5:2 (4:2)

Einen rabenschwarzen Tag erwischten die Gäste in Person von Kober Johannes und Debütant Kilian Warmuth.
Bereits nach nur einer Minute brachte der aufgrund personellem Aderlass als Libero eingesetzte Kober den Ball nach einem normalem Rückpass den Ball nicht weg und es stand bereits 1:0.
Diese Aktion des Dienstältesten konnte natürlich auch der Nervosität des Debütanten Warmuth im Tor keine Sicherheit geben.
Doch nach 4 Minuten hatte der SVM die Antwort in Form des Ausgleichs parat. Nach Eckball Keilholz war es Spielertrainer Sahlmüller, der das Ergebnis auf Reset schraubte.
Dann der nächste Aussetzer im Defensivverbund. Kilian Warmuth boxte sich einen Eckball selbst in die Maschen und nur 5 Minuten später konnte er einen Ball nicht festhalten und der Gegner schob ein. Die Verunsicherung war dem jungen Keeper sichtlich anzusehen, wenn gleich er von allen Seiten nur aufmunternde Worte bekam. Nach 30 Minuten dann der Anschlusstreffer. Holle Sahlmüller eroberte sich einen Querpass und legte für Barth in die Mitte, der nur noch einschieben musste. Und ja der SVM war nun dem Ausgleich wieder nahe.
Doch immer wieder wurde das Spiel durch Nickligkeiten, angeheizt von der Multikulturellen Heimmannschaft. Worte die hier nicht genannt werden sollen, mussten Spieler und Zuschauer nahe des Steigerwaldes ertragen.
Kurz vor dem Pausenpfiff tat dann auch noch der Schiedsrichter sein übriges.
Libero Kober, mit einer seiner wenigen gelungenen Aktionen, eroberte sich im 16m Raum FAIR den Ball, doch es ertönte der Pfiff. Ja der Spieler ist auf dem schwierigen Geläuf (keiner des SVM spielte zuvor auf ähnlichem Untergrund) ausgerutscht und ging zu Boden. Doch der Elfmeterpfiff??? OHNE WORTE!!

Dem SC war es egal und er nutzte die Gelegenheit um vor der Pause auf 4:2 zu erhöhen. Mit dem Pausenpfiff hätte Kober J nach Freistoß seines Bruders beinahe den erneuten Anschlusstreffer erzielt, doch er verfehlte nur knapp. Hämischer Applaus und verbale Attacken wurden ihm erneut zu Teil.

In der zweiten Hälfte wollte der SVM nochmals alles raushauen, um vll doch noch einen Punkt zu erobern, was aber folglich nicht gelingen sollte. Doch Defensiv stand man nun im zweiten Abschnitt etwas sicherer und auch Keeper Warmuth stellte sein Können und seine Fähigkeiten nun unter Beweis und hielt, was zu halten war. Kurz vor Ende des Spiels dann die endgültige Entscheidung mit dem 5:2 nach einem sehenswerten Heber.
Doch wiederum beließen es die SC Spieler nicht einfach beim Jubel, sondern provozierten die mitgereisten Zuschauer weiter.
Was das sollte, kann man nicht nachvollziehen….
Der Höhepunkt dann in der 89. Minute. Der eingewechselte Stürmer packte sich Blaurock an der Außenlinie und haute diesen mit Absicht über die Absperrung, zum Glück blieb die Aktion ohne Verletzung, doch die Ampelkarte war hier mehr als schmeichelhaft.

Am Ende war es eine aufgrund der Aussetzer im Defensivverbund verdiente Niederlage für den Gast aus Mönchstockheim. Die Art und Weise des SC muss man allerdings schon stark hinterfragen, wobei Sie doch eigentlich sehr gute Fußballer in Ihren Reihen haben und solch sinnlose Aktionen überhaupt nicht nötig hätten.

