Wenn man schon kein Glück hat,…………

  1. FC Knetzgau  –  SV Mönchstockheim   3:1  (1:0)

„Wenn man unten steht…..“, heißt es doch immer so schön. Und passender kann man das Ergebnis und den Spielverlauf vom Knetzgau Spiel nicht beschreiben. Innenpfosten – raus, Unterkante Latte – Linie – raus, zwei mal alleinstehend gelangte der Ball NICHT ins gegnerische Tor…….. Und auf des Gegners Seite?? Harmloser Schuss aus 20m, Seyerlein will den Ball aufnehmen, doch das Spielgerät toppst so blöde auf dem Boden auf, dass er über den Keeper ins Tor trudelt – 2:0 für Knetzgau. Der SVM wollte mit verändertem System auf fremdem Geläuf von Beginn an tief stehen und auf Konter lauern. Dies gelang im Gegensatz zur Vorwoche auch besser. Und die beste Gelegenheit hatte dann auch der SVM. Werbinek nutzte einen Fehler der Knetzgauer Hintermannschaft, doch sein Schuss landete am Innenpfosten und ging wieder zurück ins Feld. Auf der Gegenseite stand die Defensive relativ sicher und Knetzgau kam im Grunde nur aus der zweiten Reihe zum Abschluss, was Keeper Seyerlein vor keine großen Probleme stellte. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde die Heimelf zwingender und der SVM sah sich nun defensiv mehr und mehr gefordert. Und die Chancen für Knetzgau häuften sich, doch Keeper Seyerlein hielt was zu halten war und wenn er geschlagen war, half auch einmal der Pfosten. Die Führung für Knetzgau war dann alles in allem auch nicht unverdient, da die Heimelf nun die Oberhand hatte. Nach einem Eckball konnte der SV nicht ausreichend klären und der Fernschuss aus 20m schlug unter der Latte unhaltbar ein. Der SVM hatte aber dann eigentlich im Gegenzug die Ausgleichschance, als der Keeper von Knetzgau den Ball zu lange am Fuß ließ und Werbinek dazwischen ging, doch siehe oben….er ging knapp am Tor vorbei anstatt rein. So ging es in die Pause mit einem 0:1 Rückstand. Doch der SVM war gewillt, im zweiten Durchgang noch mehr zu investieren, höher zu stehen, um so zu weiteren, eigenen Abschlüssen zu kommen. Und dann das 1:1 nach Freistoß Keilholz – dachten zumindest alle, doch dessen Freistoß landete an der Unterkante der Latte, sprang auf die Linie und von da wieder zurück ins Feld, der anschließende Kopfball von Holle Sahlmüller ging (natürlich) auch daneben. Und im Gegenzug? Der kuriose Treffer zum 2:0 der anfangs des Berichts zur Sprache kam. Doch aufgeben war nicht an diesem Tag…..Nach einer weiteren Unachtsamkeit von Knetzgau schnappte sich Keilholz den Ball, zog nach innen und schloss zum Anschlusstreffer ab. Nun war der SVM wieder im Spiel und man wollte den Ausgleich, vielleicht zu diesem Zeitpunkt schon zu viel, denn Libero Kober schob seine Defensive weiter nach vorne, was natürlich für Konter anfällig war. Und so fiel dann auch die Entscheidung mit dem 3:1. Ballverlust im Mittelfeld und ein Pass in die Schnittstelle auf den schnellen Danso, der Seyerlein umspielte und einschob. Doch der SVM hatte nochmals die Möglichkeit zum Anschluss, doch David Werbinek köpfte seinen Gegenspieler auf der Linie an, bezeichnend an diesem Tag. Am Ende steht der SVM trotz verbesserter Leistung erneut mit leeren Händen da, jedoch lässt sich auf dieser Leistung für die 4 finalen Spiele in 2019 aufbauen.

