Mönchstockheim mit erster Pflichtspielniederlage unter Brust

TSV Limbach  –  SV Mönchstockheim  2:0 (1:0)

Nach zwei Siegen aus zwei Spielen kam der SVM mit breiter Brust zum Auswärtsspiel nach Limbach, wusste aber ob der Tabellensituation über die Schwere der Aufgabe.

Und man sollte auch merken, dass man gegen den Tabellendritten spielt.

Die Spielanlage der Limbacher war ordentlich, wenngleich Mönchstockheim auch keinen guten Tag erwischte. Gerade defensiv boten sich immer wieder Lücken auf, die eiskalt genutzt wurden und man stand im Grunde unter „Dauerbeschuss“ der Limbacher. Da war es schon Keeper Barth zu verdanken und aber auch der Uneffektivität der Heimelf, dass es nicht Gegentore hagelte. Zudem klärte Libero Kober gleich zwei mal in höchster Not auf der Linie. Und offensiv? War wenig bis gar nichts von Mönchstockheim zu sehen.

Doch wie ist es im Fußball doch so oft beschrieben? Wer vorne seine Chancen nicht nutzt, wird oftmals bestraft…Und so sollte es aus Sicht des TSV auch kommen. Einzig sauber vorgetragener Angriff über die schnellen Werbinek und Keilholz, Doppelpass und der Ball lag aus 18m im Tornetz von Limbach. Ein Pfiff erstummte die jubelnde SV Folgschaft jedoch mit Entsetzen, denn der Schiedsrichter sah eine vermeindliche Abseitsstellung vom Torschützen Keilholz. Das der Ball jedoch vom Gegner zu Keilholz gelangte, war ihm scheinbar entgangen. Dies hätte zwar ohnehin den Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt, aber dem SVM wäre es egal gewesen. Und so….. nur wenige Minuten nach der vermeintlichen Führung dann der nächste Nackenschlag. Kober konnte im Laufduell nur per Foul mithalten und brachte seinen Gegenspieler zu Fall, was der Unparteiische als Elfmeterwürdiges Foul wertete. Der Elfmeter wurde erfolgreich zur durchaus verdienten Führung verwandelt. So ging es nach weiteren Chancen und weiteren Paraden von Barth mit 0:1 aus SV Sicht in die Pause.

Brust machte seine Mannen nochmals richtig flott, verwies auf das mangelhafte Zweikampfverhalten und darauf, dass jetzt noch alles möglich sei, da man NUR 1:0 im Hintertreffen sei.

Und seine Jungs wollten es auch besser machen als in den ersten 45 Minuten. Einen packte der Ehrgeiz wohl aber zu sehr. Youngster Fuchs kreuzte seinen Gegenspieler im Laufduell am Fuß, dieser ging zu Boden und Fuchs bekam zum Entsetzen aller, die es mit dem SVM halten, die glatt ROTE Karte wegen rohem Spiel, zumindest die Vermutung.

Das es mit 10 Mann nicht leichter werden würde, war allen klar, doch der SVM kämpfte unermüdlich. Klar hatte die Heimelf weitere Chancen, doch Barth erwischte einen tollen Tag und hielt das Spiel weiter offen. Der SVM kämpfte auf die eine, vll letzte Möglichkeit. Doch es sollte nicht sein. Ein Freistoßhammer von Keilholz landete leider nur am Querbalken. Eine Chance von Olewinski wurde (zumindest die Einschätzung des Mannes in Schwarz) noch von der Linie geklärt. Und die zahlreichen Freistöße aus dem Halbfeld fanden nie einen Abnehmer oder Gefahr zum Ausgleich. Das 2:0 zum Ende war dann auch egal. Als der SVM auch mit Keeper Barth stürmte, nutzte Limbach den Ballgewinn und netzte ins verwaiste Tor ein.

So muss der SVM am Ende eine alles in allem verdiente, wenngleich wegen einiger Entscheidungen unglücklich anmutende Niederlage hinnehmen. Nun muss die Woche genutzt werden um die nötigen PS für Wonfurt freizumachen.

Kader:

Barth J. – Kober C, Hörr, Schmitt – Fuchs, Werbinek P, Werbinek D, Brust, Olewinski, Brendler – Keilholz

Eingewechselt: Kober J., Reiss, Sahlmüller L

SVM dreht das Spiel und siegt

SV Mönchstockheim  –  SG Krum II / Steinbach II / Zeil II                2:1  (0:1)

Der SVM erkämpft sich einen weiteren wichtigen Dreier im Abstiegskampf und dreht einen 0:1 Rückstand gegen den Tabellenvierten aus dem Hassfurter Raum.

Der SVM empfing zum 1. Heimspiel mit Zuschauern unter Coronabedingungen den Tabellenvierten aus Krum. Das Hinspiel endete mit einem 2:2, nach der SVM einen 0:2 Rückstand wett machte.

Man wusste ob der Spielstärke der Gäste, dass man mit Kampf und Zweikämpfen voll dagegen halten muss, um bestehen zu können. Und die Mannen um Trainer Brust sollten die Vorgabe umsetzen.

