Einladung zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen


Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen des SV Mönchstockheim

findet am Samstag, den 07.03.20 um 20:00 Uhr im Sportheim des SVM statt.

Alle Mitglieder des SVM sind herzlich eingeladen, um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.

Die Vorstandschaft des SVM

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Vorsitzenden / 2. Totenehrung

3. Tätigkeitsbericht vom Vorstand / 4. Protokoll der letzten Versammlung

5. Berichte der Abteilungen / 6. Kassenbericht / Entlastung des Kassiers /       7. Ehrungen / 8. Gründung Wahlausschuss / 9. Entlastung Vorstandschaft

10. Neuwahlen / 11. Grußworte der Ehrengäste / 12. Wünsche und Anträge

Wichtiger Hinweis:

Anträge zur Mitgliederversammlung müssen laut Satzung, 6 Tage vorher beim Vorstand schriftlich eingereicht werden.


Stougemer Fasching

Am Samstag 22.2.20 geht ab 19:33 Uhr wieder die Post im Sportheim ab. Wir feiern mit Euch den Stougemer Fasching. Erstmals tritt unsere Mini-Tanzgruppe, die Stougemer Tanzmäuse auf, zusätzlich heizten die Hexen der United Fire Dancers aus Grettstadt und natürlich das SV-Männerballett ordentlich ein. Zusätzlich präsentieren die Kolpingsfamilie und die Ministranten Sketche. Das schönste Kostüm wird prämiert. DJ Martin sorgt für ordentlich Partystimmung.

SVM mit perfektem Jahresabschluss

SC Lußberg/Rudendorf  –  SV Mönchstockheim  4:6  (1:5)

Der SV Mönchstockheim verschafft sich mit dem Sieg gegen den SC Lußberg/Rudendorf im letzten Spiel des Jahres etwas Luft nach hinten, ohne in komplette Extase verfallen zu dürfen. Es konnte an diesem tristen Sonntag ein sehr umkämpftes „Abstiegsduell“ erwartet werden, denn durch den vielen Niederschlag erwies das Geläuf als sehr tief und schwer bespielbar. Die Marschroute der Gäste aus dem fernen Mönchstockheim war klar: Defensiv kompakt stehen und über schnelle Gegenstöße eigene Abschlüsse erlangen. Und dies ging voll auf, ob der perfekten Chancenverwertung der Mannen in Schwarz (äh blau, äh gemischt). Bereits nach 4 Minuten nutzte Werbinek P den ersten Schnitzer der Heimhintermannschaft und netzte eiskalt ein. Nach gerade mal 11 Minuten war es erneut Werbinek der einen PingPongBall aufnahm und vollendete. Dann trug sich Oldie Kober Johannes mit seinen zwei Treffern in die Vereinseigene Torschützenliste ein. Erst servierte Werbinek und Kober schloss überlegt gegen die Laufrichtung des Keepers ab und nach 23 Minuten netzte er nach Keilholz-Freistoß per sehenswertem Flugkopfball ab. Dann durfte sich im ersten Durchgang auch noch Keilholz als Torschütze zum 0:5 feiern lassen. Es waren die ersten 5 Torschüsse des SVM – Effizienz pur und die Heimelf war entsprechend geschockt und designiert. Denn auf der anderen Seite vergab man die ein oder andere Einschussmöglichkeit, denn Chancen hatten auch die bunt gekleideten Lußberger. Doch es sollte ein Foulelfmeter sein, der die Resthoffnung der Heimelf wieder in der Pause erhalten sollte. Für den SVM war der Gegentreffer ein unnötiger Schönheitsmakel der ansonsten perfekten ersten Hälfte. Werbinek und Barth Jonas hatten zudem noch die Gelegenheit das Ergebnis höher zu stellen. Zudem setzte Kober einen Eckball an den Pfosten. Doch der SVM ist ja bekanntlich für manche Kuriosität zu haben und so war man sich trotz der eigentlich komfortablen Führung nicht zu sicher. Und man sollte auch Recht behalten. Nicht lang nach Wiederbeginn war es erneut Bergmüller, der auf 2:5 stellte. Und dann hatte der SVM Glück, das Bergmüller einen Handelfmeter an die Latte drosch. Die Heimelf probierte alles in Ihrer Macht stehende und entblößte so ihre Defensive, was der SVM bei einem Konter eiskalt ausnutzen konnte. Kober steckte perfekt auf Werbinek durch, der den Keeper diesmal erfolgreich umspielen und einschieben konnte. Doch der SC gab sich nicht auf und kam nach zwei Standards nochmals zu eigenen Treffern (Kopfball nach Freistoß und erneuter Handelfmeter) so dass am Ende für den neutralen und den Mönchstockheimer Zuschauer ein erfreuliches fußballerisches Endergebnis von 6:2 an der nicht vorhandenen Anzeigentafel stand. Somit überwintert der SVM mit zwar mehr Spielen aber auch mehr Punkten auf dem 11. Tabellenplatz