FC Knetzgau: Vangelista G., Lindner, Hellmuth, Popp F., Bergmann Do., Melber, Popp S., Folik, Danso, Gocker, Pfister / Hosni, Teklezgi, Wirth J. (29.), Düring (71.), Aumüller (84.)                                                                                    SV Mönchstockheim: Seyerlein, Schmitt, Eichner O., Reiss, Sahlmüller H., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Werbinek Ph. / Bory, Barth S. (65.), Barth J. (41.)                                                                                                             Tore: 1:0 Gocker (36.), 2:0 Gocker (56.), 2:1 Keilholz (62.), 3:1 Danso (70.) Gelbe Karten: Popp F. – Foulspiel (6.), Hellmuth – Meckern (52.), Bergmann Do. – Foulspiel (53.), Lindner – Foulspiel (67.) / Kober J. – Foulspiel (89.), Kober C. – sonstiges Vergehen (90.) | Rote Karten: Danso – Tätlichkeit (90.+1) / – Zuschauer: – | Schiedsrichter: Wilhelm Dinkel (TV Haßfurt)

Desaströs, Erbärmlich, Katastrophal

SV Mönchstockheim  –  SG Fürnbach/Dankenfeld   0:6  (0:2)

Was der SV Mönchstockheim aktuell auf den Platz bringt, hat mit dem was Trainer Rödel seinen Mannen vorgibt mal so rein gar nichts zu tun. Eng wollte man stehen, kompakt wollte man stehen, das Zentrum wollte man kompakt zustellen……und……nach genau 1:32 Minuten stand es 0:1 aus SV Sicht. Eine erneute Unaufmerksamkeit im Defensivverhalten sorgte für eine offene rechte Flanke in die der Angreifer nach gerade mal einer Minute mutterseelen alleine hineinstechen konnte und den Ball unter die Latte netzte. Alles über den Haufen geworfen. Und dann merkt man den Spielern aus Mönchstockheim auch sofort die Verunsicherung ins Gesicht geschrieben. Kein Aufbäumen, jeder auf dem Platz versteckt sich, um nicht den nächsten Fehler zu machen. Und nach vorne?? Wirkt der SVM aktuell so harmlos wie ein Maikäfer gegen einen Elefanten wäre…..Der Gästekeeper musste im Grunde eigentlich nicht einmal eingreifen, wären da nicht der ein oder andere Standard gewesen, den er problemlos aus der Gefahrenzone fausten konnte. Und dann der Nackenschlag. Mit dem Halbzeitpfiff das 0:2. Der Ball wurde erneut nicht ausreichend geklärt, keiner fühlte sich zuständig und der Gästeangreifer hielt einfach drauf und scheinbar rechnete keiner damit, denn der Ball ging an Freund und Feind vorbei ins lange Eck. Das war schon harter Tobak für die heimischen Zuschauer. Und nach der Pause wollte man mit einigen Umstellungen nochmals am Strohhalm ziehen, was allerdings nach 10 Minuten passee gewesen ist, denn es stand ohne jegliche Gegenwehr 0:4. Das hat mit Abwehrverhalten und Zweikampfführung von vorne nach hinten absolut nichts zu tun… Erbärmlich trifft es wohl am Besten, was den Zuschauern aktuell geboten wird, zumindest derer, die es mit den blau-weißen halten. Die beiden weiteren, erneut gegenwehrlosen Treffer für Fürnbach/Dankenfeld taten dem miserablen Sonntag sein übriges. Der SVM muss nun schleunigst einen Weg aus der definitiv vorhandenen Krise finden, will er nicht ernsthaft den Platz am Tabellenende gegen nun auf 3 Zähler herangerückte Kirchlauteter tauschen. Und ohne dem Gast aus dem Steigerwald zu nahe zu treten, aber gegen einen solchen Gegner darf man keinesfalls so unter die Räder kommen.

SV Mönchstockheim: Volk, Barth S., Schmitt, Eichner O., Reiss, Nüßlein N., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Barth J. / Werbinek Ph., Seyerlein (76.)                         (SG) Fürnbach/Dankenfeld: Schmidt A., Böllner M., Stäblein S., Schenk N., Hoppert, Wazanini, Schenk M., Zänglein D., Baumann D., Stürmer J., Tekin / Erhard, Körber Manfred. (63.), Schmitt M. (80.)                               Tore: 0:1 Tekin (1.), 0:2 Stäblein S. (38.), 0:3 Zänglein D. (48.), 0:4 Tekin (52.), 0:5 Körber Manfred. (69.), 0:6 Körber Manfred. (86.) Gelbe Karten: Reiss – Halten/Trikotziehen (84.) / Hoppert (14.), Wazanini (56.), Baumann D. (65.), Böllner M. (73.) Zuschauer: – | Schiedsrichter: Stefan Rückel (TSV Geiselwind)

SVM verliert erneut

SV Mönchstockheim  –  SG Roßstadt/KirchaichII    1:2  (1:2)

