Wenn´s mal wieder länger dauert……

SV Mönchstockheim – FC Reupelsdorf 2:1 (1:1)

……..dieses Mal zum Wohle des SV Mönchstockheim, dass die gerechtfertigte üppige Nachspielzeit von eh schon 7 Minuten, dann nochmals um weitere drei Minuten verlängert wurde und dem SVM so doch noch der nicht mehr für möglich gehaltene Lucky Punch durch Doppelpacker Sahlmüller gelingen konnte.
Aber von Beginn an…..
Der SVM will seinem gesetzten Ziel weiter folgen und brauchte so einen Heimsieg gegen die direkte Konkurrenz aus Reupelsdorf. Die Gäste kamen durchaus personell gebeutelt nach Mönchstockheim, so waren kein Wrobel, kein Müller mit angereist und Spielertrainer Sarioglan fungierte diesesmal nur von der Seitenlinie aus als Coach.
Der SVM wollte vom Anpfiff weg zeigen, dass es an diesem Tag nur einen Sieger zu geben hat, nämlich den SVM und so spielte die Mauer Elf auch. Aggressiv in den Zweikämpfen und Ballsicher im Aufbau, doch im letzten Drittel einfach dann zu fahrig und zu ungenau. Auf dem toll für diese Jahreszeit präpariertem Geläuf auf dem SV Hauptplatz konnte die Mauer Elf kombinieren, setzte sich zumeist über die linke Seite auch durch, doch dann haperte es an klaren Abschlüssen.
Doch Chancen waren da und der Torschrei war auch schon auf den Lippen. Einen eher harmlosen Abschluss aus 18 Metern durch Sahlmüller konnt der Gästekeeper nicht halten und ließ ihn über sich hinweg fallen. Der Ball dürfte wohl bereits hinter der Linie gewesen sein, doch die Schiedsrichterin hatte was dagegen und ließ weiter spielen.
Wenig später tankte sich Jonah Brendler gekonnt durch die gegnerischen Abwehrreihen, doch sein Abschluss dann freistehend am Tor vorbei. So musste es ein „Gurkentor“ richten. Eckball Berthel und der Ball trudelte an Freund und Feind im 5m Raum vorbei, bis hin zum freistehenden Sahlmüller, der mühelos einschieben konnte.
Nun sollte der Bann gebrochen sein, denn von Reupelsdorf war kaum was an Offensive zu sehen. Ein Abschluss von Mauer wurde erst durch das Abfälschen gefährlich und landete auf der Latte. Keilholz verzog am zweiten Pfosten, Brendler rannte sich zu oft fest…..So blieb es erst mal beim knappen Resultat, das freilich bereits deutlicher hätte ausfallen müssen. Ja und dann schreibt der Fußball halt immer noch seine eigenen Regeln. Erste Nennenswerte Offenivaktion des FC mit dem Pausentee und es steht 1:1 zur Pause. Die SV´ler können einen Eckball nicht ausreichend klären und auf einmal steht Oglue mutterseelen alleine und kann mühelos das Spiel auf den Kopf drehen.
Das hatte man sich im SV Lager natürlich ganz anders vorgestellt, aber gerade die letzten 15 Minuten des ersten Durchgangs waren einfach schlampig und zu wenig….
Es musste nun freilich wieder das Anfangsgesicht her, um die Punkte da zu behalten. Doch der SVM war irgendwie ausgewechselt. Einfachste Abspielfehler, Unkonzentriertheiten, weniger Laufbereitschaft, all das stärkte dann die Gäste, die weiterhin limitierte Aktionen in der Offensive aufzuweisen hatten, doch es war so natürlich ein Ritt auf Messers Schneide….Meist zögerte man vor dem Tor zu lange, machte noch einen Haken, oder versuchte nochmal quer zu legen…….alles nicht mehr zielstrebig genug. Und dann nahm freilich das Spiel an sich mit zunehmender Spieldauer Fahrt auf mit Nicklichkeiten und Hitzigkeiten……Hier und da versuchte der FC Zeit von der Uhr zu nehmen. Ein Krampf hier, ein Aua da, gefühlt 15 Rückwechsel dort……..Doch die Unparteiische verwies immer auf die dann folgende Nachspielzeit…….Die beste Chance des SVM hatte Mauer, dessen Abschluss gerade noch von der Linie gekratzt wurde und bei einem Brendler Abschluss reagierte der Gästekeeper gekonnt auf den abgefälschten Ball. Die Uhr tickte und tickte…..Dann folgten 10 Minuten Zeitstrafen je für eine Team, dann eine glatt Rote Karte nach Rudelbildung für den FC und eine 7 minütig angesetzte Nachspielzeit. Doch auch diese nutzten die Gäste eher für Entkrampfungen oder Rückwechsel und so packte die Dame in Orange an diesem Tag nochmals was obendrauf. Und einem Stoppfehler Keilholz´s sei Dank stand auf einmal mit der letzten Sequenz nochmals Sahlmüller völlig allein im 16m Raum und sein Abschluss konnte nicht mehr vor der Linie geklärt werden, so dass das Netz mit der letzten Aktion für den SVM zappelte – 2:1 mit dem letzten Atemzug der Partie. Natürlich Riesenjubel und Feier danach………..Weiter geht es nun am Ostersamstag beim nächsten direkten Konkurrenten, ob es der SVM ähnlich spannend gestaltet??