SC Lußberg-Rudendorf: Hümmer M., Käb, Semm P., Will S., Bergmüller, Schmidt P., Kaffer, Semm W., Backert Man., Dietz L., Diehm / Dietz K., Knoblach (83.), Pflaum (46.)                                                                                    SV Mönchstockheim: Volk, Warmuth M., Blaurock, Schmitt, Eichner O., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Barth J., Werbinek Ph., Barth S. (79.), Sahlmüller M. (61.), Sahlmüller H. (42.)                                                  Tore: 0:1 Werbinek Ph. (4., Keilholz), 0:2 Werbinek Ph. (11., Schmitt), 0:3 Kober J. (17., Werbinek Ph.), 0:4 Kober J. (24., Keilholz), 0:5 Keilholz (31., Schmitt), 1:5 Bergmüller, Foulelfmeter (42.), 2:5 Bergmüller (59.), 2:6 Werbinek Ph. (74., Kober J.), 3:6 Will S. (85.), 4:6 Will S., Foulelfmeter (90.) Gelbe Karten: Bergmüller (48.), Pflaum (48.), Semm W. (51.), Dietz L. (80.) / Blaurock – Foulspiel (8.), Werbinek Ph. – Foulspiel (29.), Schmitt – Foulspiel (69.), Keilholz – Foulspiel (76.) | Gelb-rote Karten: Pflaum (67.) / – Zuschauer: – | Schiedsrichter: Herwig Hippacher (SV Rot Weiß 1938 Lisberg e.V.)

Stougemer Kerm – Tanz beim SVM

Samstag, 23.11.2019, ab 20 Uhr

im Sportheim des SV Mönchstockheimim Sportheim SV Mönchstockheim

DJ JIM KNOPF serviert heiße Scheiben auf dem Plattenteller!

Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Der SVM freut sich auf Euer Kommen!

Öffnungszeiten an der Kerm: Sa. ab 14 Uhr, So. ab 15:30 Uhr, Mo. ab 14 Uhr

SVM mit anfangs nur 10 Mann chancenlos

FC Augsfeld  –  SV Mönchstockheim  4:0  (2:0)

Das Spiel des SV Mönchstockheim gegen den Ligaprimus ist schnell erzählt. Mit anfangs nur 9 Feldspielern hatte der SVM von der Anreise an wenig Optimismus, etwas zählbares mit nach Hause zu nehmen. Einige Absagen erst am Sonntag morgen, zudem zwei Urlaubende und eine Sperre sorgten für den massiven Personalengpass. Nach 40 Minuten ergänzte dann der seit zwei Jahren mit einem Kreuzbandriss ausgefallene Blaurock das Rödel Team wenigstens auf die Vollständigkeit der zugelassenen Spielerzahl. Zu diesem Zeitpunkt war der SVM allerdings mit 2:0 im Hintertreffen. Bereits nach 7 Minuten netzte Zeiß zu dem ersten seiner vier Tore ein. Ab da wusste man sich spätestens auf der Verliererstraße. Doch die verbliebenen Jungs in Schwarz machten Ihre Sache den Umständen entsprechend ordentlich. Zumindest ließ sich keiner ob der Situation hängen und ließ sich von einem natürlich gefällig kombinierendem Gegner „abschlachten“. Doch die Möglichkeiten dazu wären wohl auch trotz der Gegenwehr möglich gewesen. Teils beste Gelegenheiten ließ die Heimelf des FCA liegen. Auf tiefem Geläuf versprang der Ball dann doch des Öfteren, so dass klare Chancen nicht genutzt werden konnten. DIe Pausenführung von 2:0 war aus SVM Sicht – sagen wir mal – „OK“! Nach der Pause blieb der SVM weiterhin griffig in den Zweikämpfen und wehrte sich nach Kräften. Und es dauerte dann auch bis zur 65. Minute, ehe der Doppelschlag binnen 5 Minuten den Endstand markierte. Doch wie erwähnt, wehrte sich Mönchstockheim mit Mann und Maus gegen ein Schützenfest. So trudelte die Restspieldauer so dahin, bis die Mönchstockheimer an diesem Tag erlöst wurden. Für Mönchstockheim muss man einfach sagen: Spiel und Situation angenommen und sauber und fair über die Bühne gebracht. Im finalen Spiel kommende Woche kann der SVM wieder auf einige Akteure mehr zurückgreifen, um gegen den Tabellenkonkurrenten ein anderes Team ins Rennen schicken zu können.