Gleich zu Beginn hatte Keilholz die mögliche Führung auf dem Fuß. Werbinek P. eroberte sich  an der Eckfahne den Ball und passt in den Rückraum zu Keilholz, der allerdings nur die Latte getroffen hatte.

Anschließend riss zwar die SG Krum das Spiel mehr und mehr an sich, doch nenneswerte Gelegenheiten sollten sich dadurch nicht ergeben. Eher im Gegenteil… Der SVM schaltet nach Ballgewinn blitzschnell um, sorgte aber bei den ungenauen, wie auch überhasteten Abschlüssen auch nicht für wirklich Torgefahr.

Das 0:1 in der 20. Minute resultierte aus einem Standard, den der SVM nicht gut, bzw fast gar nicht verteidigte. Gleich 3x spielte die Gästemannschaft per Kopf Ping-Pong im 16m Raum und der Stürmer konnte final zentral aus 5m ungehindert über Barth einköpfen.

Doch der SVM ließ den Kopf nicht hängen und hielt weiter mit aller Macht dagegen. Doch 1x mussten die SV Anhänger noch die Luft anhalten, doch Barth parierte bravourös. So ging es mit 0:1 in die Halbzeit.

Nach der Halbzeit wollte der SVM genauso dagegen halten, jedoch noch zielstrebiger zu Abschlüssen kommen. Und die sollten sich auch ergeben. Erneut Keilholz scheiterte mit seinem schwächeren linken Fuss und bei einer Ecke vom eingewechselten Kober stand mal wieder keiner beim Keeper, der den Ball nicht festhielt. In der 70. Minute dann der Ausgleich. Brendler behauptete den Ball an der Eckfahne gegen gleich drei (!!!) Gegenspieler und passte dann auch noch zurück zu Kober, der in den 16m eindrung, zwei Gegenspieler umspielte und abzog. Sein abgeblockter Schuss landete bei Werbinek David, der humorlos flach ins Eck einnetzte. Endlich und auch verdient, denn die Gäste hatten keinerlei offensiv Aktionen mehr, die Torgefahr brachten. Die Defensive um Libero Nüßlein stand bombensicher.

Und dann in der 85. Minute sogar die Führung für den SVM. Ein Freistoß von erneut Werbinek sollte den langen Weg ins Tor finden, wenngleich der Keeper der Gäste hier keine glücklich Figur machte. Den Männern in blau war das jedoch relativ egal.

Natürlich wurde die Schlussphase logischerweise recht hektisch geführt, sollte aber ein gutes Ende für den SVM nehmen.

So bleibt man auch im zweiten Spiel nach dem Re-Start siegreich und sammelt fleißig Punkte gegen den Abstieg.

Kader:

Barth J. – Nüßlein, Hörr, Schmitt – Werbinek P., Werbinek D., Brust, Olewinski, Fuchs – Keilholz, Brendler

Eingewechselt: Kober J., Warmuth, Reiss

Kellerduell mit Spielabbruch

VfR Kirchlauter  –  SV Mönchstockheim  2:3  (2:2) -> Spielabbruch 82. Minute

Die Brisanz im Spiel der beiden Kellerkinder war klar, wenn der Letzte den Drittletzten empfängt, was sich dann jedoch in der 82. Minute ereignet hat, war so in dieser Form zu keinem Zeitpunkt des Spiels absehbar.

Doch von Beginn an….

Der SVM musste zu seinem Re-Start nach fast einem Jahr Spielpause gleich die weiteste Reise nach Kirchlauter antreten, die 3 Punkte und ein Spiel weniger auf dem Konto hatten.

Demetnsprechend war für den SVM klar: Verlieren verboten.

Und es ließ sich auch perfekt an, denn bereits nach einer zehn Minuten lag der SVM verdient mit 2:0 in Front. Die Tore markierten Johannes Keilholz per Fernschuss und Neuzugang Kamil Olewinski per Abstauber. Doch von Minute zu Minute wurde Kirchlauter griffiger und bekam das Spiel besser unter Kontrolle. Und der SVM ließ sich immer mehr den Schneid abkaufen. So auch folgerichtig der Anschlusstreffer durch Hämmerlein. Nach einem Eckball agierte die SV Defensive zu schläfrig und ließ Hämmerlein unbedröngt in der Mitte einschieben. Die im Vergleich zur Hinrunde auf beiden Seiten veränderten Mannschaften lieferten sich einen harten Kampf. Der VfR münzte seine optische Überlegenheit in einen weiteren Treffer um und kam per Neuzugang Hofmann zum verdienten Ausgleich.

In der Folge hatten beiden Mannschaften bis zur Pause noch jeweils einen Hochkaräter, um jeweils in Führung gehen zu können. Doch beide male reagierten die beiden Keeper herausragend. So ging es leistungsgerecht in die Pause – 2:2.

Nach der Pause war der SVM von Anfang an gewillt zurück zu der anfänglichen Stärke zu kommen, was auch gelingen sollte. Werbinek P. hatte die Führung bereits nach wenigen Minuten auf dem Fuß. Nach deiner Kombi von Kober – Olewinski verpasste er allerdings freistehend aus 2 Metern den Ball. Doch nur wenige Minuten später gelang dem SVM die erneute Führung. Einen an Keilholz verursachten Elfmeter verwandelte Kober zum 3:2.