Der SV Mönchstockheim tritt nach der neuerlichen Niederlage gegen Roßstadt weiterhin auf der Stelle und wartet nun schon seit einigen Spielen auf ein Erfolgserlebnis. Dabei begann der SVM eigentlich recht ordentlich in die Partie, die sich am Ende als ausgeglichen erweisen sollte. Doch wie aus dem Nichts verlief sich die anfängliche Überlegenheit im Sand und man machte den Gegner durch seine eigene Passivität stark. Man überließ dem Gegner mehr und mehr die Spielkontrolle und das Mittelfeld und man bettelte regelrecht um das 0:1. Diese fiel dann auch, wenngleich regelwidrig. Keeper Volk hatte den Ball bereits bei sich begraben, doch der SG Angreifer grätschte in den Keeper rein, machte den Ball dadurch wieder frei und schob selbst nach eigenem zögern ein. Man wundert sich noch heute wie dieser Treffer hat Geltung finden können. Doch wie dem auch sei, es war eben die Führung für die Gäste aus dem Steigerwald und dadurch stieg die Verunsicherung für die nach einem Erfolgserlebnis ächzenten Stougemer. Dies merkte man dem SV Spiel immer mehr an. Kaum Spielfluss, jeder hatte irgendwie Angst, den Ball bekommen zu können oder einen Fehler zu machen. Sämtliche von Coach Rödel vorgenommenen Umstelllungen halfen dabei nichts. Und das 0:2 machte den Gemütszustand der SV´ler nicht besser! Doch einige male zeigte der SVM dann doch, dass auch die in blau gekleideten Spieler kicken können. Einmal verpasste Kober es, freigespielt nach Doppelpass den Ball platzierter zu schießen und dann dennoch der Anschlusstreffer durch Werbinek David. Langer Ball von Kober C und Werbinek düpierte seinen Gegenspieler und war auch eher am Ball als der herauseilende Keeper. So war also noch nichts verloren, doch klar war auch, dass eine dringende Leistungssteigerung kommen muss, um Punkte in Mönchstockheim zu behalten. Doch alle Bemühungen sollten auch im zweiten Durchgang im Sande verlaufen. Die Durchschlagskraft ließ einfach zu wünschen übrig. Zu zerfahren präsentierte sich der SVM und ließ sich immer wieder durch Kleinigkeiten aus dem Rhythmus bringen. Teilweise gekonnt provoziert, ließ man sich auf unzählige Wortwechsel ein und schaffte es nicht, Ruhe ins Spiel zu bringen. Der SVM hatte im Grunde nur noch zwei nennenswerte Gelegenheiten um evtl wenigstens einen Punkt zu behalten. Doch Keilholz Freistoß landete zum vierten mal in Folge nur am Aluminium und der Kopfball von Holger Sahlmüller in den Schlussminuten fand sein Ziel nicht. Unrühmlich war noch die unnötige gelb-rote Karte , die die Heimelf zugleich noch 20 Minuten in Unterzahlen spielen ließ. Nun heißt es für die Stougemer, sich neue Kräfte in der spielfreien Woche zu sammeln und anschließend dann auch Punkte.

SV Mönchstockheim: Volk, A., Schmitt, Sahlmüller M., Sahlmüller H., Kober C., Werbinek D., Nüßlein N., Keilholz, Kober J., Barth J., Barth S. (65.), Eichner O. (46.), Helbig (46.)                                                                                 (SG) Roßstadt/Kirchaich 2: Krause A., Pappenheimer, Baum T., Schwinn F., Meier, Bauerschmidt, Hofmann, Bauerschmitt T., Neundorfer, Oppelt, Schwaten S. / Stenglein, Schmitt T., Weber (46.), Strain (70.), Grecksch (82.)                                                                                                                           Tore: 0:1 Baum T. (19.), 0:2 Pappenheimer (25.), 1:2 Werbinek D. (36., Kober C.)                                    Gelbe Karten: Sahlmüller M. – Foulspiel (30.), Kober J. – Foulspiel (41.), Kober C. – Foulspiel (55.), Nüßlein N. – Foulspiel (65.), Helbig – Foulspiel (89.) / Baum T. (66.), Hofmann (70.), Schwaten S. (89.) |                                       Gelb-rote Karten: Nüßlein N. – Unsportlichkeit (69.) / – Zuschauer: – | Schiedsrichter: Rudolf Wehrwein (SV Eichfeld)

SVM chancenlos im „Derby“

SG Dürrfeld / Obereuerheim  –  SV  Mönchstockheim  5:0  (3:0)