FC Augsfeld: Werner M., Heilmann, Hauck Julian., Derra J., Viernekes P., Wudy, Thiess, Hußlein T., Hept Timo., Klemm, Zeiss F. / Knittel, Rennemann (46.), Utz (46.), Goetz (46.) SV Mönchstockheim: Seyerlein, Warmuth M., Blaurock, Barth S., Schmitt, Eichner O., Kober C., Helbig, Werbinek D., Keilholz, Werbinek Ph. Tore: 1:0 Zeiss F. (7.), 2:0 Zeiss F. (35.), 3:0 Zeiss F. (66.), 4:0 Zeiss F. (71.) Gelbe Karten: – / Warmuth M. – Foulspiel (5.) Zuschauer: – | Schiedsrichter: Markus Stühler (JFG Hofheimer Land)

Der sooo wichtige Dreier

SV Mönchstockheim  –  SC Koppenwind   4:1  (4:1)

Der SVM kann es noch – das Siegen und das pünktlich zum Rückrundenauftakt, enorm wichtig zudem, betrachtet man das Ergebnis der Partie Kirchlauter-Lußberg. An diesem tristen Sonntag wollte der SVM von Beginn an den Sieg mehr als der Gegner aus Koppenwind. Die frühe Führung durch Keilholz nach etwa 2 Minuten kam da natürlich der Heimelf entgegen. Als dann Werbinek nach 5 Minuten das 2:0 nachlegte und nach einem Eckball Holger Sahlmüller nach 20 Minuten gar das 3:0 einköpfte, war der Jubel und die Erleichterung im weiten Rund natürlich groß. In der Defensive stand man sehr stabil und eng beim Mann, so dass die Angriffe der Koppenwinder im Keim erstickt werden konnten. Dann nach gut einer halben Stunde sogar noch das 4:0 durch den eingewechselten Barth Jonas. Diese Führung las sich dann natürlich sehr angenehm auf der Anzeigentafel. Doch zu sicher konnte sich der SVM nicht sein. Zu oft wurde man schon eines besseren belehrt. Und kurz vor dem Pausenpfiff verlor der SVM in der Defensive dann auch kurzzeitig die Kontrolle, was dem Gegner aus dem Steigerwald das Tor zum 4:1 ermöglichte. Und die letzten Minuten bis zur Pause waren dann die Koppenwinder auch dem zweiten Treffer nahe. Doch es blieb beim 4:1 Pausenstand. Der SVM wollte natürlich den Abstand halten, bzw wieder vergrößern, doch im zweiten Durchgang blieben große Chancen Mangelware. Auf beiden Seiten. Koppenwind dezimierte sich selbst mit zwei G/R Karten und der SVM wusste mit seiner nominellen Überlegenheit wenig bis gar nichts anzufangen. Doch Defensiv ließ man im zweiten Abschnitt nichts mehr zu, so dass der Sieg aufgrund der beinahe optimalen Chancenverwertung aus dem ersten Durchgang eingefahren werden konnte. Balsam auf die doch stark geschundene SVM Seele. Nun heißt es aus den beiden ausstehenden Spielen noch möglichst viele Punkte einzufahren.

SV Mönchstockheim: Seyerlein, Schmitt, Eichner O., Reiss, Sahlmüller H., Kober C., Nüßlein N., Werbinek D., Keilholz, Bory, Werbinek Ph. / Volk, Barth S. (82.), Barth J. (28.) SC Koppenwind: Dornheim, Baumann, Hirt, Saueressig P., Hückmann, Müller N., Rott, Durmann K., Mayer, Müller M., Hetzel / Thomann, Grief, Markfelder (46.), Schmitt Mat. (88.) Tore: 1:0 Keilholz (1., Kober C.), 2:0 Werbinek Ph. (5., Nüßlein N.), 3:0 Sahlmüller H. (13., Keilholz), 4:0 Barth J. (34., Schmitt), 4:1 Müller M. (39.) Gelbe Karten: Kober C. – Foulspiel (18.), Reiss – Foulspiel (43.), Werbinek D. – Foulspiel (77.) / Mayer – Foulspiel (16.), Müller N. – Foulspiel (21.), Saueressig P. – Foulspiel (53.), Hirt – Foulspiel (62.), Müller M. – Foulspiel (87.) | Gelb-rote Karten: – / Saueressig P. – Foulspiel (62.), Müller N. – Foulspiel (67.) Zuschauer: – | Schiedsrichter: Klaus Faulstich