Kader:
Warmuth – Kober J (80. Bory), Eichner, Horn – Sahlmüller M, Sahlmüller H, Blaurock – Kober C, Keilholz, Zink – Barth

SVM gewinnt dank starker ersten Halbzeit

SV Mönchstockheim – DJK Schweinfurt II 2:0 (2:0)

Der SVM konnte nach drei Unentschieden in Folge endlich wieder mal einen Dreier einfahren.
Dank einer starken ersten Hälfte war der Sieg gegen die DJK Reserve auch verdient.

Nach dem der SVM in den vergangenen beiden Spielen spät den Ausgleichstreffer hinnehmen musste, wollte man auf heimischen Geläuf endlich wieder einen Dreier gegen eine Reservemannschaft einfahren.
Der SVM begann auch vom Anpfiff weg druckvoll und ließ die Gäste kaum aus der eigenen Hälfte kommen. So war es auch folgerichtig, dass Keilholz seine Mannen ca. nach einer viertel Stunde in Front brachte.
Auch in der Folge war der SVM spielbestimmend und kam eins um andere mal zu guten Gelegenheiten, doch der Keeper der Gäste präsentierte sich gut aufgelegt und konnte stets parieren. Doch nach einer halben Stunde dann das 2:0. Holle Sahlmüller scheiterte erst am Keeper, schaltete danach aber am schnellsten und drückte den Ball über die Linie. Einzig 5 Minuten in der ersten Hälfte ließ der SVM die Zügel etwas schleifen und die DJK kam zumindest in Strafraumnähe des SVM ohne gefährlich zu werden. Somit war der Pausenstand von 2:0 ob der guten weiteren Gelegenheiten für den SVM sehr schmeichelhaft.
Doch nach dem Pausenwasser war ein richtiger Bruch im SV Spiel. Man agierte längst nicht mehr so zielstrebig nach vorne und ließ auch im Defensivverbund zu viele Räume, so dass die Reserve der DJK Schweinfurt besser ins Spiel kam und nun auch zu Gelegenheiten kam. Doch es sollte an diesem Tag nicht für ein Tor genügen. Meist vergaben die Angreifer der DJK überhastet und zielten somit am Tor vorbei.
Auch der SVM hatte zwei sehr gute Gelegenheiten das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Einmal vergab Barth freistehend per Kopf und auch der Kopfball von Trainer Sahlmüller wurde auf der Linie geklärt. Ansonsten blieb im zweiten Durchgang vieles Stückwerk und der SVM ließ die Spielfreude aus Hälfte eins seltsamer Weise vermissen. So blieb es am Ende dank einer starken ersten Halbzeit beim verdienten 2:0.
Kommende Woche muss man ersatzgeschwächt die Reise zu 1900 antreten, wo dem Trainerduo gleich vier Stammspieler wegen Urlaub nicht zur Verfügung stehen.

Kader:
Volk (87. Warmuth) – Nüßlein Y, Eichner, Sahlmüller M – Kober Ch, Sahlmüller H, Keilholz (84. Bory), Werbinek (75. Blaurock), Nüßlein N, Kober J – Barth

SVM tritt auf der Stelle

SV Stammheim II – SV Mönchstockheim 3:3 (1:1)