SV Mönchstockheim: Barth J., Knetzger, Sahlmüller L., Hörr, Kober C., Brendler N., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz, Kober / Schendzielorz M., Back, Werbinek D., Mauer, Karl (46.)

Pflichtaufgabe erfüllt

SG Geusfeld / Untersteinbach II – SV Mönchstockheim 1:5 (0:3)

Einen auch in der Höhe verdienten und om Grunde nie gefährdeten Auswärtssieg feierte der SVM in Geusfeld gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht der SG Reserve.
Es war aber kein schöner Fußball, zu bieder waren die äußeren Bedingungen. Platz, Wetter,…..kein Leckerbissen für die Zuschauer.
Und der SVM mühte sich anfangs, um die Kontrolle zwar ins Spiel zu bekommen und sich auch Gelegenheiten zu erspielen, doch noch war man vor dem Tor zu unsauber, dass eine frühere Führung hätte erzielt werden können.
Die Gäste beschränkten sich auf Langholz hinten raus, doch der Gegenwind war eine weitere Barriere in der Herangehensweise. Doch auch der SVM ließ sich mit zunehmender Spieldauer und keinem Treffer anstecken und überbrückte die eigenen Reihen auch mit langen Bällen.
Doch Keilholz erlöste seine Farben dann nach gut 25 Minuten endlich. Die weiteren Treffer im ersten Durchgang erzielten Mauer und erneut Keilholz. Damit war die Partie zur Pause im Grunde durch…. Wenn der SVM schnell spielte und keine langen Bälle klopfte, kamen die Mauer-Buben auch zu Ihren Chancen. Und hätte man alle Gelegenheiten genutzt, wäre der Pausenstand deutlich klarer ausgefallen.
Der SVM setzte sich zur Pause zum Ziel, das Spiel ohne Gegentor zu beenden. De Facto – es gelang dem Ergebnis nach leider nicht.
Im zweiten Durchgang waren die aus der Defensive getretenen Bälle dann mit dem Wind im Rücken zielführender. Doch vorerst wusste der SV auch diese clever zu verteidigen.
Doch Kober hatte nun deutlich mehr Spielanteile als noch im ersten Durchgang.
Meist konnte er die Bälle aber ohne echte Gefahr aufnehmen. Zwei mal musste aber auch er dann Hand anlegen. Eine Flanke entschärfte er vor dem am zweiten Pfosten eingelaufenen Angreifer und einmal war er aus spitzem Winkel zur Stelle.
Eigentlich viel zu viele Aktionen, die der SVM nun gegen den Tabellenletzten zuließ.
Selbnst hatte man freilich auch noch einige Chancen und machte auch durch erneut Keilholz und Mauer zwei weitere Treffer, ehe man dann das unnötige Gegentor schlucken musste. Ping-Pong und weder Sahlmüller, noch Berthel konnten den Ball entscheidend per Kopf klären, so dass am Ende Pfuhlmann die Oberhand behielt und den Ball ins kurze Eck drosch – aus vorbei.
Pflichtaufgabe erfüllt – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Jetzt zählt es in den kommenden Wochen gegen die direkte Konkurrenz

Es geht wieder los – wenn auch mit einer Niederlage

TSV Geiselwind – SV Mönchstockheim 4:3 (1:2)