Und diese mal blieb der SVM im Spiel und hielt mit allem was man hatte dagegen und kaufte dem VfR den Schneid ab. Harte, aber faire Zweikämpfe auf beiden Seiten prägten das weitere Spiel. Der SVM stand gerade defensiv sehr stabil und konnte den ein oder anderen Konter setzen. Letztlich war es ein Freistoß von Kober, der gerade noch auf der Linie per Kopf geklärt wurde. Der VFR hatte in der Folge kaum noch nenneswerte Aktionen im 16m Raum, da immer ein SV´ler dazwischen war.

Und dann die 82. Minute……Freistoß VfR an der Mittellinie. Vor der Ausführung Gerangel im SV Strafraum, zwei Spieler am Boden, was der Schiri aber nicht sehen konnte. Doch plötzlich liegt erneut ein SV Spieler am Boden und es hat einen Schlag gegen dessen Kehlkopf gegeben – logische Konsequenz – rote Karte, Platzverweis. Doch die VfR´ler schlugen daraufhin dem Schiedsrichter die Karten aus der Hand und gingen diesen auch körperlich leicht an, was der Referee dann zum Ausschlag nahm, dass Spiel in der 82. Minute beim Stand von 2:3 für den SVM abzubrechen. Es wird nun wohl am „grünen Tisch“ eine X:0 Wertung geben, die einem 2:0 für den SVM gleichen wird.

Unschönes Ende eines rassigen Kellerduells

Kader:

Barth J – Kober Ch, Schmitt, Hörr – Werbinek D, Werbinek Ph, Brust, Fuchs, Olewinski – Kober J, Keilholz Eingewechselt: Brendler N, Reiss

SVM mit perfektem Jahresabschluss

SC Lußberg/Rudendorf  –  SV Mönchstockheim  4:6  (1:5)

Der SV Mönchstockheim verschafft sich mit dem Sieg gegen den SC Lußberg/Rudendorf im letzten Spiel des Jahres etwas Luft nach hinten, ohne in komplette Extase verfallen zu dürfen. Es konnte an diesem tristen Sonntag ein sehr umkämpftes „Abstiegsduell“ erwartet werden, denn durch den vielen Niederschlag erwies das Geläuf als sehr tief und schwer bespielbar. Die Marschroute der Gäste aus dem fernen Mönchstockheim war klar: Defensiv kompakt stehen und über schnelle Gegenstöße eigene Abschlüsse erlangen. Und dies ging voll auf, ob der perfekten Chancenverwertung der Mannen in Schwarz (äh blau, äh gemischt). Bereits nach 4 Minuten nutzte Werbinek P den ersten Schnitzer der Heimhintermannschaft und netzte eiskalt ein. Nach gerade mal 11 Minuten war es erneut Werbinek der einen PingPongBall aufnahm und vollendete. Dann trug sich Oldie Kober Johannes mit seinen zwei Treffern in die Vereinseigene Torschützenliste ein. Erst servierte Werbinek und Kober schloss überlegt gegen die Laufrichtung des Keepers ab und nach 23 Minuten netzte er nach Keilholz-Freistoß per sehenswertem Flugkopfball ab. Dann durfte sich im ersten Durchgang auch noch Keilholz als Torschütze zum 0:5 feiern lassen. Es waren die ersten 5 Torschüsse des SVM – Effizienz pur und die Heimelf war entsprechend geschockt und designiert. Denn auf der anderen Seite vergab man die ein oder andere Einschussmöglichkeit, denn Chancen hatten auch die bunt gekleideten Lußberger. Doch es sollte ein Foulelfmeter sein, der die Resthoffnung der Heimelf wieder in der Pause erhalten sollte. Für den SVM war der Gegentreffer ein unnötiger Schönheitsmakel der ansonsten perfekten ersten Hälfte. Werbinek und Barth Jonas hatten zudem noch die Gelegenheit das Ergebnis höher zu stellen. Zudem setzte Kober einen Eckball an den Pfosten. Doch der SVM ist ja bekanntlich für manche Kuriosität zu haben und so war man sich trotz der eigentlich komfortablen Führung nicht zu sicher. Und man sollte auch Recht behalten. Nicht lang nach Wiederbeginn war es erneut Bergmüller, der auf 2:5 stellte. Und dann hatte der SVM Glück, das Bergmüller einen Handelfmeter an die Latte drosch. Die Heimelf probierte alles in Ihrer Macht stehende und entblößte so ihre Defensive, was der SVM bei einem Konter eiskalt ausnutzen konnte. Kober steckte perfekt auf Werbinek durch, der den Keeper diesmal erfolgreich umspielen und einschieben konnte. Doch der SC gab sich nicht auf und kam nach zwei Standards nochmals zu eigenen Treffern (Kopfball nach Freistoß und erneuter Handelfmeter) so dass am Ende für den neutralen und den Mönchstockheimer Zuschauer ein erfreuliches fußballerisches Endergebnis von 6:2 an der nicht vorhandenen Anzeigentafel stand. Somit überwintert der SVM mit zwar mehr Spielen aber auch mehr Punkten auf dem 11. Tabellenplatz