Der SVM verliert seine Leichtigkeit im eigenen Spiel und muss sich zum dritten mal hintereinander mit nur einem Punkt begnügen.
Am Sonntag traf der SVM auf die Reserve des SV Stammheim, die mit einigen erfahrenen Spielern besetzt ist. Dies merkte man der Heimelf auch an. Sie spielten über die gesamte Spielzeit einen ordentlichen und teliweise sehr gefährlichen Konterfußball, der den Gast aus Mönchstockheim immer wieder vor Probleme stellte.
Es war noch nicht lange angepfiffen, da sollte einer dieser gefährlichen Konter gleich von Erfolg gekrönt sein. Die Passivität im Mittelfeld wurde mit einem sauberen Pass in die Tiefe genutzt und der störenfried Fischer schob an Gästekeeper Volk vorbei ins Netz.
Doch der SVM schüttelte sich kurz und versuchte sein Offensivspiel weiter auf den Rasen zu bringen. Doch des öfteren war man in dieser Phase zu ungenau in seinen letzten Aktionen, so dass eigentlich der letzte Pass nicht gelingen wollte. Auf der Gegenseite war Stammheim gerade nach Standards immer wieder Torgefährlich. Doch auch der SVM hatte seine Möglichkeiten. Keilholz Johannes verzog freistehend nur knapp. Immer wieder sprang ein Defensivspieler in die Schussbahn oder bekam im letzten Moment noch ein Bein dazwischen. So rannte der SVM ein ums andere mal an, ohne den finalen Abschluss zu markieren. Zehn Minuten vor der Pause musste bezeichnend auch ein abgefälschter Schuss von Kober Ch, herhalten, um den Ausgleich zu markieren. Kurz vor der Pause dann Schockstarre beim SVM. Im Mittelfeld rannte man sich selbst über den Haufen und wiederum Fische war auf und davon. Doch in letzter Minute konnte Eichner diesen mit Hilfe von Sahlmüller noch am Torschuss hindern. Doch der Schiedsrichter sah ein Foulspiel und entschied auf Strafstoß. Diesen jagte der Schütze aber über den Querbalken. So blieb es beim 1:1 zur Pause.
In der zweiten Hälfte änderte sich am Gesamtbild reichlich wenig. Der SVM hatte womöglich mehr Ballbesitz, doch die gefährlicheren Möglichkeiten besaß Stammheim.
Eins ums andere mal wurde die Defensive der Gäste überlaufen. Keeper Volk musste aber auch hier nicht zwingend eingreifen.
Dann die kurioseste Szene im Spiel. 52. Minute… Ein SVS Spieler blieb nach einem Zweikampf in der Hälfte des SVM verletzt am Boden liegen. Die Spieler beider Seiten wollten den Ball ins aus spielen, nur ein Stammheimer witterte darin seine Chance und spielte einfach munter weiter und stand letztlich allein vor Volk. Er spielte den Ball quer und der Angreifer schob zur Führung ein…Fairplay geht anders.
ABER…Die Heimelf besann sich ob ihrer Unsportlichkeit und ließ direkt nach dem Anstoß Angreifer Kober ungehindert aufs Tor zu laufen, um den Spielstand wieder zu berichtigen.
An dieser Stelle NOCHMALS unseren Respekt.. Den eigenen Fehler sofort korrigiert. DANKE
Doch das Spiel blieb sehr zerfahren und wurde nun allgemein auch etwas hitziger. Mitten in dieser Phase, die erstmalige Führung für den SVM. NAch Freistoß Nüßlein war es H. Sahlmüller der ins lange Eck einköpfte. Doch Sicherheit brachte es nicht in die Aktionen des SVM. In der 80. Minute dann der nächste ominöse Pfiff des Schiedsrichter und wiederum hieß es Elfmeter. Libero Nüßlein bekam im liegen den Ball an den kleinen Finger was den Schiedsrichter zu seinem Pfiff veranlasste. Doch wiederum scheiterte die Heimelf vom Punkt und Volk konnte parieren.
Doch der Ausgleich sollte dennoch fallen. Nach einem unnötigen Eckball stand am langen Pfosten einer mutterseelen alleine und musste nur noch einschieben. Am Ende blieb es dank Volk, der noch zweimal stark in höchster Not parierte beim schmeichelhaften Punkt für den SV Mönchstockheim.
Der SVM muss sich dringend wieder steigern, um wieder mehr als nur einen Punkt zu holen.