Der SV Mönchstockheim läuft weiter seiner eigenen Form hinterher und muss bereits zum 3. mal  in dieser Saison eine heftige Klatsche einstecken. Der von Coach Rödel vorgegebene Matchplan, dem Gegner keine Räume zu lassen  und  tief in der eigenen Hälfte zu stehen, war bereits nach 2 Minuten über den Haufen geworfen. Standards kann man im Grunde ja eigentlich immer am einfachsten verteidigen, da im  Normalfall jeder eine direkte Zuordnung hat. Doch beim SVM ist aktuell selbst dieses Selbstverständnis nicht selbstverständlich. Denn Lenz konnte beinahe unbedrängt kurz nach Spielbeginn einköpfen, als  wüsste keiner in  Reihen des SVM ob der Kopfballstärke diesen Spielers 🙁   Und  so  war dann nach einem haarsträubenden Fehler im Mittelfeld bereits nach 8 Minuten die Messe im eigentlichen Sinne gelesen, denn der Fehler wurde eiskalt, wenn auch  abgefälscht zum 2:0 genutzt. Und wäre der umstrittene Handelfmeter von Sowka kurze Zeit später auch im Netz  gelandet, wäre ein Desaster wohl die Folge gewesen. So setzte er den Ball neben das Tor (ausgleichende Gerechtigkeit). Der SVM hatte eigentlich im ganzen Spielverlauf nur genau zwei nennenswerte Offensivaktionen. Beide bezeichnend nach  einem ruhenden Ball. Keilholz Freistoß landete am Aluminium und Kobers Freistoß verpasste Bory  nur knapp. Kurz vor der Halbzeit dann doch das 3:0 für die Kirchweih-Dürrfelder. Katastrophaler, unnötiger Fehler erenut im Spielaufbau und schwupp – Dürrfeld ließ sich nicht bitten. Was eigentlich unglaublich scheint, aber den Tatschen entspricht: OHNE die überflüssigen eigenen Fehler, hätte es wohl 0:0 zur Pause gestanden, denn  viel mehr gefährliches war dann auch von der Heimelf nicht gekommen.

Nach der Pause war man natürlich auf Schadensbegrenzung bedacht, was aber in Minute 60 wohl als misslungen bezeichnet werden konnte. Denn es  stand da dann 5:0 und es war noch eine halbe Stunde Spielzeit. Doch bei allen Bemühungen der Dürrfelder, ließen sich die SV´ler nicht noch  mehr abschießen, jedoch genügt ein klares und verdientes 5:0 in einem Derby auch! Der SVM kann seine Ausfälle (Lutscher, 2x Werbinek, Schmitt, Nüßlein, Warmuth) einfach nicht kompensieren, ist  man  dennoch allen Aushelfern (Sahlmüller, Helbig, Bory) dankbar!!

Volk – Kober C, Eichner, Sahlmüller M – Helbig, Sahlmüller H, Kober J, Barth J – Keilholz, Barth S, Bory      Eingewechselt: Reiss

Schlagabtausch ohne Sieger

SV Mönchstockheim  –  TSV Wonfurt  5:5  (2:1)