Eine solche Leistung war, nach der eher überschaubaren Vorbereitung, so nicht unbedingt zu erwarten, doch nach einer derart langen Winterpause mit sämtlichen Wetterkapriolen macht es dann auch für eigentlich favorisierte Tabellenführer ungewiss, wie man aus der Pause kommt.
Der SVM wusste über die gesamte Spieldauer eigentlich zu überzeugen, hatte aber am Ende wohl das Nachsehen, weil der langjährige Spielertrainer und Größenprimus Ivo Königer der eher klein gewachsenen SV Defensive um einiges überlegen war.
Doch der SVM war erst mal die bessere Elf auf dem Platz, schob gewollt die Räume eng und wollte schnell nach vorne Nadelstiche setzen. So war es Brendler der zuerst zum Abschluss gelang, doch zu harmlos war. Hinten stand die Defensive sehr stabil und warf alles rein. Gerade der neue Mann beim SVM – Jonathan Knetzger – wusste auf ihm unbekannter RV Position durchaus zu überzeugen. Im Zentrum war man zwar manchmal etwas luftig unterwegs, aber dann war immer gleich Hilfe eines Mitspielers parat. So musste Keeper Barth nicht wirklich eingreifen, ebenfalls lediglich ein Fernschuss stand auf dem Chancenzettel. Die Gästeführung war dann freilich etwas aus dem Nichts und auch so nicht unbedingt vorhersehbar. Brendler ging einem eigentlich aussichtslosem Zuspiel dennoch energisch nach, irritierte wohl so den TSV Schlussmann, dass dieser ungenügend klärte und der nachgelaufene Keilholz schloss direkt ab. Auch der eingesprungene Brünner konnte den „Einschlag“ nicht mehr verhindern – 0:1.
Jedoch währte die Führung nicht all zu lange und Königer bewies erstmals Lufthoheit, legte auf Partner Brünner quer, der im Fallen an Barth vorbei zum Ausgleich trifft – 1:1.
Doch wiederum nur kurze Zeit später die erneute Gästeführung, diesmal nutzte Brendler eine kapitalen Aussetzer des Heimkeepers aus und schob final ins leere Tor ein.
Freilich war der Tabellenführer gewillt, noch vor der Pause auf Remis zu stellen, doch Barth und seine Vorderleute hielten den „Laden“ zusammen.
Im zweiten Durchgang wusste der SVM natürlich, dass der Primus kommen wird und auf zumindest den Ausgleich drängen wird. Und ja, es war wieder mal König der Lüfte Königer, der nach einem Eckenpottporie final dann im fünften Versuch erst die Latte traf, doch seinen eigenen Abpraller aus gefühlt 3Meter20 Höhe ins Eck köpfte.
Da konnte keiner der SV Verteidiger Paroli bieten. Als dann wenige Zeigerumdrehungen leider Fuzzi Kober einen seiner wenigen Fehler im Einschätzen des Balles unterlief, stand es 3:2 für den TSV durch Schuller, der am langen Pfosten auf den Fehler lauerte. Doch auch der SVM hätte seine Chancen haben können, doch oft ließ der finale Pass auf sich warten, oder der Platz half dem TSV Verteitiger beim verhindern von Chancen….
Als der SVM dann nochmals alles nach vorne warf, auf Dreierkette umstellte, Oldie Kober nochmals brachte und mit zwei Stürmern agieren wollte, versetzte – na wer wohl – genau Königer dem SVM den „Todesstoß“. Leider mit Hilfe von Barth, der aufs Mauereck zu sehr spekulierte und den Königer-Freistoß im Torwarteck sah…..
Doch aufgeben liegt nicht in den Genen der Mauer Truppe. Denn in der wahnsinnig üppig einberaumten Nachspielzeit von sage und schreibe 3 Minuten (sorry lieber Herr Unparteiischer, aber das war schon frech ob der ganzen Unterbrechungen und gefallenen Tore……..) kam der SVM nochmals zum Anschlusstreffer. Kober ließ sich gekonnt elfmeterreif foulen und Mauer verwandelte, doch leider zu spät……Weiß nicht, aber am Ende fühlte es sich nicht unbedingt gerecht an, sicherlich wäre eine Punkteteilung ob der allgemeinen Ausgeglichenheit nicht unverdient gewesen, denn außer den Treffern an sich, hatte auch Geiselwind wenige zusätzliche Chancen.Der SVM selbst, kann auf der gezeigten Leistung sicherlich aufbauen, hat nun aber erst mal wieder Pause..An dieser Stelle noch gute Besserung an TSV Urgetein Robert Opremczak, der sich möglicherweise schwerer an den Bändern verletzt zu haben scheint – OHNE Fremdeinwirkung sei gesagt…..

SV Mönchstockheim: Barth J., Knetzger, Sahlmüller L., Hörr, Kober C., Brendler N., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz, Kober / Kurz, Reiss, Back, Werbinek D., Schendzielorz M. (65.), Mauer (31.)

Desolate Halbzeit kostet SVM Punkte

SG Frankenwinheim/……….. II – SV Mönchstockheim 3:3 (3:1)

Eine im Defensivverbund desolate erste HAlbzeit kann nicht mehr gekittet werden und kostet dem SVM Punkte.
Es war ja fast wier immer, Schallfeld schlechtes Pflaster für den SVM Tross, doch dieses mal konnte man wenigstens noch mit einem Punkt nasch Hause fahren, wenngleich am Ende sogar in beide Seiten etwas noch möglich gewesen wäre – eine wilde Partie, geprägt von vielen Unzulänglichkeiten.
Der SVM musste die Viererkette bis auf eine Position komplett neu formieren, aber es ist nicht so, dass keiner der Protagonisten je dort zum Einsatz gekommen wäre, doch einige erwischten im ersten Durchgang einen gebrauchten Tag. So viel auch schnell das 1:0 für die Heimelf. Ein simpler Steckpass ab der Mittellinie verschaffte dem Angreifer freie Bahn zum 1:0. Doch darauf hatte der SVM sofort eine Antwort parat und das mit einem sehenswerten Angriff. Sahlmüller setzte sich mit Doppelpass am linken Flügel bis auf die Grundlinie durch und passte massgenau nach innen, wo Keilholz nur noch einschieben musste. Doch wiederum nur kurz spätert, erneut Kuddel-Muddel im SV 16m Raum und schon stand es 2:1 für die SG. Dem nicht genug passte wiederum wenig später die Abstimmung zwischen IV und TW nicht und HEpt sagte „DANKE“ – 3:1. Bähm

