SG Geusfeld / Untersteinbach II – SV Mönchstockheim 1:5 (0:3)
Einen auch in der Höhe verdienten und om Grunde nie gefährdeten Auswärtssieg feierte der SVM in Geusfeld gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht der SG Reserve.
Es war aber kein schöner Fußball, zu bieder waren die äußeren Bedingungen. Platz, Wetter,…..kein Leckerbissen für die Zuschauer.
Und der SVM mühte sich anfangs, um die Kontrolle zwar ins Spiel zu bekommen und sich auch Gelegenheiten zu erspielen, doch noch war man vor dem Tor zu unsauber, dass eine frühere Führung hätte erzielt werden können.
Die Gäste beschränkten sich auf Langholz hinten raus, doch der Gegenwind war eine weitere Barriere in der Herangehensweise. Doch auch der SVM ließ sich mit zunehmender Spieldauer und keinem Treffer anstecken und überbrückte die eigenen Reihen auch mit langen Bällen.
Doch Keilholz erlöste seine Farben dann nach gut 25 Minuten endlich. Die weiteren Treffer im ersten Durchgang erzielten Mauer und erneut Keilholz. Damit war die Partie zur Pause im Grunde durch…. Wenn der SVM schnell spielte und keine langen Bälle klopfte, kamen die Mauer-Buben auch zu Ihren Chancen. Und hätte man alle Gelegenheiten genutzt, wäre der Pausenstand deutlich klarer ausgefallen.
Der SVM setzte sich zur Pause zum Ziel, das Spiel ohne Gegentor zu beenden. De Facto – es gelang dem Ergebnis nach leider nicht.
Im zweiten Durchgang waren die aus der Defensive getretenen Bälle dann mit dem Wind im Rücken zielführender. Doch vorerst wusste der SV auch diese clever zu verteidigen.
Doch Kober hatte nun deutlich mehr Spielanteile als noch im ersten Durchgang.
Meist konnte er die Bälle aber ohne echte Gefahr aufnehmen. Zwei mal musste aber auch er dann Hand anlegen. Eine Flanke entschärfte er vor dem am zweiten Pfosten eingelaufenen Angreifer und einmal war er aus spitzem Winkel zur Stelle.
Eigentlich viel zu viele Aktionen, die der SVM nun gegen den Tabellenletzten zuließ.
Selbnst hatte man freilich auch noch einige Chancen und machte auch durch erneut Keilholz und Mauer zwei weitere Treffer, ehe man dann das unnötige Gegentor schlucken musste. Ping-Pong und weder Sahlmüller, noch Berthel konnten den Ball entscheidend per Kopf klären, so dass am Ende Pfuhlmann die Oberhand behielt und den Ball ins kurze Eck drosch – aus vorbei.
Pflichtaufgabe erfüllt – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Jetzt zählt es in den kommenden Wochen gegen die direkte Konkurrenz