Einen offenen Schlagabtausch bekamen die Zuschauer in Mönchstockheim zu sehen, bei dem nach10 Treffern keine der beiden Mannschaften als Sieger vom Platz ging. Der SV Mönchstockheim war nach dem Debakel der Vorwoche auf Wiedergutmachung bedacht und wollte gegen den TSV Wonfurt dreifach punkten auf heimischen Geläuf. Und der SVM kam nach einer Abtastphase auch ganz ordentlich in die Partie und hatte einige Torabschlüsse zu verzeichnen. Keilholz war es, der einen Schuss an den Pfosten setzte. Nach dem der SVM die besseren Möglichkeiten hatte, war die Führung für die Gäste zu diesem Zeitpunkt eher schmeichelhaft. Katastrophaler Fehler im Spielaufbau, den der Gästestürmer eiskalt nutzte. Doch diesesmal schüttelte sich der SVM und kam in Person von Keilholz zurück. Werbinek setzte sich auf rechts durch, passte nach Innen, Kober ließ den Ball durchlaufen und Keilholz netzte ein. Weitere Gelegenheiten sollten folgen, doch es war ein Eckball, der die Führung brachte. Kober auf Sahlmüller – 2:1 – Spiel gedreht! Und man hätte zur Pause wesentlich höher führen MÜSSEN. Doch beste Gelegenheiten blieben ungenutzt, gerade Keilholz wirkte im Abschluss oft unglücklich. Nach der Pause sollte das Spiel hin und her gehen. Erneuter Fehler im Spielaufbau und es stand 2:2. Dieses Ergebnis egalisierte die Heimelf direkt nach dem Anstoss und stellte wieder durch Helbig auf 3:2. Dann verlor der SVM völlig den Faden und machte seinen Gegner stark. In der Defensive kam man nicht mehr in die Zweikämpfe und verlor diese und so markierte der TSV innerhalb kurzer Zeit seine Treffer 3,4 und 5 und schraubte das Ergebnis auf 5:3. Das Spiel schien gelaufen, war der SVM doch am Boden. Doch man bewies erneut Moral und kam wieder auf einen Treffer durch Nüßlein auf 4:5 heran. Und dann sollte da noch die 92. Minute sein. Keilholz fasste sich aus gut und gerne 25m ein Herz und knallte das Leder mit allem Frust in den Knick zum vielumjubelten Ausgleich zum 5:5 (!!). Am Ende ein über die gesamte Spielzeit gesehen gerechtes Unentschieden was dem SVM zum Ende hin ob der Aufholjagd zum Ende hin besser schmecken dürfte.

SV Mönchstockheim: Barth J., Schmitt, Eichner O., Reiss, Sahlmüller H., Kober C., Helbig, Nüßlein N., Keilholz, Kober J., Werbinek Ph., Barth S. (64.)

TSV Wonfurt: Schönmüller, Voit, Mauer, McKillop, Eck M., Vogt M., Jilke M., Babel P., Curth Sebastian., Strauß, Stapf J. / Ankenbrand, Langguth (2.), Deppert (50.)

Tore: 0:1 Curth Sebastian. (32.), 1:1 Keilholz (34., Werbinek Ph.), 2:1 Sahlmüller H. (45., Kober J.), 2:2 Stapf J. (57.), 3:2 Helbig (58., Kober J.), 3:3 Babel P. (71.), 3:4 Stapf J. (81.), 3:5 Curth Sebastian. (84.), 4:5 Nüßlein N. (88., Kober J.), 5:5 Keilholz (90., Helbig)                                                                    Gelbe Karten: Nüßlein N. – Halten/Trikotziehen (72.) / Jilke M. (40.), Strauß (44.), Voit (67.), McKillop (69.)                                                                         Zuschauer: – | Schiedsrichter: Gerhard Pfaff

SVM desaströs auf eigenem Geläuf

SV Mönchstockheim – TSV Limbach 0:7 (0:5)

Der SVM kommt nach der Klatsche gegen den FC Augsfeld auch gegen den TSV Limbach gehörig unter die Räder und kann sich am Ende des Tages noch glücklich schätzen, nicht noch weitere Treffer zu einer höheren Niederlage hingenommen haben zu müssen.

Und das obwohl man sich gegen den Gegner doch einiges vorgenommen hatte. Doch die erneut verletzungs- und verhinderungsbedingt umformierte Rödel-Truppe ließ alles, was Trainer Rödel seinen Mannen mitgegeben hatte vermissen und sah sich bereits nach 12 Minuten unaufholbar im hintertreffen und nach nicht mal 20 Minuten stand es sogar gleich 0:4 für den Gast aus Limbach und das leider Gottes – völlig verdient!!!

In der kompletten Mannschaft ließ man jegliches Zweikampfverhalten und Dagegenhalten vermissen und war eigentlich lediglich Sparingspartner für groß aufspielende Gäste. Diese ließen Ball und aber vor allem den SVM laufen und spielte diese teilweise ohne Gegenwehr schwindelig! Ausdruck des desaströsen Auftritts waren dann sicherlich noch die beiden Foulelfmeter vor der Pause, die völlig berechtigt, wenngleich absolut unnötig waren. So sah man sich zur Pause mit einem 0:5 sogar noch gut bedient. Traurig, aber wahr.

Im zweiten Durchgang konnte man dann zumindest noch etwas Schadensbegrenzung betreiben, denn ein ähnliches Auftreten wie in Durchgang eins hätte sicherlich ein zweistelliges Endresultat zur Folge gehabt. Jedoch konnte man das Ergebnis bei einem unmöglichen 0:7 halten.