Kader:
Volk – Nüßlein Y, Eichner, Sahlmüller M – Kober C, Sahlmüller H, Keilholz, Blaurock (55. Werbinek), Nüßlein N, Kober J – Barth

Schwache Leistung wird in letzter Minute bestraft

SV Mönchstockheim – SV/DJK Unterspiesheim II 3:3 (1:1)

Ein Sonntag zum Vergessen für die Mannen von Kober und Sahlmüller beim SVM. Die Heimelf erwischte einen kollektiv rabenschwarzen Tag und verspielte in letzter Minute doch den allerdings auch nicht wirklich verdient gewesenen Dreier.
Die Gäste aus Unterspiesheim waren über weite Strecken des Spiels die aktivere und spielfreudigere Mannschaft. Der SVM fand, trotz früher Führung (4. Minute) durch Barth nie wirklich in sein gewohntes Spiel. Auch das frühe Tor brachte an diesem gebrauchten Sonntag nicht die nötige Ruhe ins emotionslose Spiel. Anders die Gäste, die angetrieben von Kapitän Seufert gefällig kombinierten und sich Chancen herausspielen konnten. Die wenigen Möglichkeiten des SVM beruhten meist auf Zufällen. So war es auch in der 32. Minute folgerichtig, das die Bezirksliga-Reserve zum Ausgleich durch Friedl kam. Ein einstufierter Freistoß brachte Seufert scharf in die Mitte, wo Friedl einschieben konnte. Das war auch der Pausenstand. Doch auch nach der Pause agierte der SVM sehr einfallslos. Mit der Hereinnahme von Youngster Werbinek erhoffte man sich mehr Auftrieb, was auch nur wenige Minuten danach Früchte tragen sollte. Einen an sich selbst verursachten Freistoß platzierte er frech ins lange Eck zur erneuten, wenngleichauch schmeichelhaften Führung für seine Farben.
Doch nur 3 Minuten später egalisierte der umtriebige Mauer den Spielstand. Nach einem sehr zweifelhaften Freistoß aus gut und gerne 25 Metern hielt er einfach drauf und auch Keeper Volk leistete sich einen kapitalen Fehler und unterschätzte den scharf getretenen Ball.
Somit wiederum Ausgleich. Doch der SVM kam wieder zur Führung. Nach einer Ecke in der 74. Minute war es Sahlmüller, der Ping-Pong spielte und letztlich den Ball per Kopf über die Linie drückte. Doch die Führung hielt erneut nicht zum Sieg und in letzter Minute ließ man Seufert mittig mutterseelen alleine, der gekonnt und überlegt einschob.
Somit muss sich der SVM mit dem Punkt zufrieden geben.
Aufgrund der Tatsache der Spielminute zwar mehr als ärgerlich, doch aufgrund des Spielverlaufes nur mehr als gerechtfertigt für die Gäste, dich sicherlich auch hätten gewinnen können.
Beim SVM erreichte eigentlich keiner seine bisher gezeigte Leistung und muss sich wieder merklich steigern.

Kader:
Volk – Eichner, Horn, Nüßlein Y – Sahlmüller H, Kober C, Keilholz, Blaurock, Nüßlein N, Kober J – Barth
Eingewechselt: Zink, Werbinek, Bory

Tolle Moral wird mit Punkt belohnt

SG Dittelbrunn – SV Mönchstockheim 2:2 (1:0)