Frühe Unterzahl besiegelt erneute Niederlage

SV Mönchstockheim  –  SV Neuschleichach     1:3  (0:2)

Der SVM muss auch im letzten Vorrundenspiel eine erneute Niederlage einstecken. Diese wurde mit der frühen roten Karte gegen J. Kober nach einer Notbremse als letzter Mann wohl sehr früh besiegelt. Der SVM war gewillt im letzten Vorrundenspiel den sogenannten Bock umzustoßen und zu Punkten zu kommen. Und der SVM begann auch recht ansehnlich, wenn gleich wieder einmal keine klaren Torabschlüsse entstehen sollten. Diese hatten wieder einmal der Gast aus Neuschleichach. Nach 5 Minuten konnte Reiss noch in letzter Sekunde klären und nach einem Ballverlust im Mittelfeld umspielte Spielertrainer Schmitt seine Gegenspieler und zielte jedoch knapp daneben. Durchatmen für die blauen. Doch dann die Schlüsselszene des Spiels in der 18. Minute. Zu kurz getretener Abstoß, dieser wurde am Mittelkreis von den „Althüttern“ abgefangen und die Abwehr des SVM war nicht auf der Höhe, so dass Kober beim zweiten Ball als Libero bereits Mann gegen Mann stand und den sogenannten einen Schritt zu spät kam und den Gegner zu Fall brachte – Konsequenz als letzter Mann -> rote Karte. 70 Minuten Unterzahl und der anschließende Freistoß fand auch noch den Weg (nicht unhaltbar) ins Tor. WorstCase also – Unterzahl und Rückstand in einer Aktion. Die Köpfe gingen sichtlich mal wieder nach unten. Nun war es natürlich schwer für den SVM, das war allen klar. Und in der 35 Minute führte die nächste Unachtsamkeit dazu, dass das Spiel mit dem 0:2 im Grunde entschieden schien. Der SVM leistet sich aktuell zu viele einfache Fehler in der Defensive und hat nach vorne kaum Lösungen, um klare Chancen zu erspielen. In der Halbzeit nahm man sich dennoch vor, mit einer Systemumstellung nochmals ran zu kommen. Und man muss zum Ende hin bilanzieren, dass ein Unentschieden ob der zweiten Hälfte nicht unbedingt ungerecht gewesen wäre. Die Althütter stellten ihre Offensivbemühungen fast komplett ein, der SVM stand trotz Unterzahl defensiv besser und hate selbst seine Möglichkeiten, um den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch ist aktuell auch wie verhext. Der Ball will trotz guter Gelegenheiten einfach nicht ins Tor. Der Anschlusstreffer in der 77. Minute durch Keilholz schaffte dennoch Hoffnung, die jedoch nach 3 Minuten jäh zerstört wurde. Reiss erkämpfte sich den Ball, doch man konnte nicht entscheidend klären, so dass das 1:3 nicht verhindert werden konnte. Letztlich hat der SVM zum Hinrundenende viel zu wenig Punkte geholt, die durchaus möglich gewesen wären. Nun heißt es, eine bessere Rückrunde zu spielen, will man nicht ans Tabellenende gelangen. Final bleibt jedoch zu analysieren, dass man in dieser Tabellenregion aktuell zu Recht steht, weil die gezeigten Leistungen einfach nicht ausreichend sind.