Der SVM sollte sich schleunigst auf seine Einstellung der Vorwoche besinnen, als man mit Moral noch einen zwei Tore Rückstand zu einem Remis umbiegen konnte, will man nicht völlig im Tabellenkeller der A5 stecken bleiben. Derartige Leistungen darf man sich im SV Lager nicht mehr erlauben.

Kader: Barth J – Warmuth M, F.M., Eichner – Helbig, Schmitt, Kober J, Kober C, Reiss – Werbinek D, Keilholz Eingewechselt: Barth S, Nüßlein N

SVM kämpft sich zurück und punktet

SG Krum II / Zeil II / Steinbach II – SV Mönchstockheim 2:2 (2:1)

Der SVM gastierte zum 5. Spieltag bei der SG Krum/Steinbach/Zeil und nahm am Ende verdient einen Zähler mit nach Hause.

Die Mannen um Trainer Rödel waren an diesem schwül-warmen Sonntag Nachmittag die gefühlten Sieger beim 2:2 in Krum, haben sie doch einen 0:2 Rückstand in ein 2:2 umgemünzt.
Die Rödel-Truppe wollte der sicherlich spielstarken Heimelf mit offensivem Pressing entgegensetzen, was diese wohl scheinbar gerade in den ersten Minuten überrascht haben dürfte, denn deren Passspiel wirkte anfangs sehr unsicher, ob des Pressings der Stougemer. Doch dann zog die Heimelf mit dem Führungstreffer aus dem Nichts den Zahn. Eine Hereingabe von rechts konnte Volk nicht erreichen und am zweiten Pfosten sagte M. Witchen DANKE und schob alleine ein.
Somit war dann im SVM die Verunsicherung sichtlich zu spüren. Einfachste Ballverluste, unkonzentriertes Passspiel. Alles aus den Anfangsminuten war weg,………kein Mut, kein Spielwitz, meist nur hoch und weit weg das Spielgerät.
Die Verunsicherung zog sich dann leider auch komplett durch alle Reihen und aus dieser resultierend auch das 2:0. Harmloser Rückpass zu Keeper Volk, der bekam den Ball nicht hoch und spielte diesen direkt zum Gegner, der sich gegen Sahlmüller M durchsetzen konnte und sein Pass in der Mitte verwertete zu allem Überfluss auch noch ein Stougemer in Form von Eichner….. Diese Szene spiegelte alles wieder, dass es für einige ein gebrauchter Tag zu sein scheint.
Doch nach dem Nackenschlag hätte Sahlmüller H beinahe nach feinem Pass von Kober im Gegenzug den Anschluss erzielt, doch seinen Meister fand er im gegnerischen Keeper.
Der SVM brauchte einige Minuten, um sich zu schütteln, schaffte es dann aber zum Ende der ersten Hälfte doch noch, den Faden wieder zu finden und belohnte sich noch vor der Pause mit dem Anschlusstreffer, der mehr als sehenswert war. Pass von Kober C, Ballannahme Keilholz und trockener und humorloser Abschluss vom 16er Eck in den rechten Knick (Tor des Monats LIVE auf sporttotal.tv???:-))
Der SVM sortierte sich in der Pause nochmals, stellte bereits in der ersten Hälfte auf das altbewährte System um und wollte unbedingt den Ausgleich schaffen. Und dieser sollte gleich zu Beginn auch gelingen. Langer Einwurf Sahlmüller auf Schmitt. Dieser setzte sich gekonnt gegen gleich zwei Gegenspieler durch, zog nach recht innen und zog überlegt ins kurze Eck ab. Riesenjubel ob der gelungenen Aufholjagd zum Ausgleich.
Natürlich war die Heimelf die aktivere, ballsicherere Mannschaft, aber der SVM hielt mit Kampf und Einsatz dagegen und zog so dem ein oder anderen Gegenspieler den Zahn. Und mit etwas mehr Fortün wäre auch die Führung gelungen. Ein Freistoß von Kober J hätte nur etwas mehr „Bums“ benötigt, Freistoß Keilholz wurde aussichtsreich auch abgefälscht und entschärft und nach einer Ecke trudelte der Ball an Freund und Feind vorbei.
Die aber wohl beste Gelegenheit, um das Spiel für seine Farben zu entscheiden hatte die Heimelf. Nach einem unnötigen Ballverlust im Spielaufbau, war ein Krumer Spieler auf links außen durch und seine Hereingabe konnten Sahlmüller M und Volk F im Verbund vereiteln. Ein direkter Abschluss wäre hier wohl die bessere Entscheidung gewesen, doch der Gast aus Mönchstockheim hatte natürlich nichts dagegen.
So blieb es am Ende beim 2:2 Unentschieden und dennoch war die Freude im SV Lager natürlich größer, nachdem man nach dem 0:2 eigentlich schon abgeschrieben schien..