Nach einer Viertelstunde hätte es durchaus 2:0 für die Heimelf stehen können, wenn nicht sogar müssen. Die SG legte vom Anpfiff an los wie die Feuerwehr und ging bereits nach 3 Minuten in Führung. Der SVM kam in den ersten Minuten überhaupt nicht ins Spiel und lag nur dank der schlechten Ausbeute Dittelbrunns mit nur einem Tor in Rückstand.
Doch ab der 20. Minute kam auch der SVM besser ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit weiterhin Vorteil Dittelbrunn. Doch die Defensive des SVM stand nun zunehmend sicherer und ließ nicht mehr viel zu. Auf der Gegenseite kam auch der SV zu Chancen, konnte aber nicht ausgleichen. Kober und Barth hatten den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterten jedoch. So ging es mit 1:0 in die Pause.
Der SVM war nun im Spiel drin und gestaltete die Partie völlig ausgeglichen. In der 50. Minute landete ein Freistoß von Kober nur am Querbalken und mit dem Gegenangriff der eigentliche Knockout mit dem 2:0 durch Dittelbrunn.
Doch der SVM glaubte weiter an sich und konnte nach nur 3 Minuten den Anschluss durch einen direkt verwandelten Freistoß von Keilholz wieder herstellen.
Nun ging es hin und her und es waren ja noch 30 Minuten Zeit. Der SVM kämpfte und rackerte bedingungslos und wurde vier Minuten vor dem Ende für seinen Aufwand belohnt. Kober auf Barth, der dreht sich ein und steckt auf Geburtstagskind Sahlmüller durch. Der Spielertrainer blieb ruhig und schob eiskalt zum viel umjubelten Ausgleich ein.
Aufgrund der kämpferischen Leistung ein verdienter Punktgewinn für die Gastmannschaft aus Mönchstockheim.
Dittelbrunn verpasste es zu Beginn des Spiels seine Chancen zu nutzen und wurde am Ende bestraft

Kader:
Volk – Nüßlein Y, Eichner, Horn – Kober C, Sahlmüller H, Nüßlein N, Blaurock – Barth, Keilholz, Kober J
Eingewechselt: Werbinek

SVM gewinnt auch gegen Reserve aus Berch

SV Mönchstockheim – TSV Bergrheinfeld II 3:1 (3:1)

Zum Abschluss des Jugend-Sport-Wochenendes gewinnt der SVM gegen die Reserve des TSV Bergrheinfeld dank einer starken ersten Hälfte und eiskalter Chancenverwertung am Ende auch verdient.

Die Reserve des TSV begann couragiert und hatte zu Beginn der Begegnung sichtlich Oberwasser. Der SVM brauchte einige Zeit, um im neuen System zurecht zu kommen und sich ins Spiel zu finden. Und gleich mit der ersten Gelegenheit dann auch die Führung durch Nüßlein Niclas, der nach einer Ecke am schnellsten schaltete und den Ball über die Linie drückte.
Doch der TSV war nicht geschockt und antwortete nach nur 3 Minuten mit dem Ausgleich. Nach einem Freistoß wurde der Gästeangreifer völlig allein gelassen und so konnte dieser ungehindert in den Ball gehen und in die Maschen drücken.
Doch fortan war der SVM hellwach und kam immer wieder zu gefährlichen Vorstößen, da man das Mittelfeld gekonnt überbrückte. Das 2:1 war dementsprechend auch folgerichtig. Ein langer Ball auf Keilholz wurde von diesem eiskalt verwertet. Dann sogar die 3:1 Führung durch Helbig. Wiederum nach einer Ecke war es Nüßlein der am langen Pfosten abzog und dessen Schuss bugsierte Helbig ins Netz.
Bergrheinfeld spielte aber auch munter mit, ohne sich allerdings klare Torchancen erarbeiten zu können. somit blieb es zur Pause beim 3:1.
Nach der Pause legte der TSV los wie die Feuerwehr und kam auch zu guten Einschussgelegenheiten. Jedoch fand man des Öfteren in Keeper Volk seinen Meister.
Mönchstockheim hatte gerade in den ersten 15. Minuten der zweiten Hälfte auch etwas Glück nicht den Anschlusstreffer hinnehmen zu müssen. In dieser Phase war der SVM einfach zu passiv. Doch nach den vergeblichen Angriffsbemühungen verwaltete die Heimelf dann souverän den Vorsprung und brachte diesen auch verdient über die Zeit. Bei dem ein oder anderen Konter hätte man das Ergebnis auch noch höher schrauben können, was dem Guten aber dann auch zu viel gewesen wäre.
Der TSV verkaufte sich mehr als teuer und die Zuschauer sahen ein sehr fair geführtes A-Klassenspiel.