Doch nun wachte der SVM auf und es entwickelte sich eine rasante Partie. Mönchstockheim sollte auch noch zwei mal jubeln, doch der Referee kassierte gleich beide Treffer wieder ein. Einmal soll ein Foulspiel Sahlmüllers und das andere mal eine Abseitsstellung von Keilholz vorgelegen haben – fragwürdig, aber so dann zu akzeptieren und es blieb zur Pause beim 3:1 für die Heimelf – und das nicht unverdient ob der desolaten Leistung des SVM.

Anderes Gesicht und anderes Spiel in der zweiten Halbzeit. Mönchstockheim war sichtlich gewillt, den Bock noch umzustoßen und zeigte sich formverbessert. Wurde dann auch belohnt. NAch einer Eckenvariante prallte der Ball final zu Brendler, der überlegt eindrosch. UJnd nur wenige Zeigerumdrehungen weiter wsar es Keilholz, der sich den Ball zum Freistoß nahm und diesen ins lange Eck drosch.
Der SVM stand nun hinten deutlich stabiler, nur noch zwei mal musste man die Luft anhalten und die Ohren spitzen, ob es nicht einen Pfiff des UJnparteiischen geben wird, doch beide Male war es dem Spielleiter zu wenig für einen Elfmeter, wenngleich ein Kontakt jeweils vorhanden war.
Doch gerade der SVM hatte weitere Möglichkeiten, um noch den Dreier einzukassieren. Kober wurde bei seinem Versuch umgestoßen und so evtl sogar Elfmeterreif behindert. Keilholz, Brendler unmd nochmals Kober hatten weitere Möglichkeiten, die letzte jedoch hatte Doppeltoschütze Keilholz mit dem Schlusspfiff. Doch als er durch war, schloss er zu überhastet ab, bzw überlegte er zu viel, was er tun könnte, vergab jedoch die Möglichkeit – vll auch des Guten zu viel. So muss sich der SVM mit einem Zähler begnügen, was am Ende zu wenig ist, aufgrund der Aufholjagd dennoch honoriert werden kann.

SV Mönchstockheim: Barth J., Kurz, Sahlmüller L., Back, Eichner O., Kober C., Brendler N., Barth S., Berthel, Keilholz, Kober / Werbinek D., Brendler J., Reiss (24.), Bory (66.), Mauer (87.)

SVM bleibt in der Erfolgsspur

SV Mönchstockheim – SG Oberschwarzach/Wiebelsberg/Ebrach II 2:1 (1:0)

Trotz personeller Schieflage konnte der SVM einen wichtigen und umkämpften Heimdreier gegen die SG Oberschwarzach/Wiebelsberg/…….II einfahren.

Der SVM landete einen Einstieg in die Partie nach Maß. Denn mit dem ersten Offensivversuch wurde Brendler geschickt, der vom herauseilenden Gästekeeper nur per Foul gestoppt werden konnte. Nachdem dieses Vergehen im 16m Raum ewar, folgerichtig Elfmeter und Mauer blieb eiskalt.
Nur wenige Zeigerumdrehungen hätte Mauer gleich gar auf 2:0 für seine Mannen stellen können, gar müssen. Alleine auf weiter Flur schloss er viel zu überhastet ab und verzog deutlichst. Ab da an wurde der Gast griffiger, galliger und kaufte dem SVM immer mehr den Schneid ab. Kam zwar selbst zu Abschlüssen, die aber allesamt unter die Kategorie „harmlos“ abgelegt werden konnten. Es bedarf schon einem bösen und fatalen Schnitzer von Käpt´n Werbinek, der den Ball leichtfertig am 16er verdaddelte und er so dem Gegner die Möglichkeit zum Ausgleich ermöglichte, was dieser dankend annahm.
Der SVM hatte im Verlauf des ersten Durchgangs nicht mehr die Energie und Durchschlagskraft, so dass sich ein gewisses Mittelfeldgeplänkel entwickelte und es beim 1:1 zur Pause blieb.
Freilich musste die Heimelf wieder mehr machen, um den Platz als Sieger verlassen zu können und so ging man die zweite Hälfte dann auch an.
Dennoch blieb vieles Stückwerk, oftmals zu ungenau im letzten Drittel.
Doch mit einem Geistesblitz nach einem schnell ausgeführten Freistoß markierte Brendler per Abstauber das 2:1 für den SVM.
Dennoch blieb das Spiel rassig und teilweise hitzig ob der Vorgeschichte zum Spiel an sich. Doch die Gästeelf kam nur noch 1x gefährlich vor das Tor von Barth, als dieser jedoch auf dem Posten war und sein Team auf der Siegerstraße blieb.
Zum Ende der Partie hatte dann noch der Unparteiische seine Momente, als er gleich zwei SV´ler ob dubioser Entscheidung für je 10 Mins des Feldes verwies. Am Ende sollte der 2:1 Endstand aber dem überweigen.