Kader: Barth – Kober J, Reiss, Eichner – Schmitt, Sahlmüller H, Kober C, Werbinek D – Keilholz, Werbinek P, Nüßlein Eingwechselt: Warmuth, Helbig

Wenn man schon kein Glück hat,…………

  1. FC Knetzgau  –  SV Mönchstockheim   3:1  (1:0)

„Wenn man unten steht…..“, heißt es doch immer so schön. Und passender kann man das Ergebnis und den Spielverlauf vom Knetzgau Spiel nicht beschreiben. Innenpfosten – raus, Unterkante Latte – Linie – raus, zwei mal alleinstehend gelangte der Ball NICHT ins gegnerische Tor…….. Und auf des Gegners Seite?? Harmloser Schuss aus 20m, Seyerlein will den Ball aufnehmen, doch das Spielgerät toppst so blöde auf dem Boden auf, dass er über den Keeper ins Tor trudelt – 2:0 für Knetzgau. Der SVM wollte mit verändertem System auf fremdem Geläuf von Beginn an tief stehen und auf Konter lauern. Dies gelang im Gegensatz zur Vorwoche auch besser. Und die beste Gelegenheit hatte dann auch der SVM. Werbinek nutzte einen Fehler der Knetzgauer Hintermannschaft, doch sein Schuss landete am Innenpfosten und ging wieder zurück ins Feld. Auf der Gegenseite stand die Defensive relativ sicher und Knetzgau kam im Grunde nur aus der zweiten Reihe zum Abschluss, was Keeper Seyerlein vor keine großen Probleme stellte. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde die Heimelf zwingender und der SVM sah sich nun defensiv mehr und mehr gefordert. Und die Chancen für Knetzgau häuften sich, doch Keeper Seyerlein hielt was zu halten war und wenn er geschlagen war, half auch einmal der Pfosten. Die Führung für Knetzgau war dann alles in allem auch nicht unverdient, da die Heimelf nun die Oberhand hatte. Nach einem Eckball konnte der SV nicht ausreichend klären und der Fernschuss aus 20m schlug unter der Latte unhaltbar ein. Der SVM hatte aber dann eigentlich im Gegenzug die Ausgleichschance, als der Keeper von Knetzgau den Ball zu lange am Fuß ließ und Werbinek dazwischen ging, doch siehe oben….er ging knapp am Tor vorbei anstatt rein. So ging es in die Pause mit einem 0:1 Rückstand. Doch der SVM war gewillt, im zweiten Durchgang noch mehr zu investieren, höher zu stehen, um so zu weiteren, eigenen Abschlüssen zu kommen. Und dann das 1:1 nach Freistoß Keilholz – dachten zumindest alle, doch dessen Freistoß landete an der Unterkante der Latte, sprang auf die Linie und von da wieder zurück ins Feld, der anschließende Kopfball von Holle Sahlmüller ging (natürlich) auch daneben. Und im Gegenzug? Der kuriose Treffer zum 2:0 der anfangs des Berichts zur Sprache kam. Doch aufgeben war nicht an diesem Tag…..Nach einer weiteren Unachtsamkeit von Knetzgau schnappte sich Keilholz den Ball, zog nach innen und schloss zum Anschlusstreffer ab. Nun war der SVM wieder im Spiel und man wollte den Ausgleich, vielleicht zu diesem Zeitpunkt schon zu viel, denn Libero Kober schob seine Defensive weiter nach vorne, was natürlich für Konter anfällig war. Und so fiel dann auch die Entscheidung mit dem 3:1. Ballverlust im Mittelfeld und ein Pass in die Schnittstelle auf den schnellen Danso, der Seyerlein umspielte und einschob. Doch der SVM hatte nochmals die Möglichkeit zum Anschluss, doch David Werbinek köpfte seinen Gegenspieler auf der Linie an, bezeichnend an diesem Tag. Am Ende steht der SVM trotz verbesserter Leistung erneut mit leeren Händen da, jedoch lässt sich auf dieser Leistung für die 4 finalen Spiele in 2019 aufbauen.

FC Knetzgau: Vangelista G., Lindner, Hellmuth, Popp F., Bergmann Do., Melber, Popp S., Folik, Danso, Gocker, Pfister / Hosni, Teklezgi, Wirth J. (29.), Düring (71.), Aumüller (84.)                                                                                    SV Mönchstockheim: Seyerlein, Schmitt, Eichner O., Reiss, Sahlmüller H., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Werbinek Ph. / Bory, Barth S. (65.), Barth J. (41.)                                                                                                             Tore: 1:0 Gocker (36.), 2:0 Gocker (56.), 2:1 Keilholz (62.), 3:1 Danso (70.) Gelbe Karten: Popp F. – Foulspiel (6.), Hellmuth – Meckern (52.), Bergmann Do. – Foulspiel (53.), Lindner – Foulspiel (67.) / Kober J. – Foulspiel (89.), Kober C. – sonstiges Vergehen (90.) | Rote Karten: Danso – Tätlichkeit (90.+1) / – Zuschauer: – | Schiedsrichter: Wilhelm Dinkel (TV Haßfurt)