Kader:
Volk – Nüßlein, Eichner, Horn – Nüßlein, Kober, Sahlmüller, Helbig – Kober, Keilholz, Barth
Eingewechselt: Blaurock

4 Punkte Wochenende

SG Dürrfeld / Obereuerheim – SV Mönchstockheim 0:0 (0:0)

Gleich nach dem Sieg gegen die Reserve des TSV Nordheim stand das die nächste Aufgabe auf dem Programm. Der SVM gastierte bei der neuen Kombi-Elf aus Dürrfeld/Obereuerheim, die bislang ihrer Favoritenrolle in der A-Klasse 2 gerecht wurden.
Nachdem man doch einige Blessuren und angeschlagene Spieler aus dem Freitagspiel hatte, wurden die Mannen von Sahlmüller/Kober auf die Defensive ausgerichtet. Dürrfeld hatte das komplette Spiel über wesentlich mehr Spielanteile und Ballbesitz, konnte sich aber gegen die gut gestaffelte Defensive des SVM auch kaum nennenswerte Torchancen erarbeiten. Im ersten Durchgang wurde es eigentlich nur einmal gefährlich vor dem Kasten von Keeper Volk. Auf der Gegenseite waren offensive Vorstöße eher Mangelware. Einzig eine Situation hatte der SVM offensiv zu verzeichnen. somit ging es leistungsgerecht torlos in die Kabine. Sie SG hatte einfach kein Mittel um das SVM Bollwerk zu knacken und operierte nur mit langen Bällen.
Zweite Hälfte, ähnliches Bild. Der SVM stand tief in der eigenen Hälfte und schob die Räume gut zu und die Heimelf wusste sich der Abwehrkette nicht zu entledigen. Auch im zweiten Durchgang gab es auf beiden Seiten nur zwei gefährliche Situationen. Nach einem Kopfball von Lenz tauchte Volk ab und krallte sich den Ball aus dem linken Eck. Sonst blieb auch bei der SG meist alles Stückwerk. Lediglich das Mundwerk funktionierte bei der Kombi-Elf. Kurz vor Ende der Partie hätte der SVM sich fast noch mit einem Dreier belohnt. Niclas Nüßlein spreiselte in einen Querpass der nicht immer sicher wirkenden Innenverteidiger und marschierte alleine los. Sein Schuss ging nur denkbar knapp am Kasten vorbei, was dem Guten aber auch zu viel gewesen wäre.
Am Ende verdiente sich der SVM mit einer starken kämpferischen Leistung den Auswärtspunkt

Kader:
Volk – Nüßlein, Horn, Eichner – Kober C, Sahlmüller H, Sahlmüller M (80. Bory), Keilholz, Nüßlein N, Kober J (46. Horn T.) – Barth (88. Blaurock)

SV Mönchstockheim – TSV Nordheim/Sommerach 4:2 (2:1)