(SG) Krum/Steinbach 2/Zeil 2: Weinmann, Rauh, Streit, Hehn, Berisha Ar., Seuß D., Witchen Mi., Wittig, Degen, Strätz, Röder S., Syka (30.), Jäger (46.), Klein (70.) SV Mönchstockheim: Volk, Warmuth M., Schmitt, Sahlmüller M., Eichner O., Sahlmüller H., Kober C., Werbinek D., Keilholz, Kober J., Werbinek Ph. / Barth S., Reiss (30.), Barth J. (70.) Tore: 1:0 Witchen Mi. (9.), 2:0 Eigentor (22.), 2:1 Keilholz (40., Kober C.), 2:2 Schmitt (49., Sahlmüller H.) Gelbe Karten: Degen – Foulspiel (86.) / Schmitt – Foulspiel (84.)Zuschauer: – | Schiedsrichter: Wolfgang Glos (SpVgg Unterschwappach)

GUTE BESSERUNG „Lutscher“

Leider wurden die schlimmsten Befürchtungen heute Gewissheit 🙁 Unser Verteidiger und langjährige Spielführer Dominik „Lutscher“ Horn hat sich bei der 0:3 Niederlage gegen Lußberg/Rudendorf am Kirchweihspieltag wie vermutet das vordere Kreuzband gerissen und sich zudem noch das Innenband gerissen. Damit wird er der Mannschaft um Trainer Rödel auf unbestimmte Zeit fehlen und eine riesen Lücke im Abwehrverbund hinterlassen.

Alle Verantwortlichen und Spieler des SV Mönchstockheim überbringen hiermit die besten Genesungswünsche und wünschen dir, lieber Lutscher, einen hoffentlich schnellen, wie reibungslosen Heilungsprozess.

Komm bald wieder zurück auf den Platz!!!

SVM feiert ersten Saisonsieg

SV Mönchstockheim – VfR Kirchlauter 6:0 (3:0)

Nun hat sich am vierten Spieltag auch der SV aus Mönchstockheim mit einem Sieg in die Liga eingetragen.
Gegen das Tabellenschlusslicht aus Kirchlauter konnten die Mannen von Rödel einen 6:0 Heimsieg einfahren.

Der SVM wollte im dritten Heimspiel der Saison endlich auch mal mit der maximalen Punkteausbeute vom Feld gehen und war ob dessen zielstrebig und hochmotiviert.
Jedoch merkte man der Truppe in den ersten Minuten die Verunsicherung der beiden letzten Niederlagen an und das Spiel war phasenweise noch recht konfus. Und Kirchlauter wollte natürlich gegen den bis dato fast Tabellennachbarn aus was zählbares mitnehmen. Gerade über den umtriebigen Hemmerlein wollte man seine Angriffe setzen.

Auch der SVM wollte natürlich auf ein schnelles Erfolgserlebnis gehen um Sicherheit ins eigene Spiel zu bekommen. Doch zu Beginn blieben Gelegenheiten noch ungenutzt, da entweder der finale Pass nicht ankam oder zu eigensinnig agiert wurde. Doch in Minute 17 sollte der Knoten platzen. Nach einem Freistoß bekam Kirchlauter den Ball nicht aus der Gefahrenzone, Kober C hielt drauf und sein abgefälschter Ball landete unhaltbar im Netz. Durchatmen und nur kurze Zeit später nutzte Werbinek D eine Ecke von Kober um auf 2:0 zu erhöhen. Doch auch Kirchlauter hatte zwei gute Gelegenheiten (natürlich durch Hemmerlein_genialer Spieler!!!!) um zum Anschluss zu kommen, dorch das Ziel wurde knapp verfehlt. Kurz vor der Halbzeit erhöhte dann Philipp auf feinem und punktgenauem Zuspiel seine Bruders David Werbinek auf 3:0.