SC Lußberg-Rudendorf: Hümmer M., Käb, Semm P., Will S., Bergmüller, Schmidt P., Kaffer, Semm W., Backert Man., Dietz L., Diehm / Dietz K., Knoblach (83.), Pflaum (46.)                                                                                    SV Mönchstockheim: Volk, Warmuth M., Blaurock, Schmitt, Eichner O., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Barth J., Werbinek Ph., Barth S. (79.), Sahlmüller M. (61.), Sahlmüller H. (42.)                                                  Tore: 0:1 Werbinek Ph. (4., Keilholz), 0:2 Werbinek Ph. (11., Schmitt), 0:3 Kober J. (17., Werbinek Ph.), 0:4 Kober J. (24., Keilholz), 0:5 Keilholz (31., Schmitt), 1:5 Bergmüller, Foulelfmeter (42.), 2:5 Bergmüller (59.), 2:6 Werbinek Ph. (74., Kober J.), 3:6 Will S. (85.), 4:6 Will S., Foulelfmeter (90.) Gelbe Karten: Bergmüller (48.), Pflaum (48.), Semm W. (51.), Dietz L. (80.) / Blaurock – Foulspiel (8.), Werbinek Ph. – Foulspiel (29.), Schmitt – Foulspiel (69.), Keilholz – Foulspiel (76.) | Gelb-rote Karten: Pflaum (67.) / – Zuschauer: – | Schiedsrichter: Herwig Hippacher (SV Rot Weiß 1938 Lisberg e.V.)

SVM mit anfangs nur 10 Mann chancenlos

FC Augsfeld  –  SV Mönchstockheim  4:0  (2:0)

Das Spiel des SV Mönchstockheim gegen den Ligaprimus ist schnell erzählt. Mit anfangs nur 9 Feldspielern hatte der SVM von der Anreise an wenig Optimismus, etwas zählbares mit nach Hause zu nehmen. Einige Absagen erst am Sonntag morgen, zudem zwei Urlaubende und eine Sperre sorgten für den massiven Personalengpass. Nach 40 Minuten ergänzte dann der seit zwei Jahren mit einem Kreuzbandriss ausgefallene Blaurock das Rödel Team wenigstens auf die Vollständigkeit der zugelassenen Spielerzahl. Zu diesem Zeitpunkt war der SVM allerdings mit 2:0 im Hintertreffen. Bereits nach 7 Minuten netzte Zeiß zu dem ersten seiner vier Tore ein. Ab da wusste man sich spätestens auf der Verliererstraße. Doch die verbliebenen Jungs in Schwarz machten Ihre Sache den Umständen entsprechend ordentlich. Zumindest ließ sich keiner ob der Situation hängen und ließ sich von einem natürlich gefällig kombinierendem Gegner „abschlachten“. Doch die Möglichkeiten dazu wären wohl auch trotz der Gegenwehr möglich gewesen. Teils beste Gelegenheiten ließ die Heimelf des FCA liegen. Auf tiefem Geläuf versprang der Ball dann doch des Öfteren, so dass klare Chancen nicht genutzt werden konnten. DIe Pausenführung von 2:0 war aus SVM Sicht – sagen wir mal – „OK“! Nach der Pause blieb der SVM weiterhin griffig in den Zweikämpfen und wehrte sich nach Kräften. Und es dauerte dann auch bis zur 65. Minute, ehe der Doppelschlag binnen 5 Minuten den Endstand markierte. Doch wie erwähnt, wehrte sich Mönchstockheim mit Mann und Maus gegen ein Schützenfest. So trudelte die Restspieldauer so dahin, bis die Mönchstockheimer an diesem Tag erlöst wurden. Für Mönchstockheim muss man einfach sagen: Spiel und Situation angenommen und sauber und fair über die Bühne gebracht. Im finalen Spiel kommende Woche kann der SVM wieder auf einige Akteure mehr zurückgreifen, um gegen den Tabellenkonkurrenten ein anderes Team ins Rennen schicken zu können.

FC Augsfeld: Werner M., Heilmann, Hauck Julian., Derra J., Viernekes P., Wudy, Thiess, Hußlein T., Hept Timo., Klemm, Zeiss F. / Knittel, Rennemann (46.), Utz (46.), Goetz (46.) SV Mönchstockheim: Seyerlein, Warmuth M., Blaurock, Barth S., Schmitt, Eichner O., Kober C., Helbig, Werbinek D., Keilholz, Werbinek Ph. Tore: 1:0 Zeiss F. (7.), 2:0 Zeiss F. (35.), 3:0 Zeiss F. (66.), 4:0 Zeiss F. (71.) Gelbe Karten: – / Warmuth M. – Foulspiel (5.) Zuschauer: – | Schiedsrichter: Markus Stühler (JFG Hofheimer Land)