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Hörr, Karl, Schmitt, Kober C., Brendler N., Werbinek D., Brendler J., Berthel, Mauer / Kurz, Reiss, Brust, Keilholz, Bory, Back (77.), Kober (43.)

Ungefährdeter Heimsieg

SV Mönchstockheim – SG Frankenwinheim/Schallfeld/Lülsfeld II 4:0 (1:0)

Einen weiteren, sogar ungefährdeten Heimsieg durfte der SVM gegen die Zweitvertretung der SG Frankenwinheim/Schallfeld/Lülsfeld feiern.
Von Beginn an war der SVM Herr im Haus und ließ im Grunde keine Zweifel aufkommen, wer das Feld als Sieger verlassen wird.
Jedoch dauerte es bis zur etwa 30. Minute, ehe man sich für seinen Aufwand belohnte.
Gleich zu Beginn hätte Brendler – wie schon in der Vorwoche – den Torreigen eher eröffnen können, doch sein Abschluss strich knapp am Gehäuse vorbei.
Weitere Gelegenheiten blieben, ob der fehlenden Präszision im Abschluss oder letzten Zuspiel ungenutzt. So bedarf es dann dem Torriecher von Spielertrainer Mauer, der einen schönen Ball von Berthel gut verarbeitete und dann in Torjägermanier eiskalt ins lange Eck abschloss.
Erneut Mauer – gleich zweimal hätten das Ergebnis zur Pause schon höher schrauben können, respektive müssen, aber auch er blieb zu ungenau.
Erst direkt nach der Pause war es dann erneut Mauer, der einen Befreiungsschlag, der zur perfekten Vorlage wurde, nutzte und auf 2:0 für seine Mannen stellte.
Somit war es dann auch schon ziemlich durch, denn von der SG kam merklich wenig nach vorne. Einzig einmal musste Barth zur Stelle sein, stand aber seinen Mann. Ansonsten ließ die Defensive des SVM nichts zu.
Keilholz machte dann mit einem Doppelpack den besagten Deckel auf die Partie. Erst feuerte er aus 18m ab und traf, ehe er dann eine Mauer Flanke akrobatisch verwertete.
Weitere Chancen blieben daraufhin erneut ungenutzt um das Ergebnis noch zu verdeutlichen, am Ende stand aber ein nie gefährdeter Heimsieg zu Buche.
Jetzt ist spielfrei, bevor dann die SG aus Oberschwarzach und Wiebelsberg wartet.

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Karl, Schmitt, Eichner O., Kober C., Brendler N., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz / Bördlein M., Hörr, Werbinek D., Kurz (85.), Back (77.), Mauer (24.), Kober (82.)

Schwere Kost auf der Alm

SC Brünnau – SV Mönchstockheim 2:2 (0:0)