Ab der 20. Minute spielte der SVM den Ball mit der Führung im Rücken kontrolliert durch die eigenen Reihen laufen und kombinierte sich so immer wieder ins letzte Drittel. Man hätte durchaus noch mehr Kapital aus einigen Chancen schlagen müssen/können. Coach Rödel mahnte seine Truppe in der Halbzeit dennoch zur Besonnenheit und forderte eine weiterhin konzentrierte Leistung ein. Und er sollte an diesem Sonntag nicht enttäuscht werden. Zwar blieben zu Beginn Großchancen aus, aber auf der anderen Seite hatte man Defensiv alles im Griff und verwaltete die Führung.
Ab der 60. Minute schraubten die Stougemer das Ergebnis binnen zwölf Minuten auf das Endresultat von 6:0. Tordebütant Simon Barth, und erneut je ein Werbinek erzeilten die weiteren drei Treffer.
Zum Ende spielten die Gäste nach einer mehr als unnötigen Ampelkarte (Meckern) über 25 Minuten dann auch noch in Unterzahl. Werbinek, Barth, Helbig und vor allem Kober Senior ließen noch Hochkaräter liegen, was ein wesentlich höheres Endergebnis hätte bedeuten müssen. Zum Ende waren die SV´ler aber glücklich, endlich mit einem Heimsieg 3-fach gepunktet zu haben.

Kader: Barth J – Warmuth, Schmitt, Sahlmüller M – Sahlmüller H, Helbig, Reiss, Kober C, Kober J – Werbinek P, Werbinek D Eingew.: Barth S

SVM verliert Kirchweihspiel und zwei Spieler

SV Mönchstockheim  –  SG Lußberg/Rudendorf  0:3  (0:0)

Der SV Mönchstockheim muss sich auch in seinem zweiten Heim geschlagen geben und steht weiterhin mit nur einem mikrigen Punkt aus drei Spielen da. Zum Kirchweihspiel gastierte die ambitionierte SG Lußberg/Rudendorf am Sportpark Unkenbacharena. Doch im Gegensatz zum Spiel gegen Augsfeld wollte sich der SVM mit einem anderen Gesicht zeigen und konnte dies im ersten Abschnitt auch durchaus auf den Platz bringen. Im Mittelfeld stellte man auf eine Doppelsechs um, was dem SV Spiel sichtlich besser zu Gesicht stand, da das Zentrum dadurch engmaschiger und kompakter gestaltet werden konnte. Zudem war man in den Zweikämpfen im Gegensatz zum Augsfeld Siel wesentlich aggressiver zu Gange und konnte dem Gast somit durchaus den Schneid abkaufen und die spielerische Klasse der Gäste im Keim ersticken. Und nach vorne setzte man durchaus hin und wieder Nadelstiche. Die SG hatte im ersten Durchgang lediglich einen Abschluss, der es jedoch mit einem Pfostenknaller in sich hatte. Die beste Gelegenheit zur Führung hatte dennoch die Heimelf. Doch Christian Kober scheiterte vom Punkt und auch zwei weitere Gelegenheiten konnten sie Mannen von Coach Rödel nicht im Netz unterbringen. So ging es (leider) mit einem Remis in die Pause. Und diese schien dem SVM nicht gut getan zu haben. Denn nach nur gerade einmal 3 Minuten stand es 0:1! Ein abgeprallter Ball wurde aufs Tor gebracht, ging an Freund und Feind vorbei und auch Keeper Volk konnte den Treffer nicht verhindern. Ein echter Nackenschlag für den SV und das merkte man sichtlich an der Körpersprache der Spieler. Und es folgte leider kein Aufbäumen mehr, wähnte man sich doch vielleicht schon zu sehr auf der Verliererstraße. Und mit dem 0:2 war der Drops dann auch gelutscht. Die SG spielte es dann auch relativ sicher runter und verpasste es trotz guter Gelegenheiten weitere Tore folgen zu lassen. Durch die etwas harte rote Karte nach „Notbremse“ für Eichner und die schwere Knieverletzung von „Lutscher“ Horn war zudem die komplette SV Verteidigung nicht mehr im Spiel und es boten sich dem Gast natürlich vermehrt Kontergelegenheiten. Jedoch gelang denen nur noch ein Treffer mit dem Schlusspfiff zum 0:3 Endstand Jedoch bleibt aus SV Sicht zu sagen, dass man auf die ersten 45 Minuten aufbauen kann, wenn gleich durch die zwei Ausfälle erneut mit anderem Personal

Kader: Volk – Eichner, Reiss, Horn – Sahlmüller H, Werbinek P, Kober C, Barth J, Schmitt – Bory, Kober J     Eingewechselt: Barth S, Werbinek D, Nüßlein N