Zu Beginn des Doppelspieltags gastierte die Kombi-Elf von der Weininsel in Mönchstockheim zum bereits vorgezogenen Rückspiel. Bereits vor 3 Wochen trennte man sich in Nordheim mit dem Last-Minute Treffer durch Nordheim mit 2:2. Und auch an diesem Freitag wollte die SG etwas zählbares vom Unkenbach mitnehmen. Beide Seiten spielten mit offenem Visier, ohne jedoch gefährlich vors Tor zu kommen. Mit dem ersten nennenswerten Angriff erzielte Nordheim die Führung. Nach einem Stellungsfehler in der SV Hintermannschaft konnte man den Querpass auf den freistehenden SG Angreifer nicht verhindern, so dass dieser nur noch einschieben musste. Nur eine Minute später fast der Knock-Out. Ein zu kurzer Rückpass wurde dem SVM beinahe zum Verhängnis, doch Keeper Volk rettete glanzvoll in letzter Sekunde. Das war wohl der Hallo-Wach Effekt für den SVM. In der folge spielte man gekonnt durchs Mittelfeld und ließ den Ball in den eigenen Reihen laufen. Nach Flanke von Hani Kober war es Barth der den Braten roch und zwischen Verteidiger und Torwart dazwischen ging und den Ball ins Netz bugsierte (35. Minute). Fast mit dem Pausenpfiff dann die Führung für die Heimelf. Einen langen Ball von Holle Sahlmüller konnte Keilholz nach Unstimmigkeit erneut zwischen Keeper und Libero im Netz unterbringen.
Nach der Pause wollte der SVM den Sack zumachen, was auch eindrucksvoll gelang. Nach Ecke von Keili (48.) war es Holle, der am langen Pfosten alleine gelassen einköpfen konnte. Der SVM spielte eindrucksvollen Offensivfußball und Nordheim war sichtlich überfordert, was sich leider auch in der ruppigen Spielweise deutlich machte.
In der 65. Minute dann die definitive Entscheidung durch Hani Kober. Ein erneuter Eckball von Keilholz landete am Querbalken und Kober schaltete am schnellsten und nickte unbedrängt ein. die Messe war gelesen. Mit besserer Chancenverwertung hätte man das Ergebnis deutlich höher schrauben können/müssen. So kam aber Nordheim zum Ende noch zu einem weiteren Treffer (88.)
Auch zwei Ampelkarten mussten die Gäste ob der teils unfairen Spielweise noch einstecken.
am Ende ein absolut verdienter Sieg.

Kader:
Volk – Nüßlein, Eichner, Horn – Kober, Sahlmüller, Sahlmüller, Keilholz (75. Kensy), Nüßlein – Kober (75. Blaurock), Barth (47. Bory)

SVM mit zwei Gesichtern zum Sieg

SV Mönchstockheim – TSV Grettstadt II 5:1 (2:1)

Der SVM zeigte gegen ersatzgeschwächte Grettstädter Reserve zwei unterschiedliche Gesichter und konnte sich dank einer stark verbesserten zweiten Hälfte am Ende klar mit 5:1 durchsetzen.
Doch in der ersten Hälfte agierten die Mannen von Kober/Sahlmüller sehr lustlos, ohne Willen und Einsatz. Wobei es bereits nach nur 3 Minuten mit 1:0 führte (Treffer Nüßlein N.) konnte man dem Team nicht ansehen, die Scharte aus der Vorwoche auszumerzen. Man agierte teils ohne Biss und Vorwärtsdrang, vertendelte unnötig Bälle und spielte zu litargisch nach vorne. Daran änderte auch der Hallo-wach-Freistoß der Grettstädter nach gut 20 Minuten nichts. Wie aus heiterem Himmel dann sogar das 2:0. Nic Nüßlein setzte sich gut am Flügel durch und seine Hereingabe verwertete Barth mit Hilfe des Innenpfosten.
Doch nur knapp 5 Minuten später dann der Anschlusstreffer durch die TSV Reserve. Nach einem Eckball brachte die SV Defensive den Ball nicht weg und eine Bogenlampe landete im Netz. so ging es auch in die Pause.
Kober versuchte seine Mannen in der Halbzeit wach zu rütteln, um nicht wie in der Vorwoche am Ende mit leeren Händen da zustehen. Und es schien nach Wideranpfiff auch gefruchtet zu haben. Der SVM agierte nun zielstrebig nach vorne und führte die Zweikämpfe wesentlich aggressiver. Aufgrund der Hitze war dann die Konsequenz, das die ersatzgeschwächte TSV Reserve das Tempo nicht mehr halten konnte und sich somit immer mehr gute Einschussmöglichkeiten boten. Doch anfangs versiebte man selbst beste Chancen teils kläglich. Doch in der 50 Minute dann endlich die Erlösung. Nach einem gestochere im 5m Raum war es erneut Barth der am schnellsten schaltete und das Leder endlich im Netz unterbrachte. Somit war der Bann und die Gegenwehr endlich gebrochen und der SVM ließ innerhalb kürzester Zeit noch die Treffer 4 und 5 (Kober Ch / Keilholz) folgen.
Zum Ende der Begegnung erwies auch der Schiri sehr viel Fingerspitzengefühl. Nach einem Katastrophen Rückpass von Kober Johannes musste Volk aus dem Tor und der Schuss des TSV Angreifers landete nach Sicht des Schiri außerhalb des 16m Raums an der Hand. Folgerichtig wäre hier wohl ROT gewesen. Doch der Schiedsrichter belies es bei nur Gelb. Auch die Gäste akzeptierten die Entscheidung fast im Tenor (Fairplay, DANKE). Am Ende setzte sich der SVM glanzlos aber verdient in einer fair geführten Partie durch