Der Gastauftritt der SV Mönchstockheim auf der „Brünner Alm“ endete am Ende mit einem 2:2 Unentschieden, wo am Ende der Partie iwie keiner zufreiden war, aber doch auch beide Team damit leben konnten.
Eine sehr zähe Partie beider Mannschaften bekamen die leider nicht sehr zahlreichen Zuschauer bei spätsommerlichem Wetter in Brünnau am Samstag Abend.
Der SVM spielte eine Partie, bei der es den Mannen von Udo Mauer irgendwie an jeglicher Spielfreude fehlte. Die Heimelf war meist dann gefährlicher, wenn Leon Endres ins Spiel brachten, der mit seiner Schnelligkeit für Unruhe in der Hintermannschaft des SVM sorgte, ohne jedoch gefährlich zu werden. Die erste gute, wenngleich auch gefühlt einzige Gelegenheit des SVM hatte Brendler Nico. Iwie wurschtelte er sich am 16m Raum durch, stand dann zentral ziemlich freistehend und verzog seinen Abschluss jedoch knapp rechts am Pfosten vorbei – Keeper Johanni hätte das Nachsehen gehabt.
Auf der Gegenseite hatte man einmal Glück, als ein Querpass auch beim Angreifer durch die Beine rutschte, der sonst in zentraler Position freistehend hätte abschließen können.
Ansonsten blieben gerade in Durchgang eins beide Torhüter im Grunde Beschäftigungslos. Hier mal ein Freistoß, den Johanni abprallen ließ, dort mal eine Flanke, die Barth pflückte. Chancenwucher war es jedenfalls nicht.
So auch ein Leistungsgerechtes Unentschieden zur Pause.
Nach der Pause hatte der SVM gleich zweimal Glück, als man sich scheinbar noch in der Pause wähnte und Brünnau zielstrebiger aus eben dieser kam. Zwei gute Abschlüsse gingen jedoch beide male knapp am Gehäuse von Barth vorbei. Durchatmen war angesagt und man musste sich sammeln und neu sortieren. Doch genau das wollte an diesem Samstag so gar nicht klappen. Sämtliche Balleroberungen gab man im Grunde mit dem zweiten Abspiel wieder an den Gegner durch Abspielfehler oder durch Ungenauigkeiten ins Seitenaus. Es entwickelte sich eine sehr zäh anzusehende Partie.
Doch dann Keilholz mit dem „Hallo- noch wach?-Message“ an die SV Anhänger. Sein beinahe perfekt getretener Freistoß aus gut 25m prallte zum Ärger der Blauen an den Innenpfosten und von dort leider raus. Aber es sollte nicht sein……
Und im Gegenzug? Bekam man eben den wendigen Endres nicht zu greifen, der sich gegen gleich mehrer SV Verteidiger durchsetzen kann und letztlich auch am unglücklich wirkenden Keeper Barth vorbei zur umjubelten Führung traf.
Aufbäumen jetzt gefragt……..aber es wirkte wie verhext. Doch dann die etwas schmeichelhafte Egalisierung der Führung von Brünnau. Weiter Ball auf den durchstartenden Brendler, der dann bewusst oder zufällig per Kopf weiterleitet, wo der mitgelaufene Mauer den Ball über Johanni per Heber ins Netz legte – 1:1 – alles wieder auf Anfang. Doch wer nun glaubte, es würde dem SVM Sicherheit bringen, der sah sich getäuscht. Denn nur 2 Minuten später die erneute Führung des SC. Viele Beine standen zwar um den finalen Schützen herum, doch keiner wollte den Abschluss so wirklich blocken, so dass dieser dann genau im unteren Eck landete.
Ab da dann Resignierung im SV Lager, keiner glaubte mehr so wirklich an eine Wende an diesem Tag. Und ja, es war bezeichnend, wie es dann zum Ausgleich kam. Freistoß 5m nach der Mittellinie, Kober C. tritt an, um den Ball iwie in die Box zu bringen. Doch schlechter hätte seine Hereingabe eigentlich nicht sein können, denn wo der Ball das erste mal landete, war weit und breit „keine Sau“ in seinen Farben. Was dann Keeper Johanni machte, bleibt sein Geheimnis, denn der am Ende freilich bemitleidenswerte Keeper des SC unterschätzte den Ball derart, dass dieser final tatsächlich über ihn hinweg flog und im Netz „zappelte“……..2:2 und es war vorbei.
Schmeichelhaft, glücklich, verdient, leistungsgerecht, NICHTLeistungsgerecht………Sucht euch was aus, alles würde passen. Der SVM freilich kann mehr, muss es nur endlich mal auf den Platz bringen. Nächste Gelegenheit bietet sich im Heimspiel gegen die Zweite der SG Frankenwinheim kommenden Sonntag.

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Reiss, Hörr, Karl, Kober C., Brendler N., Werbinek D., Brendler J., Berthel, Keilholz / Bördlein M., Barth S., Mauer (30.), Kober (88.)

Glanzloser, verdienter Heimsieg

SV Mönchstockheim – SG Lindach/Kolitzheim 3:0 (2:0)