Der sooo wichtige Dreier

SV Mönchstockheim  –  SC Koppenwind   4:1  (4:1)

Der SVM kann es noch – das Siegen und das pünktlich zum Rückrundenauftakt, enorm wichtig zudem, betrachtet man das Ergebnis der Partie Kirchlauter-Lußberg. An diesem tristen Sonntag wollte der SVM von Beginn an den Sieg mehr als der Gegner aus Koppenwind. Die frühe Führung durch Keilholz nach etwa 2 Minuten kam da natürlich der Heimelf entgegen. Als dann Werbinek nach 5 Minuten das 2:0 nachlegte und nach einem Eckball Holger Sahlmüller nach 20 Minuten gar das 3:0 einköpfte, war der Jubel und die Erleichterung im weiten Rund natürlich groß. In der Defensive stand man sehr stabil und eng beim Mann, so dass die Angriffe der Koppenwinder im Keim erstickt werden konnten. Dann nach gut einer halben Stunde sogar noch das 4:0 durch den eingewechselten Barth Jonas. Diese Führung las sich dann natürlich sehr angenehm auf der Anzeigentafel. Doch zu sicher konnte sich der SVM nicht sein. Zu oft wurde man schon eines besseren belehrt. Und kurz vor dem Pausenpfiff verlor der SVM in der Defensive dann auch kurzzeitig die Kontrolle, was dem Gegner aus dem Steigerwald das Tor zum 4:1 ermöglichte. Und die letzten Minuten bis zur Pause waren dann die Koppenwinder auch dem zweiten Treffer nahe. Doch es blieb beim 4:1 Pausenstand. Der SVM wollte natürlich den Abstand halten, bzw wieder vergrößern, doch im zweiten Durchgang blieben große Chancen Mangelware. Auf beiden Seiten. Koppenwind dezimierte sich selbst mit zwei G/R Karten und der SVM wusste mit seiner nominellen Überlegenheit wenig bis gar nichts anzufangen. Doch Defensiv ließ man im zweiten Abschnitt nichts mehr zu, so dass der Sieg aufgrund der beinahe optimalen Chancenverwertung aus dem ersten Durchgang eingefahren werden konnte. Balsam auf die doch stark geschundene SVM Seele. Nun heißt es aus den beiden ausstehenden Spielen noch möglichst viele Punkte einzufahren.

SV Mönchstockheim: Seyerlein, Schmitt, Eichner O., Reiss, Sahlmüller H., Kober C., Nüßlein N., Werbinek D., Keilholz, Bory, Werbinek Ph. / Volk, Barth S. (82.), Barth J. (28.) SC Koppenwind: Dornheim, Baumann, Hirt, Saueressig P., Hückmann, Müller N., Rott, Durmann K., Mayer, Müller M., Hetzel / Thomann, Grief, Markfelder (46.), Schmitt Mat. (88.) Tore: 1:0 Keilholz (1., Kober C.), 2:0 Werbinek Ph. (5., Nüßlein N.), 3:0 Sahlmüller H. (13., Keilholz), 4:0 Barth J. (34., Schmitt), 4:1 Müller M. (39.) Gelbe Karten: Kober C. – Foulspiel (18.), Reiss – Foulspiel (43.), Werbinek D. – Foulspiel (77.) / Mayer – Foulspiel (16.), Müller N. – Foulspiel (21.), Saueressig P. – Foulspiel (53.), Hirt – Foulspiel (62.), Müller M. – Foulspiel (87.) | Gelb-rote Karten: – / Saueressig P. – Foulspiel (62.), Müller N. – Foulspiel (67.) Zuschauer: – | Schiedsrichter: Klaus Faulstich

Frühe Unterzahl besiegelt erneute Niederlage

SV Mönchstockheim  –  SV Neuschleichach     1:3  (0:2)