Kader:
Schuster – Yannic, Olli, Lutscher – Fuzzi, Holle, Keili, Sahli, Nic, Hani – Christoph
Eingewechselt: Fatzke, Andy, Timo

Fußball kann SOOOO grausam sein

SV Euerbach/Kützberg III – SV Mönchstockheim 2:1 (0:1)

Der Titel des Berichts spricht Bände und so müssen sich wohl auch die SVM`ler gefühlt haben.
Denn am Ende des Tages stand die Elf von Duo Sahlmüller/Kober mit absolut leeren Händen da, wobei man doch über die gesamte Spielzeit geschehen das aktivere Team stellte.
Einzig die Chancenverwertung des SVM war mangelhaft bis ungenügend.
Gerade im ersten Durchgang brannte die Gastmannschaft förmlich ein Feuerwerk ab und ging doch nur mit einem 1:0 in die Pause. Bereits nach nur knapp 4 Minuten war es Rückkehrer Barth Christoph der nach Flanke von Kober Johannes einköpfen konnte.
In der Folge erspielte sich der SVM Chance um Chance, jedoch wollte der Ball nicht mehr ins Netz. Die Heimelf tauchte in den ersten 45 Minuten eigentlich nur einmal gefährlich vor dem Gästetor auf. Nach Fehler von Eichner konnte der Ball aber noch rechtzeitig geklärt werden.

Im zweiten Durchgang anfangs ein ähnliches Bild. Der SVM kombinierte gefällig im Mittelfeld und konnte seine Chancen aber leider weiterhin nicht klar zu Ende spielen und den erlösenden Treffer erzielen. Doch Mitte der zweiten Hälfte wurde auch die KombiElf mehr und mehr aktiver und tauchte nun gefährlicher vor dem Gästetorwart Volk auf. Doch auch der SV Euerbach/Kützberg wurde nicht wirklich zwingend. Einzig nach einem Freistoß musste Volk in höchster Not retten. Dann endlich das erlösende 2:0 durch Nüßlein Niclas. Doch der Schiri hatte was dagegen und sah ein vermeintliches Foul von Sahlmüller vorangegangen.
Und dann kam es wie es kommen muss im Fußball. Wer vorne seine Chancen nicht konsequent nutzt, der wird meistens noch bestraft. Und so kam es dann zum Leid der Gäste auch.
Eine wohl als Flanke gedachte Bogenlampe landete genau im langen Eck und es stand 1:1 und die Heimelf wusste eigentlich nicht mal so richtig warum.
Doch es kam noch schlimmer. Direkt nach Wiederanpfiff landete der SVM die erneute Führung, doch wiederum wollte der Schiedsrichter etwas dagegen haben, als er Holle Sahlmüller zur Verwunderung aller im Abseits sah.
Und in der 88. Minute dann der Knock-out für den SVM. Nach einem Eckball der Heimmannschaft landete der Ball mit Hilfe des Innenpfosten zum 2:1 Endstand im Netz.
Am Ende ein gebrauchter Tag für die Unkenbach-Truppe

Kader:
Volk – Nüßlein N, Eichner, Horn – Sahlmüller H, Sahlmüller M, Kober C, Keilholz J, Kober J, Nüßlein N – Barth
Eingewechselt: Bory, Blaurock