Passend zum Mönchstockheimer Jugendturnier anlässlich des 60-jährigen Vereinsjubiläum konnte die Herrenmannschaft des SVM ihr Heimspiel gegen die SG Lindach/Kolitzheim mit 3:0 gewinnen – glanzlos aber hochverdient.
Die Gäste waren schon sehr ersatzgeschwächt nach Mönchstockheim angereist, wo in Kreilsheimer, Peppel und Reisbeck gleich 3 namhafte Stammspieler im Kader fehlten.
So war es von Beginn an der SVM, der das Zepter der Spiels in den Händen hielt, wenngleich nicht sehr schön anzuschauen. Machte man doch zu wenig aus seiner optischen Überlegenheit und agierte in weiten Teilen des Spiels zu überhastet, anstatt den Gegner mit eigenem Ballbesitz zu ermüden und zu zermürben, bis sich die Schnittstellen öffnen. Hin und wieder, wenn man genau eben das beherzigte, kam man auch sofort gefährlich in die Box und zu eigenen Abschlüssen. In der 20. Minute war es Schmitt, der mehr und mehr zum Torjäger avanciert, nachdem er nach Querpass von Keilholz überlegt ins rechte Eck einschob. Erleichterung im SV Lager, sah man sich doch gut im Spiel gegen beinahe wehrlose Gäste. Als dann Berthel fast nach identischen Angriff über die linke Flanke nach Querpass von Brendler zum 2:0 einschob, konnte man den SVM schon fast als sicheren Sieger sehen. Doch man ließ auch in HZ eins zu viele gute Gelegenheiten liegen. Mauer, Keilholz, Werbinek, Brendler – allesamt agierten unglücklich vor dem Gäste Gehäuse. Die Gäste wurden in Durchgang eins nur gefährlich, wenn der Ball ruhte. Darauf war an diesem Tag bis dato auch deren Chance gesehen, wenn bei ruhenden Bällen die Box der Heimelf mit mehreren Gästespielern besetzt ist. Doch sowohl die Abschlüsse aus der Ferne, wie auch Eckbälle blieben ungenutzt.
So blieb es bei der verdienten 2-Tore-Führung zur Pause.
In Halbzeit zwei wollte der SVM auf das 3:0 drängen und somit wohl die Entscheidung herbeiführen, doch „denkste“, man befand sich gerade in den ersten 5 Minuten der zweiten Halbzeit noch im Tiefschlaf und hätte eigentlich den Anschlusstreffer schlucken müssen. Eine völlig aufgerückte und entblöste Defensive bot dem neu eingewechselten Angreifer Umhöfer DIE Gelegenheit, doch er fand seinen Meister im glänzend parierenden Barth im Tor des SVM – durchatmen. Doch der SVM war nun irgendwie völlig von der Rolle. Einfachste Abspielfehler, zu wenig Bewegung im Spiel, vieles auf Glück basierend….und eigene Abschlüsse blieben vorerst auch Mangelware.
Und auf einmal setzte Lindach alles auf eine Karte, um dem Spiel noch eine Wende zu geben und griff nun höher an, was die SVM´ler noch mehr vor Probleme stellen sollte und auf einmal zappelte der Ball im Netz hinter Keeper Barth. Jedoch hat der Unparteiische ein strafbares Handspiel vo dem Torschuss gesehen und dieses zum Unmut der Gäste auch so geahndet, was zur Folge hatte, dass es Freistoß statt Anstoß für den SVM geben sollte. Durchatmen und nun sollte auch der Letzte aufgewacht sein. Zumindest spielte man ab da dann wieder mehr miteinander und erspielte sich zudem wieder Chancen. Fernschuss Keili, zu zögerlicher Abschluss Brendler N., nicht gegebener Elfmeter an Mauer, Abschluss Mauer,…….es sollte nicht fallen, bis, ja bis Kober dann Keilholz auf die Reise schickte und dieser in sonst gewohnter Manier zur Entscheidung erst den Keeper umkurvte und dann einschob.
Somit war es dann auch der verdiente obgleich glanzlose Heimsieg, was dem SVM nun ein Punktekonto beschert, mit dem man so aktuell nach den gespielten Spielen nicht zufrieden sein sollte, aber durchaus leben kann.
Weiter geht es dann schon am Samstag auf der Alm gegen dort aktuell wieder erstarkte Brünnauer.

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Schmitt, Eichner O., Kober C., Brendler N., Werbinek D., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz, Hörr (67.), Mauer (40.), Kober (80.)

Auswärts gepunktet

FC Reupelsdorf – SV Mönchstockheim 2:2 (0:1)

Am Ende standen die Mannen um Udo Mauer freilich etwas betröppelt da, verspielte man doch binnen 10 Minuten eine 2-Tore Führung.
Betrachtet man jedoch das Spiel als solches in Gänze, sollte man am Ende mit dem Punkt einfach leben und leben können.
Gerade im ersten Durchgang war die Gästeführung wahrlich eher schmeichelhaft zu anzusehen, doch wen interessiert es im Fußball schon großartig, wer das Spiel bestimmt? Entscheidend sind Tore und dieses machte Schmitt nach einer gut getimten Berthel Flanke. Zuvor vergab gerade Eugen Müller gleich 2x fast kläglich. Einmal aus einem Meter per Kopf drüber und nachdem er Barth bereits umkurvt hatte, am Pfosten.
Auch sonst hatte der FC mehr vom Spiel und der SVM blieb offensiv blass, aber eben effektiv.
Zweite Druchgang dann ein komplett offener Schlagabtausch. Die HEimelf wollte freilich den Rückstand egalisieren, doch das lud den SVM immer wieder zu Kontern ein. Und einen derer nutzte man durch eine schöne Kombination von Berthel/Kober dann letztlich mit einem sehenswerten Heber von Berthel.
Doch in der Folge rannte der FC noch wütender an und die komfortable Führung hielt nur 4 Minuten ehe verkürzt werden konnte.
Dem SVM schiene irgendwie die Körner auszugehen, doch es boten sich weiter gute Konter. Doch gleich zwei mal war es Keilholz, der diese nicht konsequent nutzte. Und so kassierte man den Ausgleich 10 Minuten vor dem Ende durch einen durchaus sehenswerten Sonntagsschuss. Dies blieb dann auch das Endergebnis, mit dem naja am Ende irgendwie alle leben konnten. Auswärtsspiel vorbei, das bleibt dads Positive 🙂

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Hörr, Schmitt, Eichner O., Kober C., Werbinek D., Barth S., Brendler J., Berthel, Keilholz / Bördlein M., Brendler N., Back (65.), Kober (62.), Mauer (84.)