Der SVM muss auch im letzten Vorrundenspiel eine erneute Niederlage einstecken. Diese wurde mit der frühen roten Karte gegen J. Kober nach einer Notbremse als letzter Mann wohl sehr früh besiegelt. Der SVM war gewillt im letzten Vorrundenspiel den sogenannten Bock umzustoßen und zu Punkten zu kommen. Und der SVM begann auch recht ansehnlich, wenn gleich wieder einmal keine klaren Torabschlüsse entstehen sollten. Diese hatten wieder einmal der Gast aus Neuschleichach. Nach 5 Minuten konnte Reiss noch in letzter Sekunde klären und nach einem Ballverlust im Mittelfeld umspielte Spielertrainer Schmitt seine Gegenspieler und zielte jedoch knapp daneben. Durchatmen für die blauen. Doch dann die Schlüsselszene des Spiels in der 18. Minute. Zu kurz getretener Abstoß, dieser wurde am Mittelkreis von den „Althüttern“ abgefangen und die Abwehr des SVM war nicht auf der Höhe, so dass Kober beim zweiten Ball als Libero bereits Mann gegen Mann stand und den sogenannten einen Schritt zu spät kam und den Gegner zu Fall brachte – Konsequenz als letzter Mann -> rote Karte. 70 Minuten Unterzahl und der anschließende Freistoß fand auch noch den Weg (nicht unhaltbar) ins Tor. WorstCase also – Unterzahl und Rückstand in einer Aktion. Die Köpfe gingen sichtlich mal wieder nach unten. Nun war es natürlich schwer für den SVM, das war allen klar. Und in der 35 Minute führte die nächste Unachtsamkeit dazu, dass das Spiel mit dem 0:2 im Grunde entschieden schien. Der SVM leistet sich aktuell zu viele einfache Fehler in der Defensive und hat nach vorne kaum Lösungen, um klare Chancen zu erspielen. In der Halbzeit nahm man sich dennoch vor, mit einer Systemumstellung nochmals ran zu kommen. Und man muss zum Ende hin bilanzieren, dass ein Unentschieden ob der zweiten Hälfte nicht unbedingt ungerecht gewesen wäre. Die Althütter stellten ihre Offensivbemühungen fast komplett ein, der SVM stand trotz Unterzahl defensiv besser und hate selbst seine Möglichkeiten, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch ist aktuell auch wie verhext. Der Ball will trotz guter Gelegenheiten einfach nicht ins Tor. Der Anschlusstreffer in der 77. Minute durch Keilholz schaffte dennoch Hoffnung, die jedoch nach 3 Minuten jäh zerstört wurde. Reiss erkämpfte sich den Ball, doch man konnte nicht entscheidend klären, so dass das 1:3 nicht verhindert werden konnte. Letztlich hat der SVM zum Hinrundenende viel zu wenig Punkte geholt, die durchaus möglich gewesen wären. Nun heißt es, eine bessere Rückrunde zu spielen, will man nicht ans Tabellenende gelangen. Final bleibt jedoch zu analysieren, dass man in dieser Tabellenregion aktuell zu Recht steht, weil die gezeigten Leistungen einfach nicht ausreichend sind.

Kader: Barth – Kober J, Reiss, Eichner – Schmitt, Sahlmüller H, Kober C, Werbinek D – Keilholz, Werbinek P, Nüßlein Eingwechselt: Warmuth, Helbig

Wenn man schon kein Glück hat,…………

  1. FC Knetzgau  –  SV Mönchstockheim   3:1  (1:0)

„Wenn man unten steht…..“, heißt es doch immer so schön. Und passender kann man das Ergebnis und den Spielverlauf vom Knetzgau Spiel nicht beschreiben. Innenpfosten – raus, Unterkante Latte – Linie – raus, zwei mal alleinstehend gelangte der Ball NICHT ins gegnerische Tor…….. Und auf des Gegners Seite?? Harmloser Schuss aus 20m, Seyerlein will den Ball aufnehmen, doch das Spielgerät toppst so blöde auf dem Boden auf, dass er über den Keeper ins Tor trudelt – 2:0 für Knetzgau. Der SVM wollte mit verändertem System auf fremdem Geläuf von Beginn an tief stehen und auf Konter lauern. Dies gelang im Gegensatz zur Vorwoche auch besser. Und die beste Gelegenheit hatte dann auch der SVM. Werbinek nutzte einen Fehler der Knetzgauer Hintermannschaft, doch sein Schuss landete am Innenpfosten und ging wieder zurück ins Feld. Auf der Gegenseite stand die Defensive relativ sicher und Knetzgau kam im Grunde nur aus der zweiten Reihe zum Abschluss, was Keeper Seyerlein vor keine großen Probleme stellte. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde die Heimelf zwingender und der SVM sah sich nun defensiv mehr und mehr gefordert. Und die Chancen für Knetzgau häuften sich, doch Keeper Seyerlein hielt was zu halten war und wenn er geschlagen war, half auch einmal der Pfosten. Die Führung für Knetzgau war dann alles in allem auch nicht unverdient, da die Heimelf nun die Oberhand hatte. Nach einem Eckball konnte der SV nicht ausreichend klären und der Fernschuss aus 20m schlug unter der Latte unhaltbar ein. Der SVM hatte aber dann eigentlich im Gegenzug die Ausgleichschance, als der Keeper von Knetzgau den Ball zu lange am Fuß ließ und Werbinek dazwischen ging, doch siehe oben….er ging knapp am Tor vorbei anstatt rein. So ging es in die Pause mit einem 0:1 Rückstand. Doch der SVM war gewillt, im zweiten Durchgang noch mehr zu investieren, höher zu stehen, um so zu weiteren, eigenen Abschlüssen zu kommen. Und dann das 1:1 nach Freistoß Keilholz – dachten zumindest alle, doch dessen Freistoß landete an der Unterkante der Latte, sprang auf die Linie und von da wieder zurück ins Feld, der anschließende Kopfball von Holle Sahlmüller ging (natürlich) auch daneben. Und im Gegenzug? Der kuriose Treffer zum 2:0 der anfangs des Berichts zur Sprache kam. Doch aufgeben war nicht an diesem Tag…..Nach einer weiteren Unachtsamkeit von Knetzgau schnappte sich Keilholz den Ball, zog nach innen und schloss zum Anschlusstreffer ab. Nun war der SVM wieder im Spiel und man wollte den Ausgleich, vielleicht zu diesem Zeitpunkt schon zu viel, denn Libero Kober schob seine Defensive weiter nach vorne, was natürlich für Konter anfällig war. Und so fiel dann auch die Entscheidung mit dem 3:1. Ballverlust im Mittelfeld und ein Pass in die Schnittstelle auf den schnellen Danso, der Seyerlein umspielte und einschob. Doch der SVM hatte nochmals die Möglichkeit zum Anschluss, doch David Werbinek köpfte seinen Gegenspieler auf der Linie an, bezeichnend an diesem Tag. Am Ende steht der SVM trotz verbesserter Leistung erneut mit leeren Händen da, jedoch lässt sich auf dieser Leistung für die 4 finalen Spiele in 2019 aufbauen.

FC Knetzgau: Vangelista G., Lindner, Hellmuth, Popp F., Bergmann Do., Melber, Popp S., Folik, Danso, Gocker, Pfister / Hosni, Teklezgi, Wirth J. (29.), Düring (71.), Aumüller (84.)                                                                                    SV Mönchstockheim: Seyerlein, Schmitt, Eichner O., Reiss, Sahlmüller H., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Werbinek Ph. / Bory, Barth S. (65.), Barth J. (41.)                                                                                                             Tore: 1:0 Gocker (36.), 2:0 Gocker (56.), 2:1 Keilholz (62.), 3:1 Danso (70.) Gelbe Karten: Popp F. – Foulspiel (6.), Hellmuth – Meckern (52.), Bergmann Do. – Foulspiel (53.), Lindner – Foulspiel (67.) / Kober J. – Foulspiel (89.), Kober C. – sonstiges Vergehen (90.) | Rote Karten: Danso – Tätlichkeit (90.+1) / – Zuschauer: – | Schiedsrichter: Wilhelm Dinkel (TV Haßfurt)

Desaströs, Erbärmlich, Katastrophal

SV Mönchstockheim  –  SG Fürnbach/Dankenfeld   0:6  (0:2)

Was der SV Mönchstockheim aktuell auf den Platz bringt, hat mit dem was Trainer Rödel seinen Mannen vorgibt mal so rein gar nichts zu tun. Eng wollte man stehen, kompakt wollte man stehen, das Zentrum wollte man kompakt zustellen……und……nach genau 1:32 Minuten stand es 0:1 aus SV Sicht. Eine erneute Unaufmerksamkeit im Defensivverhalten sorgte für eine offene rechte Flanke in die der Angreifer nach gerade mal einer Minute mutterseelen alleine hineinstechen konnte und den Ball unter die Latte netzte. Alles über den Haufen geworfen. Und dann merkt man den Spielern aus Mönchstockheim auch sofort die Verunsicherung ins Gesicht geschrieben. Kein Aufbäumen, jeder auf dem Platz versteckt sich, um nicht den nächsten Fehler zu machen. Und nach vorne?? Wirkt der SVM aktuell so harmlos wie ein Maikäfer gegen einen Elefanten wäre…..Der Gästekeeper musste im Grunde eigentlich nicht einmal eingreifen, wären da nicht der ein oder andere Standard gewesen, den er problemlos aus der Gefahrenzone fausten konnte. Und dann der Nackenschlag. Mit dem Halbzeitpfiff das 0:2. Der Ball wurde erneut nicht ausreichend geklärt, keiner fühlte sich zuständig und der Gästeangreifer hielt einfach drauf und scheinbar rechnete keiner damit, denn der Ball ging an Freund und Feind vorbei ins lange Eck. Das war schon harter Tobak für die heimischen Zuschauer. Und nach der Pause wollte man mit einigen Umstellungen nochmals am Strohhalm ziehen, was allerdings nach 10 Minuten passee gewesen ist, denn es stand ohne jegliche Gegenwehr 0:4. Das hat mit Abwehrverhalten und Zweikampfführung von vorne nach hinten absolut nichts zu tun… Erbärmlich trifft es wohl am Besten, was den Zuschauern aktuell geboten wird, zumindest derer, die es mit den blau-weißen halten. Die beiden weiteren, erneut gegenwehrlosen Treffer für Fürnbach/Dankenfeld taten dem miserablen Sonntag sein übriges. Der SVM muss nun schleunigst einen Weg aus der definitiv vorhandenen Krise finden, will er nicht ernsthaft den Platz am Tabellenende gegen nun auf 3 Zähler herangerückte Kirchlauteter tauschen. Und ohne dem Gast aus dem Steigerwald zu nahe zu treten, aber gegen einen solchen Gegner darf man keinesfalls so unter die Räder kommen.