Zum Auftakt OHNE Punkte

SV Mönchstockheim – SG Volkach / Rimbach II 0:2 (0:1)

Erstes Saisonspiel, Freitagabend Flutlicht, Zuschauermassen, bestes Sommerwetter…………….
Naja, außer dem ersten Punkt stimmte leider gar nichts zum Saisonauftakt des SVM gegen die Zweitvertretung der SG Volkach/Rimbach….. Und am Ende dann leider auch das Ergebnis nicht, musste man sich nämlich mit 0:2 geschlagen geben….

„Ja woran hat ed denn jelegen?“, bleibt wohl die alles entscheidende Frage nach dem Spiel, das zwischenzeitlich dem Gewitter geschuldet unterbrochen war und erst verspätet nach der Pause wieder angepfiffen wurde. Daran, „hat et sicherlich nich jelegen“, das die beiden Gegentore sowohl 30 Sekunden vor dem Pausenpfiff, wie nur läppische 3 Minuten nach dem Wiederanpfiff geschluckt werden mussten, dann wohl schon eher.

Dennoch hätte man bei konsequenter Chancenverwertung mindestens ein Remis erzielen können.
Der erste Durchgang lässt sich wie folgt zusammenfassen: Die SG hatte den Ball und ließ diesen gefällig und einstudiert in Ihren Reihen laufen, kam jedoch nur zwei mal so wirklich aussichtsreich vor das Tor der Gäste, um gefährlich abzuschließen, der SVM reagierte mehr, als das er seine eigenen Stärken entfalten konnte, hatte aber dennoch zwei, drei Möglichkeiten, um Tore zu erzielen. Brendler machte sich auf den Weg, musste aber aus schwerem Winkel abschließen, Mauer versuchte es mit dem schwächeren Linken aus gut 18 Metern mit einem missglückten Heber und die beste Gelegenheit ließ Schmitt liegen, als er aus 7 Metern am Tor vorbeizielte.
Bei den Gästen war es ein Fernschuss, der am Außennetz landete, ein mal stand die SV Defensive schlecht positioniert und ein Schnittstellenpass machte es dem Stürmer im 1:1 eigentlich leicht, doch auch dessen Heber war schwach. Besser machte es dann dessen Mitspieler Knaut. Sträflich alleine gelassen auf der linken Abwehrseite bekam er einen schier perfekt getretenen Diagonalball seines Mitspielers, den er dann auch noch toll verarbeitete und Barth überwinden konnte (45., 0:1). Miserabler Zeitpunkt.

30 Minuten Pause ob des genannten Gewitters…….Nach der Pause wollte der SVM freilich ein anderes Gesicht zeigen, doch bekam erst nochmal eins „auf die Fresse“. Zwei Unsäglichkeiten im Verbund machten es dann Rauth einfach, sich auf den Weg Richtung 16m Raum zu machen und von dort „trocken“ (es war ja pitschnass) ins kurze Eck abzuschließen – 0:2 (49.).
Doch nun war der SVM zielstrebiger, beinahe aggressiv und wesentlich präsenter, was dann auch den Spielfluss der Gäste mehr und mehr ins stocken brachte. Freilich hatte man bei dann in Summe zwei weiteren Chancen der Gäste auch noch etwas Glück, dass es zwischenzeitlich nicht höher stand, doch man musste ja einen zwei Tore Rückstand aufholen. Selbst erspielte man sich teils Hochkaräter, um wenigstens den Anschluss herzustellen, doch es sollte einfach nicht sein.
Mauer scheiterte am handlungsschnell reagierenden Gästekeeper, erneut Schmitt wies seine nicht vorhandenen Torjäger-Gene nach, Brendler semmelte ans Außennetz, Werbineks Schuss wurde auf der Linie geklärt.
Es brauchte am Ende keiner sagen, man hätte ja keine Chancen gehabt. Doch wie schon hier und da in den Testspielen, lässt man vorne zu viel liegen. Fazit: Mit einer Auftaktniederlage ist noch lange keine schlechte Saison besiegelt, dennoch muss man aus dem Spiel seine Lehren ziehen, um in den folgenden Aufgaben, die sicherlich keinesfalls leichter werden in dieser A-Klasse SW2, mit Punkten den Platz zu verlassen. Nachgewiesenes Potenzial war auch in dieser am Ende unnötigen, wenngleich verdienten Niederlage gegen die SG V/R II zu sehen.
Weitermachen……….

SV Mönchstockheim: Barth J., Sahlmüller L., Hörr, Schmitt, Eichner O., Karl, Kober C., Brendler N., Werbinek D., Barth S., Berthel / Bördlein M. (weilte ohne Kenntnis in Spanien im Urlaub), Back, Mauer (20.), Kober (75.), Bory (80.)