SV Mönchstockheim: Volk, Barth S., Schmitt, Eichner O., Reiss, Nüßlein N., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Barth J. / Werbinek Ph., Seyerlein (76.)                         (SG) Fürnbach/Dankenfeld: Schmidt A., Böllner M., Stäblein S., Schenk N., Hoppert, Wazanini, Schenk M., Zänglein D., Baumann D., Stürmer J., Tekin / Erhard, Körber Manfred. (63.), Schmitt M. (80.)                               Tore: 0:1 Tekin (1.), 0:2 Stäblein S. (38.), 0:3 Zänglein D. (48.), 0:4 Tekin (52.), 0:5 Körber Manfred. (69.), 0:6 Körber Manfred. (86.) Gelbe Karten: Reiss – Halten/Trikotziehen (84.) / Hoppert (14.), Wazanini (56.), Baumann D. (65.), Böllner M. (73.) Zuschauer: – | Schiedsrichter: Stefan Rückel (TSV Geiselwind)

SVM verliert erneut

SV Mönchstockheim  –  SG Roßstadt/KirchaichII    1:2  (1:2)

Der SV Mönchstockheim tritt nach der neuerlichen Niederlage gegen Roßstadt weiterhin auf der Stelle und wartet nun schon seit einigen Spielen auf ein Erfolgserlebnis. Dabei begann der SVM eigentlich recht ordentlich in die Partie, die sich am Ende als ausgeglichen erweisen sollte. Doch wie aus dem Nichts verlief sich die anfängliche Überlegenheit im Sand und man machte den Gegner durch seine eigene Passivität stark. Man überließ dem Gegner mehr und mehr die Spielkontrolle und das Mittelfeld und man bettelte regelrecht um das 0:1. Diese fiel dann auch, wenngleich regelwidrig. Keeper Volk hatte den Ball bereits bei sich begraben, doch der SG Angreifer grätschte in den Keeper rein, machte den Ball dadurch wieder frei und schob selbst nach eigenem zögern ein. Man wundert sich noch heute wie dieser Treffer hat Geltung finden können. Doch wie dem auch sei, es war eben die Führung für die Gäste aus dem Steigerwald und dadurch stieg die Verunsicherung für die nach einem Erfolgserlebnis ächzenten Stougemer. Dies merkte man dem SV Spiel immer mehr an. Kaum Spielfluss, jeder hatte irgendwie Angst, den Ball bekommen zu können oder einen Fehler zu machen. Sämtliche von Coach Rödel vorgenommenen Umstelllungen halfen dabei nichts. Und das 0:2 machte den Gemütszustand der SV´ler nicht besser! Doch einige male zeigte der SVM dann doch, dass auch die in blau gekleideten Spieler kicken können. Einmal verpasste Kober es, freigespielt nach Doppelpass den Ball platzierter zu schießen und dann dennoch der Anschlusstreffer durch Werbinek David. Langer Ball von Kober C und Werbinek düpierte seinen Gegenspieler und war auch eher am Ball als der herauseilende Keeper. So war also noch nichts verloren, doch klar war auch, dass eine dringende Leistungssteigerung kommen muss, um Punkte in Mönchstockheim zu behalten. Doch alle Bemühungen sollten auch im zweiten Durchgang im Sande verlaufen. Die Durchschlagskraft ließ einfach zu wünschen übrig. Zu zerfahren präsentierte sich der SVM und ließ sich immer wieder durch Kleinigkeiten aus dem Rhythmus bringen. Teilweise gekonnt provoziert, ließ man sich auf unzählige Wortwechsel ein und schaffte es nicht, Ruhe ins Spiel zu bringen. Der SVM hatte im Grunde nur noch zwei nennenswerte Gelegenheiten um evtl wenigstens einen Punkt zu behalten. Doch Keilholz Freistoß landete zum vierten mal in Folge nur am Aluminium und der Kopfball von Holger Sahlmüller in den Schlussminuten fand sein Ziel nicht. Unrühmlich war noch die unnötige gelb-rote Karte , die die Heimelf zugleich noch 20 Minuten in Unterzahlen spielen ließ. Nun heißt es für die Stougemer, sich neue Kräfte in der spielfreien Woche zu sammeln und anschließend dann auch Punkte.

SV Mönchstockheim: Volk, A., Schmitt, Sahlmüller M., Sahlmüller H., Kober C., Werbinek D., Nüßlein N., Keilholz, Kober J., Barth J., Barth S. (65.), Eichner O. (46.), Helbig (46.)                                                                                 (SG) Roßstadt/Kirchaich 2: Krause A., Pappenheimer, Baum T., Schwinn F., Meier, Bauerschmidt, Hofmann, Bauerschmitt T., Neundorfer, Oppelt, Schwaten S. / Stenglein, Schmitt T., Weber (46.), Strain (70.), Grecksch (82.)                                                                                                                           Tore: 0:1 Baum T. (19.), 0:2 Pappenheimer (25.), 1:2 Werbinek D. (36., Kober C.)                                    Gelbe Karten: Sahlmüller M. – Foulspiel (30.), Kober J. – Foulspiel (41.), Kober C. – Foulspiel (55.), Nüßlein N. – Foulspiel (65.), Helbig – Foulspiel (89.) / Baum T. (66.), Hofmann (70.), Schwaten S. (89.) |                                       Gelb-rote Karten: Nüßlein N. – Unsportlichkeit (69.) / – Zuschauer: – | Schiedsrichter: Rudolf Wehrwein (SV Eichfeld)